____Multiversum

 

 

Elektrisch geladene Teilchen treffen

auf die oberen Schichten der

Erdatmosphäre und bringen deren

Luftmoleküle zum Leuchten.

Sie folgen den Feldlinien des

Erdmagnetfeldes und werden so

hauptsächlich in Richtung

Nord- und Südpol gelenkt.

In Jahren mit erhöhter Sonnenaktivität

lassen sich die Lichter sogar in

den südlicheren Ländern beobachten.

Das High Energy Stereoscopic

System II Teleskop in Namibia wurde

entworfen, um die Gamma-Strahlung

festzustellen - Photonen mit über

100 milliardenfacher Energie

des sichtbaren Lichts.

"Geist ist immateriell, wie Licht.

Geist ist überall, durchdringt alles,

trägt alles, verbindet unsichtbar

das Sichtbare, wie das Licht,

das überall zwischen den Dingen ist,

aber keinen Ort hat.

Licht kennt keine Ruhe,

ist ständig in Bewegung, wie der Geist.

Wenn man es sieht im Auge,

ist es schon nicht mehr da.

Licht ist Informationsträger, wie der Geist."

Biophysiker Dieter Broers:

"Wenn sich unsere Wahrnehmung

verändert, gerät zwangsläufig

unser gesamtes Weltbild

aus den Fugen.

Deshalb sollten wir alles, was

nun folgt, mit dem Bewusstsein

eines Kindes betrachten

- offen und unvoreingenommen.

Mathematiker können zu Philosophen

werden, und Wissenschaft kann mit

Religion verschmilzen.

Dann überwinden wir heute

schon die Schranken der

Wahrnehmung und durchbrechen

die Grenzen von Raum und Zeit."

"Es gibt mehr Dinge zwischen

Himmel und Erde, als sich eure

Schulweisheit erträumen lässt."

- Goethe, William Shakespeare

und Christopher Marlowe 

"Die Wissenschaft ohne Religion

ist lahm. Religion ohne

Wissenschaft ist blind."

- Albert Einstein, Physiker

"Fantasie haben heißt nicht,

sich etwas auszudenken, es heißt,

sich aus den Dingen etwas

zu machen." - Thomas Mann, Autor 

Synopsis der Kosmologie, Astrophysik, Metaphysik, Kosmobiologie & Phänomenologie

קוסמוס  კოსმოსი  コスモス  코스모스  ब्रह्माण्ड  宇宙  宇宙  宇宙 

فضاء كوني  ܬܒܝܠ  كون  گەردوون  گیتی  אוניווערס  બ્રહ્માંડ  ब्रह्माण्ड  Yî-chhiu

Ғарышнама  Космос  Cosmos  Kosmos

"Aufgabe der Naturwissenschaft ist es nicht nur die Erfahrung zu erweitern,

sondern in diese Erfahrung eine Ordnung zu bringen.“ - Niels Bohr, Physiker

Als es gelang die Flamme zu kultivieren, entstanden die ersten Lampen.

Das Ziel jeder Wissenschaft ist in der Natur

Muster und Regelmässigkeiten zu erkennen.

Der erste grosse Erfolg gelang der Astronomie.

Unsere Vorfahren erkannten, dass die Himmelskörper festgelegten Bahnen folgen

und die Jahreszeiten es ermöglichen einen Kalender zu erstellen.

Bis zu einem gewissen Grad konnten sie daraus Gesetzmässigkeiten folgern.

Es dauerte sehr lange bis man jenseits der Himmelsbeobachtung

ähnliche wissenschaftliche Erfolge erzielen konnte,

denn die Bahnen der Sterne und Planeten sind weit regelmässiger,

als alles was man sonst in der Natur beobachten kann.

In dem Versuch zu verstehen wie wir entstanden sind,

wandte sich die Wissenschaft nach dem Studium der Planeten- und Sternenbahnen,

den Grundmustern unserer Natur zu.

Isaac Newtons monumentales Werk "Principia"

über das Zusammenhalten des Universums durch die Schwerkraft wurde

1687 veröffentlicht. Hier stand das neuzeitliche Weltbild zusammengefasst.

Von Hypatias "Konischen Kreisen" und

Su Songs "Astronomischen Computer des Altertums" um 1092,

der die planetarische Umlaufbahn um die Sonne exakt berechnete,

und Tycho de Brahes Beobachtungen um 1572 über

Johannes Keplers ellipsenförmige Bahnen um 1604,

der die Gesetze der Planetenbewegung entdeckte,

bis hin zu Galileo Galileis Entdeckungen um 1623.

Newton legte die Grundsteine für die klassische Mechanik und

beschrieb universelle Bewegungsgesetze,

die die Bewegungen der Planeten erklären.

In der Religion demonstrierte ein geordnetes Universum

die Existenz eines Allmächtigen Gottes.

Unsere Geschichte der Wissenschaft ist geprägt von

mächtigen Kräften und Anschauungen.

Von der Obsession der Griechen mit göttlichen Kreisen ,

von den Höfen der Renaissance, von der Reformation und vor allem

von der Paarung zweier Fähigkeiten:

dem Herstellen neuer Instrumente und dem Aufstellen neuer Theorien.

 

Albert Einstein meinte schliesslich,

dass grosse Massen den Raum durch die Schwerkraft krümmen können.

Die Kombination von Raum, Zeit und Mathematik ermöglichte es ihm,

das theoretische Raumzeitkontinuum zu definieren, welches später

durch das teuerste Experiment aller Zeiten praktisch bewiesen wurde.

"Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie."  

 

 

Die Asymmetrie zwischen Materie und Anti-Materie

Das frühe Universum bestand aus Materie und Anti-Materie oder Dunkler Materie.

Jedes Teilchen hat ein Anti-Teilchen. Anti-Materie ist genau wie Materie -

ein Zwilling. Der Unterschied ist, dass sie eine andere Ladung hat.

Herkömmliche Materie besteht aus Atomen, die wiederum aus subatomischen

Partikeln, wie negativen Elektronen und positiven Protonen bestehen.

Anti-Materie ist das Gegenteil dieser Teilchen. Sie haben die gleiche Masse,

aber die gegensätzlich elektrische Ladung.

Protonen sind positiv geladene Teilchen, sie sind der Nucleus dieses Atoms.

Das Anti-Proton ist ein negativ geladenes Proton mit der gleichen Masse.

In unserum Universum ziehen Gegensätze sich an,

und die Partikel und Anti-Partikel tun es ebenso.

Man könnte denken, es sei eine kosmische Verbindung.

Doch jedes Mal, wenn Materie mit Anti-Materie in Kontakt kommt,

geschieht das gleiche, sie zerstören sich.

Die Energie tritt dabei in Form von Gammastrahlen hervor - den Photonen.

Warum das ganze Universum fast nur aus Anti-Materie besteht, ist ein

grosses Rätsel. Wir sind das Resultat eines gigantischen Energiestosses,

der bei der Kollision von Materie und Anti-Materie auftrat.

Die meiste Energie des Universums entspringt einem anderen unsichtbaren

Phänomen, der Dunklen Energie. Sie hat nichts mit Dunkler Materie zu tun.

Dunkel bedeutet nur, dass wir nichts darüber wissen.

Der gesamte Kosmos ist angefüllt mit Dunkler Energie.

Die Dunkle Energie ist eine Substanz, die kein Licht abgibt.

Wir sehen sie nicht, doch sie beschleunigt die Ausdehnung des Universums.

Es ist eine Art Anti-Schwerkraft. Normale Materie und Energie

verlangsamen die Geschwindigkeit, mit der sich die Körper voneinander bewegen.

Denn alle Körper üben Schwerkraft aufeinander aus, sie ziehen sich an.

Dunkle Energie scheint das Gegenteil zu bewirken. 

 

Dinge können in zwei verschiedenen Orten gleichzeitig existieren.

Wenn wir nicht hinschauen, dann verändert sich die Eigenschaft des Elektrons. 

______________________________________________________________________________________kosmobiologie

Neue Elemente des Lebens

 

Using publicly available data from NASA's Kepler space telescope,

astronomers at the Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) have found that

six percent of red dwarf stars have habitable, Earth-sized planets.

Since red dwarfs are the most common stars in our galaxy, the closest Earth-like planet

could be just 13 light-years away.

"We thought we would have to search vast distances to find an Earth-like planet.

Now we realize another Earth is probably in our own backyard, waiting to be spotted,"

said Harvard astronomer and lead author Courtney Dressing.

Quelle: cfa.harvard.edu

 

Am Anfang war das Huhn, nicht das Ei!

Forscher haben die uralte Frage vom Huhn und vom Ei

mithilfe eines Super-Computers beantwortet.

Die Formation des Eis ist nur möglich

dank des Proteins Ovocledidin-17 in der Kalkhülle.

Quelle: www2.bz-berlin.de/aktuell/welt/am-anfang-war-das-huhn-nicht-das-ei-article919919

 

Die gigantischen Stürme auf Jupiter und Saturn belegen, dass die Kernenergien der

Planeten definitiv genug Wärme haben, um Leben zu ermöglichen.

 

 

Das Neue Element

In einem unwirtlichen Salzsee haben US- Wissenschaftler

eine neue Lebensform entdeckt:

ein Arsen fressendes Bakterium. Es baut das giftige Element anstelle von

Phosphor in Fette, Proteine und sogar in sein Erbgut ein.

"Es handelt sich um irdisches Leben, aber nicht um Leben, wie wir es bisher kennen",

sagte Astrobiologin Mary Yoytek von der Weltraumbehörde NASA in Washington.

Nach Angaben der Wissenschaftler ist damit erstmals bewiesen,

dass einer der zentralen Bausteine allen irdischen Lebens

durch ein anderes Element ersetzt werden kann.

"Die Definition von Leben hat sich erweitert", sagte NASA-Forscher Ed Weiler.

Bei der Suche nach Anzeichen von Leben innerhalb unseres Sonnensystems

müsse man nunmehr "von einem breiteren Denkansatz ausgehen".

Die NASA hatte zuvor mit einer kryptischen Einladung zur Pressekonferenz

für erheblichen Wirbel gesorgt. In einer Mitteilung kündigte sie eine Entdeckung an,

die "Auswirkungen auf die Suche nach Beweisen für außerirdisches Leben haben wird".

 

 

Der Kosmos besteht aus 70% Dunkler Energie.

Die Sonne besteht, wie der Mensch, aus 70% wasserstoff.

Nach der Relativitätstheorie oder Quantentheorie kann sich Strahlung in Materie

und Materie in Strahlung umwandeln. Materie kann still sein, also Ruhemasse haben,

und Strahlung bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit.

Wie kommt es, dass ein Teilchen mit Lichtgeschwindigkeit sich in eine Ruhemasse

verwandelt? Das ist der Übergang, der jede Sekunde in der Sonne geschieht,

Übergang von Strahlung in Masse und von Masse in Strahlung.

 

 

_________________________________________________________________________________________biophysik

Die Einheit des Lichts

 

Photon ist die Quelle von Sonnenlicht und Hitze.

Photon ist ein elementares Lichtteilchen der Sonne, die elementare Anregung,

die Quant des quantisierten elektromagnetischen Feldes

und die grundlegende Einheit des Lichts und

von allen anderen Formen der elektromagnetischen Strahlung.

In der Quantenelektrodynamik gehört es als Vermittler

der elektromagnetischen Energie, der Wechselwirkung zu den Eichbosonen,

den elementaren Bausteinen des Universums.

Die Photonstrahlen der Sonne beeinflussen unser Bewusstsein.

Denn das ganze Leben auf dem Planeten entstand aus Sternenstaub,

der Asche längst vergangener Sterne.

Alles, was wir rund um uns sehen, ist aus explodierten Sonnen entstanden.

Wir alle sind Teil der Sonne. (Novalis)

Wir lernen vieles über unsere menschliche Natur,

wenn wir zugleich unseren Kosmos zu verstehen versuchen.

Der Mensch ist ein Wirkaspekt eines Grossen Ganzen

und bringt sich wieder ein in das ganzheitliche Bewusstsein.

So werden auch aus dieser Wahrnehmung heraus tatsächlich

völlig neue soziale Handlungen geben,

die laut dem Biophysiker Dieter Broers aus purer Freude bestehen.

Was der Mensch erkennen soll mit der östlichen Philosophie des Grossen Ganzen

ist das, was nicht zeitlich ist.

Seine Identität ist nicht die Wiederholbarkeit von Leben zu Leben,

sondern die ewig unveränderliche Lebensenergie im Menschen selbst.

All die Krisen auf diesem Planeten sind Symptome einer Krankheit.

Das heisst, sofern hier die Ursache für das eigentliche Dilemma nicht erkannt wird,

wird das gleiche passieren, was wir in der Medizin kennen, dass eine reine

palliative Therapie nie zu einer nachhaltigen Heilung geführt hat.

Es ist unsere egozentrische, profitmaximierende Geisteshaltung gewesen,

die das produziert hat, was wir da empfinden.

Das ganze wird zunehmen, so wie sich die zeitliche Wahrnehmung immer

weiter erhöhen wird. Das heisst, die gefühlte Zeit, die immer schneller wird,

ist auch eine messbar schnellere Zeit.

 

Die Sonne, das geomagnetische Feld, die kosmischen Strahlen

sind in der Regel von aussen kommend.

Da aber die Dinge aus der Quantenphysik In und Aussen nicht mehr trennen,

"Alles gehört zusammen" (Nonlokalität), sollte man erkennen, wenn jetzt

die Sonnenstrahlen unser Erdmagnetfeld und damit eben unsere psychische

Stimmung und Bewusstseinslage nachhaltig verändert, dann sind das Dinge,

die äusserlich einwirken, um aber innerlich Wirkprozesse anzustossen.

Die Wechselwirkung der geomagnetischen Felder steht ganz direkt

mit unseren neurochemischen Strukturen in Verbindung.

Unsere induzierten Bewusstseins- und Gefühlsmoleküle werden hier

direkt über die Zirbeldrüse angesprochen.

Fakt ist, wir stehen jetzt schon voll unter dem Einfluss dieser kosmischen

Ereignisse und hinzu kommt, dass wir ein immer weiter schwächelndes

Magnetfeld vorfinden, und dass wir dadurch noch sensibler sind

für kosmische Feldeinflüsse. So wird ein Mensch, der in einer geistig unstabilen

Grundhaltung unterwegs ist, die negativen Wirkungen, wie z.B. Angst oder Wut,

wesentlich stärker spüren als jemand, der ausgeglichen ist.

 

Dozent Randy Hastings sagt: Das Photonfeld ist ein intensives Feld

von Lichtstrahlen, die nach der modernen Astronomie,

sowie in der Maya-Tradition, aus dem Zentrum unserer Gravitation kommt.

Es durchschneidet gleichzeitig das Pleiaden-System

und unser eigenes Sternensystem.

Jedes Jahr verbringen wir zwei zusätzliche Wochen im Photonfeld.

Nach den Angaben des Maya-Kalendars befinden wir uns seit 2011

ausschliesslich im Photonfeld und werden dort weitere 2000 Jahre bleiben.

Die Maya wussten, dass wir uns alle paar tausend Jahre in einem Zyklus in und aus

dem Photonfeld bewegen. Es scheint auch kulturelle,

sowie klimatische Erdveränderungen gegeben zu haben, die in der Geschichte

durch das Photonfeld stimuliert oder beeinflusst worden sind. 

 

 

Die Zentrale Sonne hat die Steuerung übernommen

und damit alles auf unserer Erde direkt beeinflusst.

Für viele Menschen ist es eine angenehme, harmonische Energie

mit der Ausweitung und Aufwertung der eigenen Aspekte und

des eigenen Verständnisses.

Diese Aktivitäten werden über die morphogenetischen Felder getragen

  

 

__________________________________________________________________________________________biochemie

Morphogenetische Felder & Verbindungen

 

Als morphogenetisches Feld bezeichnete der britische Biologe Rupert Sheldrakeein

hypothetisches Feld, das als „formbildende Verursachung“ für die Entwicklung von

Strukturen sowohl in der Biologie, Physik, Chemie,

aber auch in der Gesellschaft verantwortlich sein soll.

Von der großen Mehrheit der deutschen Naturwissenschaftler

wird die Hypothese als pseudowissenschaftlich abgelehnt,

eine Minderheit fordert die wissenschaftliche Überprüfung der Hypothese.

Auch einige Vertreter der Sozialwissenschaften

haben die Hypothese ernsthaft diskutiert.

 

Eine einzelne Zelle spaltet sich in anfangs identische Kopien,

die mit jeder weiteren Zellteilung spezifische Eigenschaften annehmen;

einige Zellen werden zu Blättern,

andere zu Stängeln. Sobald diese Veränderungen stattgefunden haben,

gibt es keinen Rückweg mehr.

Die Entwicklung von einer einzelnen Zelle zu einem komplexen Organismus

ist Gegenstand der Entwicklungsbiologie.

Die wichtigsten Mechanismen bei der Differenzierung

der Organismen wurden von ihr aufgeklärt.

Seit den 1920ern wurde diskutiert,

dass die Regulation der Entwicklung eines Embryos

sowie die Gliedmaßenregeneration die Existenz

unbekannter „morphogenetischer Felder“ impliziere.

Abgelöst wurde die Diskussion durch die Entdeckung

der differentiellen Genexpression,

die die Musterbildung zumindest zum großen Teil erklären konnte.

Erst in den 1990ern konnten Faktoren gefunden werden,

die tatsächlich solche „Felder” festlegen

- sie werden als Morphogene bezeichnet.

 

 

Als Morphogene werden Signalmoleküle bezeichnet,

welche die Musterbildung (Morphogenese)

während der Entwicklung von vielzelligen Lebewesen steuern.

Morphogene liegen in einem Gewebe nicht gleichmäßig verteilt,

sondern in unterschiedlichen Konzentrationen vor.

Sie werden an einer lokalisierten Quelle gebildet und

diffundieren dann in das umgebende Gewebe.

Dabei bilden sie Konzentrationsgradienten, die den benachbarten Zellen im Gewebe

indirekt räumliche Positioninformation vermitteln.

Denn erst wenn bestimmte Schwellenwerte in der Konzentration

des Morphogens erreicht werden,

werden in der Zielzelle die notwendigen Gene, die die Entwicklung steuern, aktiviert.

Zellen können so nicht mehr nur auf reine Ja/Nein-Reaktionen antworten,

sondern es werden in Abhängigkeit von der Konzentration

graduelle Reaktionen ermöglicht:

Eine hohe Konzentration des Morphogens kann beispielsweise

eine Gruppe von Genen aktivieren,

eine mittlere Konzentration aktiviert eine andere Gruppe

und eine niedrige Konzentration aktiviert eine dritte Gruppe von Genen.

Dieses System bezeichnet man auch als French flag model.

Diese Reichweite wird manchmal auch als morphogenetisches Feld bezeichnet.

Ein Morphogen beeinflusst also einen ganzen Satz von Zellen und erzwingt von

ihnen verschiedene Reaktionen, je nachdem,

wie weit sie von der Quelle der Produktion des Morphogens entfernt sind.

Einige der am besten untersuchten Morphogene sind

die Proteine Bicoid und Hunchback,

die in der frühen Embryogenese der Taufliege Drosophila melanogaster

eine wichtige Rolle spielen.

Es handelt sich um Transkriptionsfaktoren, die andere Gene aktivieren können.

Andere Morphogene sind Wachstumsfaktoren,

wie beispielsweise die Proteine Hedgehog, Wingless oder Decapentaplegic.

 

Wenn wir uns vor Augen halten, dass alle Atome im ganzen Universum

miteinander in Verbindung stehen

und jedes Atom eine Information trägt, die es befähigt,

mit anderen Atomen in Kontakt zu treten,

dann ist unser Universum mit dem Aufbau unseres Gehirns oder moderner,

mit einem riesigen Computer vergleichbar.

Informationen rauschen permanent durch unser Universum

- jeder Gedanke ist eine Information, die sofort auch allen interessierten

als Informationsquelle zur Verfügung steht.

Diese Informationswolken, die im ständigen Fluss sind,

nennt man morphogenetische Felder.

 

________________________________________________________________________________________astrophysik

Zeit & Raum

 

Als Stringtheorie bezeichnet man eine Sammlung

eng verwandter hypothetischer physikalischer Modelle mit dem Ziel,

alle bisher beobachteten Fundamentalkräfte der Physik einheitlich zu erklären.

Sie gilt damit als Ansatz für die in der Physik gesuchte Vereinheitlichung

der Gravitation mit den Quantenfeldtheorien der nichtgravitativen Wechselwirkungen.

Je nach Grundannahmen werden in den Stringtheorien etwas unterschiedliche,

aber ähnliche Schlussfolgerungen gezogen.

Alle Stringtheorien haben jedoch das gemeinsame Grundkonzept,

dass Strings (englisch für Saite) als fundamentale Objekte mit

eindimensionaler räumlicher Ausdehnung angenommen werden.

Das steht im Gegensatz zum gewohnten Modell des Elementarteilchens,

das als nulldimensional wie ein mathematischer Punkt angenommen wird. 

Die Theorie besagt, dass die Materie

- Quarks, Elektronen, aber auch das Higgs-Teilchen -

aus kleinen schwingenden Schleifen, nicht aus punktförmigen Teilchen bestehe.

Doch die Gleichungen sind so kompliziert,

dass die ein neues Kapitel der theoretischen Physik aufmachen:

Nicht nur, dass die Lösungen nur näherungsweise berechnet werden können

- nein, selbst die Gleichungen sind nur näherungsweise bekannt.

Dabei hat die Stringtheorie das Problem, dass sie mindestens elf

- vielleicht auch 26 - Raumzeitdimensionen statt der bekannten vier

(drei des Raumes, eine der Zeit) benötigt, um zu funktionieren.

Immerhin, die Mutmaßungen über ihre Aussagekraft ist enorm:

Sie könnte die Widersprüche zwischen Quantenmechanik und

Albert Einsteins Relativitätstheorien auflösen.

Beide gut bestätigten Theorien kommen in Konflikt bei sehr großen,

aber auf engstem Raum konzentrierten Massen.

Zudem sagt die Theorie eine Unzahl neuer Teilchen voraus.

"Wir wissen genau durch die Messungen,

die wir heute bezüglich des Standardmodells unternommen,

dass irgendetwas neues da sein muss.

Das kann das Higgs-Teilchen sein, das kann auch etwas völlig anderes sein."

 

 

 

12 Dimensionen

Nach den bis heute erfolgten Informationen aus der Literatur

und Gesprächen kann man davon ausgehen, dass es 12 Dimensionen gibt.

Das sind in diesem unserem dualen Universum je 12 aufeinander aufbauende

und ineinander verwobene männliche und weibliche Dimensionen,

die jedoch von einer 13ten,

der Äther miteinander zu einer Einheit verbunden werden.

In Summe ergeben sich so 144 verschiedene Dimensionskombinationen,

die dieses unser Universum in Summe ausmachen.

Auch die Forscher, z.B. Burkhard Heim, sind in ihren Berechnungen mit

den Stringtheorien inzwischen der Meinung,

dass mit 12 Dimensionen sich die Funktionalität

des Universums mathematisch lösen lässt und dass

Physik sehr eng mit Metaphysik verbunden ist.

Je nach religiöser Anschauung geht man aber auch

nur von 7 oder 8 Dimensionen aus.

Antike Religionen deklarierten oft die Dimensionen aus Unkenntnis

oder Verschleierungstaktik (Machterhalt) falsch.

Im normalen täglichen Gebrauch gehen wir von

Länge, Breite, Höhe und der Zeit aus,

was uns erlaubt, die uns gestellten Aufgaben zu erledigen.

 

Links     = Kosmische Materielle Dimensionen

Rechts  = Physikalische Dimensionen

 

1. Dimension = Länge / Mineralien

Man stelle sich einen Strich von unendlicher Länge vor,

der aber weder Breite noch Höhe hat.

Er kann ganz kurz sein, oder irgendwo im Universum verschwinden.

2. Dimension = Breite / Pflanzen

Jetzt hat unser Strich Format, man kann ihn sehen und er wirft einen Schatten.

Trotzdem kann er so dünn sein, dass er wiederum fast nicht sichtbar ist.

3. Dimension = Höhe / Tiere

Unser Strich bekommt Format. Wir können ihn rund, viereckig und

in vielen Formen darstellen. Der Schatten wird größer.

Damit ist Raum oder Dreidimensionalität beschrieben.

Mit der 4. Dimension kommt die Zeit zur räumlichen Vorstellung der Welt.

 

4. Dimension = Zeit / Menschen / Geist, Lichtkörperentwicklung

/ Übergangsebene / niedere Astralebene

Mit dem Thema Raum und Zeit ist die Materie verbunden.

Materie entsteht erst dann, wenn sich zwei oder mehr Atome verbinden.

Das Atom selber trägt jedesfür sich eine Informationseinheit und ist darüber

mit der Informationseinheit anderer Atome verbunden,

wodurch die Information im Universum stattfindet

und die Basis der morphogenetischen Felder gebildet wird.

Es ist alles, aber auch alles, im Universum Schwingung und Energie.

Wird aus 2 Atomen Materie,

so behält jedes Atom seine Informationseinheit und die Materie,

die aus zwei Atomen besteht, wird zusätzlich beseelt.

Um Materie in jeglicher Form der Zusammenballung aufzuspalten,

also seelenlos zu machen, sind im Universum die „Schwarzen Löcher“ zuständig.

5. Dimension = Raum / Äther - Anhebung der Feinstofflichkeit

aus der kompakten Dreidimensionalität jedoch mit Struktur / energetische Ebene.

 

Die 5. Dimension ist die Dimension des Raumes.

Das sich selbst bewusst werden über die morphogenetischen Energiefelder

z.B. von gespeicherten Emotionen.

Dieses Bewusstwerden macht ein Erkennen und Steuern erst möglich,

dies funktioniert in der 4. Dimension nicht.

Es bringt viel mehr Direktheit im Handeln und Tun.

Stichtag für den Abschluss „Übergang der Erde in die 5. Dimension“

ist aus der Sicht des Maya Kalenders der 22./23. 12. 2012,

da hier der Maya Kalender endet und in den Stelen der Maya Hinweise

gefunden wurden, die auf eine besondere Zeit nach diesem Datum weisen,

die den Maya in der Vorausschau nicht zugänglich waren.

6. Dimension = Emotion höherer Art / informative Ebene

Hier löst sich auch die Struktur auf, die es noch in der 5. Dimension gegeben

hat und alles ist Gedanke/Absicht/Augenblick.

 

7. Dimension = Siebente und höhere Dimensionen gelten als göttliche Ebenen

Mit der 7. Dimension beginnt eine ganz andere Art Dimension:

es ist die Ebene der grenzenlosen Feinstofflichkeit und der freien Form.

Es ist die Bewusstseinsstufe des Schöpfergottes.

Der Zugang erfolgt ausschließlich durch die Tore zur 7. Dimension,

die sich zur Zeit nur auf unserer Erde befinden

und damit die Sonderstellung der Erde im Universum darstellen.

 

Die 8. bis 12. Dimension gelten als die göttlichen Dimensionen.

Es ist wie der Wassertropfen, der so lange ein Wassertropfen ist, wie er sich

in der Luft befindet. Hier hat er seine eigene Form und Individualität.

Fällt er ins Meer, dann wird er das Meer und damit Eins mit dem Meer.

Alle Dimensionen greifen energetisch ineinander und sind nur durch

geringe Frequenzanpassungen ihrer Eigenschwingungsfrequenz und –art

voneinander getrennt.

Von einer höheren Dimension aus kann in eine niederfrequent

schwingende Dimension zugegriffen werden, umgekehrt nicht.

Mit jeder höherfrequent schwingenden Dimension steigt die Komplexität

der Parameter exponentiell an, so das es nicht sinnvoll oder gar möglich ist,

die höheren Dimensionen mit den Methoden einer niederen Dimension erfassen

oder beschreiben zu wollen.  Quelle: joe-boehe.de 

 

__________________________________________________________________________________________astrophysik

Die Gesetze des Universums

 

Diese Gesetze sind die Grundlage der Ordnung

und des Wachstums im gesamten Universum.

Alle existierenden Dinge sind diesen Gesetzen unterworfen.

 

Das Gesetz der geistigen Grundlage

Alles, was existiert, ist reiner Geist und alles manifestierte wird aus diesem

Geist erschaffen. Der reine Geist erschafft alles Sein und erfährt sich in ihm.

Der Geist ist reine, bewusste Energie, die alle Struktur und Beschaffenheit

der Materie formt und diese Form annehmen kann.

Die unbegrenzte und unbeschreiblich bewusste Energie des Geistes

ist die Grundlage und Essenz der gesamten materiellen Schöpfung.

 

Das Gesetz der Resonanz

In Gedanken, Worten, Taten und inneren Bildern freigesetzte Energie

erweckt als Ursache (negative Schwingung)

eine „Resonanz“ (positive Schwingung) im Magnetfeld der Erde.

Diese Resonanz ist die „Kraft des Ausgleichs“

der beiden in allem Sein vorhandenen energetischen Pole.

Die beiden überall vorhandenen, polaren Seiten wie Positiv und Negativ,

Hell und Dunkel, Schwarz und Weiß, Heiß und Kalt etc.

sind die energetische Grundlage der Materie und

beide sind Teil der Vollständigkeit des Geistes. Das Licht kann sich nur durch

die Dunkelheit erfahren und umgekehrt. Beides sind die zwei Seiten

der gleichen Medaille und gehören als Teile des Ganzen immer zusammen.

 

Das Gesetz des Ausgleichs

Jede durch eine Ursache (negative Schwingung) erzeugte Resonanz

(positive Schwingung) strebt nach energetischem Ausgleich

durch die Vereinigung mit der gegenläufigen Polarität.

Das bedeutet, schöpferische Absicht findet Resonanz im unmanifestierten Geist,

um sich dann in Manifestation zu wandeln, dies ist der Ausgleich.

Dieser fließende Prozess wird „Fluss des Lebens“ genannt.

Findet Ausgleich nicht statt, so entsteht „Karma“,

dies ist nicht ausgeglichene Polarität,

die als reine Energie (negative Schwingung) erhalten bleibt,

bis Erlösung in einem Ausgleich (Manifestation) stattfindet.

 

Das Gesetz der Polarität

Der „Fluss des Lebens“ erschafft fortwährend Erscheinungen,

denen immer sowohl weibliche wie auch männliche Energien innewohnen.

Diese können nur durch „Aufmerksamkeit“ und „Hingabe“ miteinander

verschmelzen und auf diese Weise in reinem Bewusstsein erlöst werden.

Erlösung bedeutet das Schaffen von „Einheit“, dies ist die Auflösung von Polarität.

Aus Einheit entsteht die reine Energie des Bewusstseins.

Dieser Prozess wird „lebendiger Wandel im Fluss des Seins“ genannt

 

Das Gesetz der Schwingung

Alles was ist, befindet sich in permanenter Schwingung,

auch die Teile des Seins, die scheinbar in Stille sind.

Die Frequenz der Schwingung verändert die Beschaffenheit von Materie.

Alle Schwingung bewegt sich zwischen zwei extremen Polen,

beispielsweise von hell nach dunkel und zurück. Diese Pendelbewegung kann

mit der Macht des reinen Geistes (Bewusstsein) verändert werden.

Die reine Macht des Geistes verändert mit Hilfe der „Absicht“ auch

die Frequenz der Schwingung von Materie.

 

Das Gesetz des lebendigen Wandels

Keine Energie, ob erlöst (neutralisiert) oder noch in Polarität befindlich,

geht jemals verloren. Polare Energie kann nur in Einheit (Bewusstsein)

erlöst oder in ihrer Schwingungsfrequenz verändert werden.

Erfolgt kein Wandel von polarer Energie in Frequenz oder Einheit, entsteht Karma.

Karma wird integriert in die natürliche „Zyklizität“ des Seins.

Dies bedeutet, dass alle unerlöste Energie von Erscheinungen,

gespeichert wird und zu einem späteren Zeitpunkt erneut in Erscheinung tritt,

um dann Erlösung oder Wandel zu erfahren.

 

Das Gesetz der Zyklizität

Alle energetischen Prozesse im gesamten Sein verlaufen in kreisförmigen Zyklen.

Die nicht erlöste Polarität eines Zyklus führt zur Wiederholung der energetisch

gleichen Erscheinung während des nächsten Zyklus

z.B. im Leben der nächsten Generation innerhalb von Familiensystemen.

Die erlöste Polarität eines Zyklus erzeugt die Energie des Bewusstseins

und führt zum Aufstieg in die nächste Stufe des Seins, für den nächsten Zyklus.

Dies wird „Spirale des Seins“ genannt.

Mittels dieser Spirale strebt alles Sein,

nach Erhöhung der eigenen Schwingungsfrequenz, hin zur

letztendlichen Wiedervereinigung mit der ursprünglichen Quelle allen Seins.

 

Das Gesetz der integrierten Weisheit

Jeder Energie, in welcher Erscheinung auch immer,

wohnt die „Weisheit der Erlösung“, der reine Geist inne.

Sie aus dem Zustand des inneren Seins heraus zu erwecken,

ist der Zweck ihres Seins.

 

Das Gesetz der universellen Ordnung

Wie oben, so auch unten.

Wie im Kleinen, so auch im Großen,

Wie im Innen, so auch im Außen.

Diese Analogie der Entsprechungen wird

„Kosmische Ordnung“ oder „Herrschaft“ genannt.

Sie ist auch das Gesetz, was von vielen Menschen „der Vater“ genannt wird,

die Struktur allen Seins im Universum.

Alles Sein ist eins und ein jedes Teil ist stets mit jedem anderen Teil verbunden.