____Multiversum

The 4,000 year old Nebra sky disk

shows the Pleades star System

 

 

Elektrisch geladene Teilchen treffen

auf die oberen Schichten der

Erdatmosphäre und bringen deren

Luftmoleküle zum Leuchten.

Sie folgen den Feldlinien des

Erdmagnetfeldes und werden so

hauptsächlich in Richtung

Nord- und Südpol gelenkt.

In Jahren mit erhöhter Sonnenaktivität

lassen sich die Lichter sogar in

den südlicheren Ländern beobachten.

Das High Energy Stereoscopic

System II Teleskop in Namibia wurde

entworfen, um die Gamma-Strahlung

festzustellen - Photonen mit über

100 milliardenfacher Energie

des sichtbaren Lichts.

Geist ist immateriell, wie Licht.

Geist ist überall, durchdringt alles,

trägt alles, verbindet unsichtbar

das Sichtbare, wie das Licht,

das überall zwischen den Dingen ist,

aber keinen Ort hat.

Licht kennt keine Ruhe,

ist ständig in Bewegung, wie der Geist.

Wenn man es sieht im Auge,

ist es schon nicht mehr da.

Licht ist Informationsträger, wie der Geist.

Biophysiker Dieter Broers:

"Wenn sich unsere Wahrnehmung

verändert, gerät zwangsläufig

unser gesamtes Weltbild

aus den Fugen.

Deshalb sollten wir alles, was

nun folgt, mit dem Bewusstsein

eines Kindes betrachten

- offen und unvoreingenommen.

Mathematiker können zu Philosophen

werden, und Wissenschaft kann mit

Religion verschmilzen.

Dann überwinden wir heute

schon die Schranken der

Wahrnehmung und durchbrechen

die Grenzen von Raum und Zeit."

 

 

"Es gibt mehr Dinge zwischen

Himmel und Erde, als sich eure

Schulweisheit erträumen lässt."

- Goethe, William Shakespeare

und Christopher Marlowe 

"Die Wissenschaft ohne Religion

ist lahm. Religion ohne

Wissenschaft ist blind."

- Albert Einstein, Physiker

"Es ist absolut möglich, dass

ungeahnte Welten verborgen

sind jenseits der Wahrnehmung

unserer Sinne." - Albert Einstein  

"Du kannst Dein Leben

nicht verlängern und

Du kannst es auch nicht verbreitern.

Aber Du kannst es vertiefen!“

- Gorch Fock, Autor  

"Fantasie haben heißt nicht,

sich etwas auszudenken, es heißt,

sich aus den Dingen etwas

zu machen." - Thomas Mann, Autor 

Wissenschaftler fragen sich heute:

Wenn sich Elektroden durch

Paralleluniversen bewegen können,

warum nicht auch wir?

"Fantasie ist wichtiger als Wissen,

denn Wissen ist begrenzt." - Einstein

Eine 'Hole Punch Cloud' ist in warmen

Klimazonen physikalisch unmöglich

Zecharia Sitchin, Virgil Armstrong,

Richard Dolan, Augustu Meesen,

Erich von Däniken, David Icke,

James Hurtak, Vladimir Tarzisky,

Karl Brugger, Steven Greer, Michael Salla

Stanton Friedman, Michio Kaku,

Jaime Maussan, Leslie Kean, Nick Pope,

Curtis Peebles, Julie Schuster,  

William Birnes, Randy Hastings,

Cristopher McKay, Dieter Broers,

Harald Lesch, Martin Stribün, Frank Drake,

Wendelle Stevens, Kent Cullers, Buzz Aldrin

Bis 2010 wurden insgesamt

1.160 Exoplaneten entdeckt -

Erdähnliche Planeten: 150

wie Neptun: 60

wie Saturn: 30

wie Jupiter: 28

"Ich war lange Zeit überzeugt,

die Fliegenden Untertassen sind

real und interplanetarisch.

Mit anderen Worten:

Wir werden observiert von Wesen

aus dem Weltall."

- Albert M. Chop, NASA-Vertreter

Public relations Director & ehemaliger

USAF-Sprecher für Project Blue Book

"When the long awaited solution

to the UFO problem comes, I believe

that it will prove to be not merely

the next small step in the march of

science, but a mighty and totally

unexpected quantum leap."

"Wir hatten die Aufgabe, ob richtig

oder falsch, die Öffentlichkeit

nicht aufregen zulassen."

- Dr. J. Allen Hynek,

Director USAF's Project Blue Book

als Wissenschaftsberater,

Astronom, Ermittler und Analysist

"Natürlich ist es möglich, dass UFOs

sich tatsächlich auf Ausserirdische

beziehen wie viele glauben, und die

Regierung vertuscht es."

- Professor Stephen Hawking

Den Alten Sanskrit Texten zufolge

existieren 400.000 menschliche

Spezien, verstreut im Kosmos -

in verschiedenen Sonnensystemen

und sogar in

verschiedenen Dimensionen.

Eine Irisierende Wolke, eine Gruppe

Wassertröpfchen, die ohne Ausnahme eine

ähnliche Grösse haben und so zusammen

verschiedene Farben des Sonnenlichts

durch unterschiedliche Umläufe beugen.  

Die vier 'lebenden' Wesen,

die sich 'kreisförmig bewegten'

und 'wie Bronze brannten'

beobachtet von Ezekiel um 593 v.Chr.

- ca. 70 Jahre vor Buddha.

Das Wappen Indiens

zeigt 3 Löwen und im Sockel

die Tschakra, 'das Rad der Lehre',

ein zentrales buddhistisches Symbol.

Satyameva Jayate

"Allein die Wahrheit siegt"

ein Zitat aus der Mundaka-Upanishad

das abschliessende Teil der

geheiligten Hindu Vedas.  

Die Grosse Konjunktion zwischen

Jupiter und Saturn um 2 v.Chr.

Um 3-1 v.Chr. gab es eine Serie

von 7 Konjunktionen.

Drei Astrologen hatten diese

Konjunktion in Babylon bemerkt.

Synopsis der Kosmologie, Astrophysik, Metaphysik, Kosmobiologie & Phänomenologie

Inhalt: 

Neue Elemente

Die Einheit des Lichts

Morphogenetische Felder & Verbindungen

Zeit & Raum

12 Dimensionen

Die Gesetze des Universums

Science Fiction

 

קוסמוס  კოსმოსი  コスモス  코스모스  ब्रह्माण्ड  宇宙  宇宙  宇宙 

فضاء كوني  ܬܒܝܠ  كون  گەردوون  گیتی  אוניווערס  બ્રહ્માંડ  ब्रह्माण्ड  Yî-chhiu

Ғарышнама  Космос  Cosmos  Kosmos

"Aufgabe der Naturwissenschaft ist es nicht nur die Erfahrung zu erweitern,

sondern in diese Erfahrung eine Ordnung zu bringen.“ - Niels Bohr, Physiker

Als es gelang die Flamme zu kultivieren, entstanden die ersten Lampen.

Das Ziel jeder Wissenschaft ist in der Natur

Muster und Regelmässigkeiten zu erkennen.

Der erste grosse Erfolg gelang der Astronomie.

Unsere Vorfahren erkannten, dass die Himmelskörper festgelegten Bahnen folgen

und die Jahreszeiten es ermöglichen einen Kalender zu erstellen.

Bis zu einem gewissen Grad konnten sie daraus Gesetzmässigkeiten folgern.

Es dauerte sehr lange bis man jenseits der Himmelsbeobachtung

ähnliche wissenschaftliche Erfolge erzielen konnte,

denn die Bahnen der Sterne und Planeten sind weit regelmässiger,

als alles was man sonst in der Natur beobachten kann.

In dem Versuch zu verstehen wie wir entstanden sind,

wandte sich die Wissenschaft nach dem Studium der Planeten- und Sternenbahnen,

den Grundmustern unserer Natur zu.

Die Kernfrage hierbei war: Gibt es einen gemeinsamen Nenner allen Werdens?

Man hatte wohl immer die Vermutung, dass wir auf irgendeine

geheimnisvolle Weise mit den Welten um uns herum verbunden sind.

Und obwohl die Welt so komplex ist, gab es die Hoffnung,

man würde auf einen gemeinsamen Grundstoff stossen,

sobald die Grundbausteine des Lebens gefunden waren.

 

Isaac Newtons monumentales Werk "Principia"

über das Zusammenhalten des Universums durch die Schwerkraft wurde

1687 veröffentlicht. Hier stand das neuzeitliche Weltbild zusammengefasst.

Von Hypatias "Konischen Kreisen" und

Su Songs "Astronomischen Computer des Altertums" um 1092,

der die planetarische Umlaufbahn um die Sonne exakt berechnete,

und Tycho de Brahes Beobachtungen um 1572 über

Johannes Keplers ellipsenförmige Bahnen um 1604,

der die Gesetze der Planetenbewegung entdeckte,

bis hin zu Galileo Galileis Entdeckungen um 1623.

Newton legte die Grundsteine für die klassische Mechanik und

beschrieb universelle Bewegungsgesetze,

die die Bewegungen der Planeten erklären.

In der Religion demonstrierte ein geordnetes Universum

die Existenz eines Allmächtigen Gottes.

Unsere Geschichte der Wissenschaft ist geprägt von

mächtigen Kräften und Anschauungen.

Von der Obsession der Griechen mit göttlichen Kreisen ,

von den Höfen der Renaissance, von der Reformation und vor allem

von der Paarung zweier Fähigkeiten:

dem Herstellen neuer Instrumente und dem Aufstellen neuer Theorien.

 

Albert Einstein meinte schliesslich,

dass grosse Massen den Raum durch die Schwerkraft krümmen können.

Die Kombination von Raum, Zeit und Mathematik ermöglichte es ihm,

das theoretische Raumzeitkontinuum zu definieren, welches später

durch das teuerste Experiment aller Zeiten praktisch bewiesen wurde.

"Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt,

dann gibt es keine Hoffnung für sie."  

 

 

Die Asymmetrie zwischen Materie und Anti-Materie

Das frühe Universum bestand aus Materie und Anti-Materie oder Dunkler Materie.

Jedes Teilchen hat ein Anti-Teilchen. Anti-Materie ist genau wie Materie -

ein Zwilling. Der Unterschied ist, dass sie eine andere Ladung hat.

Herkömmliche Materie besteht aus Atomen, die wiederum aus subatomischen

Partikeln, wie negativen Elektronen und positiven Protonen bestehen.

Anti-Materie ist das Gegenteil dieser Teilchen. Sie haben die gleiche Masse,

aber die gegensätzlich elektrische Ladung.

Protonen sind positiv geladene Teilchen, sie sind der Nucleus dieses Atoms.

Das Anti-Proton ist ein negativ geladenes Proton mit der gleichen Masse.

In unserum Universum ziehen Gegensätze sich an,

und die Partikel und Anti-Partikel tun es ebenso.

Man könnte denken, es sei eine kosmische Verbindung.

Doch jedes Mal, wenn Materie mit Anti-Materie in Kontakt kommt,

geschieht das gleiche, sie zerstören sich.

Die Energie tritt dabei in Form von Gammastrahlen hervor - den Photonen.

Warum das ganze Universum fast nur aus Anti-Materie besteht, ist ein

grosses Rätsel. Wir sind das Resultat eines gigantischen Energiestosses,

der bei der Kollision von Materie und Anti-Materie auftrat.

Die meiste Energie des Universums entspringt einem anderen unsichtbaren

Phänomen, der Dunklen Energie. Sie hat nichts mit Dunkler Materie zu tun.

Dunkel bedeutet nur, dass wir nichts darüber wissen.

Der gesamte Kosmos ist angefüllt mit Dunkler Energie.

Die Dunkle Energie ist eine Substanz, die kein Licht abgibt.

Wir sehen sie nicht, doch sie beschleunigt die Ausdehnung des Universums.

Es ist eine Art Anti-Schwerkraft. Normale Materie und Energie

verlangsamen die Geschwindigkeit, mit der sich die Körper voneinander bewegen.

Denn alle Körper üben Schwerkraft aufeinander aus, sie ziehen sich an.

Dunkle Energie scheint das Gegenteil zu bewirken. 

 

Dinge können in zwei verschiedenen Orten gleichzeitig existieren.

Wenn wir nicht hinschauen, dann verändert sich die Eigenschaft des Elektrons. 

______________________________________________________________________________________kosmobiologie

Neue Elemente des Lebens

 

Using publicly available data from NASA's Kepler space telescope,

astronomers at the Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) have found that

six percent of red dwarf stars have habitable, Earth-sized planets.

Since red dwarfs are the most common stars in our galaxy, the closest Earth-like planet

could be just 13 light-years away.

"We thought we would have to search vast distances to find an Earth-like planet.

Now we realize another Earth is probably in our own backyard, waiting to be spotted,"

said Harvard astronomer and lead author Courtney Dressing.

Quelle: cfa.harvard.edu

 

Am Anfang war das Huhn, nicht das Ei!

Forscher haben die uralte Frage vom Huhn und vom Ei

mithilfe eines Super-Computers beantwortet.

Die Formation des Eis ist nur möglich

dank des Proteins Ovocledidin-17 in der Kalkhülle.

Quelle: www2.bz-berlin.de/aktuell/welt/am-anfang-war-das-huhn-nicht-das-ei-article919919

 

Die gigantischen Stürme auf Jupiter und Saturn belegen, dass die Kernenergien der

Planeten definitiv genug Wärme haben, um Leben zu ermöglichen.

 

 

Das Neue Element

In einem unwirtlichen Salzsee haben US- Wissenschaftler

eine neue Lebensform entdeckt:

ein Arsen fressendes Bakterium. Es baut das giftige Element anstelle von

Phosphor in Fette, Proteine und sogar in sein Erbgut ein.

"Es handelt sich um irdisches Leben, aber nicht um Leben, wie wir es bisher kennen",

sagte Astrobiologin Mary Yoytek von der Weltraumbehörde NASA in Washington.

Nach Angaben der Wissenschaftler ist damit erstmals bewiesen,

dass einer der zentralen Bausteine allen irdischen Lebens

durch ein anderes Element ersetzt werden kann.

"Die Definition von Leben hat sich erweitert", sagte NASA-Forscher Ed Weiler.

Bei der Suche nach Anzeichen von Leben innerhalb unseres Sonnensystems

müsse man nunmehr "von einem breiteren Denkansatz ausgehen".

Die NASA hatte zuvor mit einer kryptischen Einladung zur Pressekonferenz

für erheblichen Wirbel gesorgt. In einer Mitteilung kündigte sie eine Entdeckung an,

die "Auswirkungen auf die Suche nach Beweisen für außerirdisches Leben haben wird".

 

 

Der Kosmos besteht aus 70% Dunkler Energie.

Die Sonne besteht, wie der Mensch, aus 70% wasserstoff.

Nach der Relativitätstheorie oder Quantentheorie kann sich Strahlung in Materie

und Materie in Strahlung umwandeln. Materie kann still sein, also Ruhemasse haben,

und Strahlung bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit.

Wie kommt es, dass ein Teilchen mit Lichtgeschwindigkeit sich in eine Ruhemasse

verwandelt? Das ist der Übergang, der jede Sekunde in der Sonne geschieht,

Übergang von Strahlung in Masse und von Masse in Strahlung.

 

 

_________________________________________________________________________________________biophysik

Die Einheit des Lichts

 

Photon ist die Quelle von Sonnenlicht und Hitze.

Photon ist ein elementares Lichtteilchen der Sonne, die elementare Anregung,

die Quant des quantisierten elektromagnetischen Feldes

und die grundlegende Einheit des Lichts und

von allen anderen Formen der elektromagnetischen Strahlung.

In der Quantenelektrodynamik gehört es als Vermittler

der elektromagnetischen Energie, der Wechselwirkung zu den Eichbosonen,

den elementaren Bausteinen des Universums.

Die Photonstrahlen der Sonne beeinflussen unser Bewusstsein.

Denn das ganze Leben auf dem Planeten entstand aus Sternenstaub,

der Asche längst vergangener Sterne.

Alles, was wir rund um uns sehen, ist aus explodierten Sonnen entstanden.

Wir alle sind Teil der Sonne. (Novalis)

Wir lernen vieles über unsere menschliche Natur,

wenn wir zugleich unseren Kosmos zu verstehen versuchen.

Der Mensch ist ein Wirkaspekt eines Grossen Ganzen

und bringt sich wieder ein in das ganzheitliche Bewusstsein.

So werden auch aus dieser Wahrnehmung heraus tatsächlich

völlig neue soziale Handlungen geben,

die laut dem Biophysiker Dieter Broers aus purer Freude bestehen.

Was der Mensch erkennen soll mit der östlichen Philosophie des Grossen Ganzen

ist das, was nicht zeitlich ist.

Seine Identität ist nicht die Wiederholbarkeit von Leben zu Leben,

sondern die ewig unveränderliche Lebensenergie im Menschen selbst.

All die Krisen auf diesem Planeten sind Symptome einer Krankheit.

Das heisst, sofern hier die Ursache für das eigentliche Dilemma nicht erkannt wird,

wird das gleiche passieren, was wir in der Medizin kennen, dass eine reine

palliative Therapie nie zu einer nachhaltigen Heilung geführt hat.

Es ist unsere egozentrische, profitmaximierende Geisteshaltung gewesen,

die das produziert hat, was wir da empfinden.

Das ganze wird zunehmen, so wie sich die zeitliche Wahrnehmung immer

weiter erhöhen wird. Das heisst, die gefühlte Zeit, die immer schneller wird,

ist auch eine messbar schnellere Zeit.

 

Die Sonne, das geomagnetische Feld, die kosmischen Strahlen

sind in der Regel von aussen kommend.

Da aber die Dinge aus der Quantenphysik In und Aussen nicht mehr trennen,

"Alles gehört zusammen" (Nonlokalität), sollte man erkennen, wenn jetzt

die Sonnenstrahlen unser Erdmagnetfeld und damit eben unsere psychische

Stimmung und Bewusstseinslage nachhaltig verändert, dann sind das Dinge,

die äusserlich einwirken, um aber innerlich Wirkprozesse anzustossen.

Die Wechselwirkung der geomagnetischen Felder steht ganz direkt

mit unseren neurochemischen Strukturen in Verbindung.

Unsere induzierten Bewusstseins- und Gefühlsmoleküle werden hier

direkt über die Zirbeldrüse angesprochen.

Fakt ist, wir stehen jetzt schon voll unter dem Einfluss dieser kosmischen

Ereignisse und hinzu kommt, dass wir ein immer weiter schwächelndes

Magnetfeld vorfinden, und dass wir dadurch noch sensibler sind

für kosmische Feldeinflüsse. So wird ein Mensch, der in einer geistig unstabilen

Grundhaltung unterwegs ist, die negativen Wirkungen, wie z.B. Angst oder Wut,

wesentlich stärker spüren als jemand, der ausgeglichen ist.

 

 

Dozent Randy Hastings sagt: Das Photonfeld ist ein intensives Feld

von Lichtstrahlen, die nach der modernen Astronomie,

sowie in der Maya-Tradition, aus dem Zentrum unserer Gravitation kommt.

Es durchschneidet gleichzeitig das Pleiaden-System

und unser eigenes Sternensystem.

Jedes Jahr verbringen wir zwei zusätzliche Wochen im Photonfeld.

Nach den Angaben des Maya-Kalendars befinden wir uns seit 2011

ausschliesslich im Photonfeld und werden dort weitere 2000 Jahre bleiben.

Die Maya wussten, dass wir uns alle paar tausend Jahre in einem Zyklus in und aus

dem Photonfeld bewegen. Es scheint auch kulturelle,

sowie klimatische Erdveränderungen gegeben zu haben, die in der Geschichte

durch das Photonfeld stimuliert oder beeinflusst worden sind. 

 

 

Die Zentrale Sonne hat die Steuerung übernommen

und damit alles auf unserer Erde direkt beeinflusst.

Für viele Menschen ist es eine angenehme, harmonische Energie

mit der Ausweitung und Aufwertung der eigenen Aspekte und

des eigenen Verständnisses.

Diese Aktivitäten werden über die morphogenetischen Felder getragen

  

 

__________________________________________________________________________________________biochemie

Morphogenetische Felder & Verbindungen

 

Als morphogenetisches Feld bezeichnete der britische Biologe Rupert Sheldrakeein

hypothetisches Feld, das als „formbildende Verursachung“ für die Entwicklung von

Strukturen sowohl in der Biologie, Physik, Chemie,

aber auch in der Gesellschaft verantwortlich sein soll.

Von der großen Mehrheit der deutschen Naturwissenschaftler

wird die Hypothese als pseudowissenschaftlich abgelehnt,

eine Minderheit fordert die wissenschaftliche Überprüfung der Hypothese.

Auch einige Vertreter der Sozialwissenschaften

haben die Hypothese ernsthaft diskutiert.

 

Eine einzelne Zelle spaltet sich in anfangs identische Kopien,

die mit jeder weiteren Zellteilung spezifische Eigenschaften annehmen;

einige Zellen werden zu Blättern,

andere zu Stängeln. Sobald diese Veränderungen stattgefunden haben,

gibt es keinen Rückweg mehr.

Die Entwicklung von einer einzelnen Zelle zu einem komplexen Organismus

ist Gegenstand der Entwicklungsbiologie.

Die wichtigsten Mechanismen bei der Differenzierung

der Organismen wurden von ihr aufgeklärt.

Seit den 1920ern wurde diskutiert,

dass die Regulation der Entwicklung eines Embryos

sowie die Gliedmaßenregeneration die Existenz

unbekannter „morphogenetischer Felder“ impliziere.

Abgelöst wurde die Diskussion durch die Entdeckung

der differentiellen Genexpression,

die die Musterbildung zumindest zum großen Teil erklären konnte.

Erst in den 1990ern konnten Faktoren gefunden werden,

die tatsächlich solche „Felder” festlegen

- sie werden als Morphogene bezeichnet.

 

 

Als Morphogene werden Signalmoleküle bezeichnet,

welche die Musterbildung (Morphogenese)

während der Entwicklung von vielzelligen Lebewesen steuern.

Morphogene liegen in einem Gewebe nicht gleichmäßig verteilt,

sondern in unterschiedlichen Konzentrationen vor.

Sie werden an einer lokalisierten Quelle gebildet und

diffundieren dann in das umgebende Gewebe.

Dabei bilden sie Konzentrationsgradienten, die den benachbarten Zellen im Gewebe

indirekt räumliche Positioninformation vermitteln.

Denn erst wenn bestimmte Schwellenwerte in der Konzentration

des Morphogens erreicht werden,

werden in der Zielzelle die notwendigen Gene, die die Entwicklung steuern, aktiviert.

Zellen können so nicht mehr nur auf reine Ja/Nein-Reaktionen antworten,

sondern es werden in Abhängigkeit von der Konzentration

graduelle Reaktionen ermöglicht:

Eine hohe Konzentration des Morphogens kann beispielsweise

eine Gruppe von Genen aktivieren,

eine mittlere Konzentration aktiviert eine andere Gruppe

und eine niedrige Konzentration aktiviert eine dritte Gruppe von Genen.

Dieses System bezeichnet man auch als French flag model.

Diese Reichweite wird manchmal auch als morphogenetisches Feld bezeichnet.

Ein Morphogen beeinflusst also einen ganzen Satz von Zellen und erzwingt von

ihnen verschiedene Reaktionen, je nachdem,

wie weit sie von der Quelle der Produktion des Morphogens entfernt sind.

Einige der am besten untersuchten Morphogene sind

die Proteine Bicoid und Hunchback,

die in der frühen Embryogenese der Taufliege Drosophila melanogaster

eine wichtige Rolle spielen.

Es handelt sich um Transkriptionsfaktoren, die andere Gene aktivieren können.

Andere Morphogene sind Wachstumsfaktoren,

wie beispielsweise die Proteine Hedgehog, Wingless oder Decapentaplegic.

 

 

Wenn wir uns vor Augen halten, dass alle Atome im ganzen Universum

miteinander in Verbindung stehen

und jedes Atom eine Information trägt, die es befähigt,

mit anderen Atomen in Kontakt zu treten,

dann ist unser Universum mit dem Aufbau unseres Gehirns oder moderner,

mit einem riesigen Computer vergleichbar.

 

Informationen rauschen permanent durch unser Universum

- jeder Gedanke ist eine Information, die sofort auch allen interessierten

als Informationsquelle zur Verfügung steht.

Diese Informationswolken, die im ständigen Fluss sind,

nennt man morphogenetische Felder.

 

________________________________________________________________________________________astrophysik

Zeit & Raum

 

Als Stringtheorie bezeichnet man eine Sammlung

eng verwandter hypothetischer physikalischer Modelle mit dem Ziel,

alle bisher beobachteten Fundamentalkräfte der Physik einheitlich zu erklären.

Sie gilt damit als Ansatz für die in der Physik gesuchte Vereinheitlichung

der Gravitation mit den Quantenfeldtheorien der nichtgravitativen Wechselwirkungen.

Je nach Grundannahmen werden in den Stringtheorien etwas unterschiedliche,

aber ähnliche Schlussfolgerungen gezogen.

Alle Stringtheorien haben jedoch das gemeinsame Grundkonzept,

dass Strings (englisch für Saite) als fundamentale Objekte mit

eindimensionaler räumlicher Ausdehnung angenommen werden.

Das steht im Gegensatz zum gewohnten Modell des Elementarteilchens,

das als nulldimensional wie ein mathematischer Punkt angenommen wird. 

Die Theorie besagt, dass die Materie

- Quarks, Elektronen, aber auch das Higgs-Teilchen -

aus kleinen schwingenden Schleifen, nicht aus punktförmigen Teilchen bestehe.

Doch die Gleichungen sind so kompliziert,

dass die ein neues Kapitel der theoretischen Physik aufmachen:

Nicht nur, dass die Lösungen nur näherungsweise berechnet werden können

- nein, selbst die Gleichungen sind nur näherungsweise bekannt.

Dabei hat die Stringtheorie das Problem, dass sie mindestens elf

- vielleicht auch 26 - Raumzeitdimensionen statt der bekannten vier

(drei des Raumes, eine der Zeit) benötigt, um zu funktionieren.

Immerhin, die Mutmaßungen über ihre Aussagekraft ist enorm:

Sie könnte die Widersprüche zwischen Quantenmechanik und

Albert Einsteins Relativitätstheorien auflösen.

Beide gut bestätigten Theorien kommen in Konflikt bei sehr großen,

aber auf engstem Raum konzentrierten Massen.

Zudem sagt die Theorie eine Unzahl neuer Teilchen voraus.

"Wir wissen genau durch die Messungen,

die wir heute bezüglich des Standardmodells unternommen,

dass irgendetwas neues da sein muss.

Das kann das Higgs-Teilchen sein, das kann auch etwas völlig anderes sein."

 

 

_________________________________________________________________________________________astrophysik

12 Dimensionen

 

Nach den bis heute erfolgten Informationen aus der Literatur

und Gesprächen kann man davon ausgehen, dass es 12 Dimensionen gibt.

Das sind in diesem unserem dualen Universum je 12 aufeinander aufbauende

und ineinander verwobene männliche und weibliche Dimensionen,

die jedoch von einer 13ten,

der Äther miteinander zu einer Einheit verbunden werden.

In Summe ergeben sich so 144 verschiedene Dimensionskombinationen,

die dieses unser Universum in Summe ausmachen.

Auch die Forscher, z.B. Burkhard Heim, sind in ihren Berechnungen mit

den Stringtheorien inzwischen der Meinung,

dass mit 12 Dimensionen sich die Funktionalität

des Universums mathematisch lösen lässt und dass

Physik sehr eng mit Metaphysik verbunden ist.

Je nach religiöser Anschauung geht man aber auch

nur von 7 oder 8 Dimensionen aus.

Antike Religionen deklarierten oft die Dimensionen aus Unkenntnis

oder Verschleierungstaktik (Machterhalt) falsch.

Im normalen täglichen Gebrauch gehen wir von

Länge, Breite, Höhe und der Zeit aus,

was uns erlaubt, die uns gestellten Aufgaben zu erledigen.

 

Links     = Kosmische Materielle Dimensionen

Rechts  = Physikalische Dimensionen

 

1. Dimension = Länge / Mineralien

Man stelle sich einen Strich von unendlicher Länge vor,

der aber weder Breite noch Höhe hat.

Er kann ganz kurz sein, oder irgendwo im Universum verschwinden.

2. Dimension = Breite / Pflanzen

Jetzt hat unser Strich Format, man kann ihn sehen und er wirft einen Schatten.

Trotzdem kann er so dünn sein, dass er wiederum fast nicht sichtbar ist.

3. Dimension = Höhe / Tiere

Unser Strich bekommt Format. Wir können ihn rund, viereckig und

in vielen Formen darstellen. Der Schatten wird größer.

Damit ist Raum oder Dreidimensionalität beschrieben.

Mit der 4. Dimension kommt die Zeit zur räumlichen Vorstellung der Welt.

 

4. Dimension = Zeit / Menschen / Geist, Lichtkörperentwicklung

/ Übergangsebene / niedere Astralebene

Mit dem Thema Raum und Zeit ist die Materie verbunden.

Materie entsteht erst dann, wenn sich zwei oder mehr Atome verbinden.

Das Atom selber trägt jedesfür sich eine Informationseinheit und ist darüber

mit der Informationseinheit anderer Atome verbunden,

wodurch die Information im Universum stattfindet

und die Basis der morphogenetischen Felder gebildet wird.

Es ist alles, aber auch alles, im Universum Schwingung und Energie.

Wird aus 2 Atomen Materie,

so behält jedes Atom seine Informationseinheit und die Materie,

die aus zwei Atomen besteht, wird zusätzlich beseelt.

Um Materie in jeglicher Form der Zusammenballung aufzuspalten,

also seelenlos zu machen, sind im Universum die „Schwarzen Löcher“ zuständig.

5. Dimension = Raum / Äther - Anhebung der Feinstofflichkeit

aus der kompakten Dreidimensionalität jedoch mit Struktur / energetische Ebene.

 

Die 5. Dimension ist die Dimension des Raumes.

Das sich selbst bewusst werden über die morphogenetischen Energiefelder

z.B. von gespeicherten Emotionen.

Dieses Bewusstwerden macht ein Erkennen und Steuern erst möglich,

dies funktioniert in der 4. Dimension nicht.

Es bringt viel mehr Direktheit im Handeln und Tun.

Stichtag für den Abschluss „Übergang der Erde in die 5. Dimension“

ist aus der Sicht des Maya Kalenders der 22./23. 12. 2012,

da hier der Maya Kalender endet und in den Stelen der Maya Hinweise

gefunden wurden, die auf eine besondere Zeit nach diesem Datum weisen,

die den Maya in der Vorausschau nicht zugänglich waren.

6. Dimension = Emotion höherer Art / informative Ebene

Hier löst sich auch die Struktur auf, die es noch in der 5. Dimension gegeben

hat und alles ist Gedanke/Absicht/Augenblick.

 

7. Dimension = Siebente und höhere Dimensionen gelten als göttliche Ebenen

Mit der 7. Dimension beginnt eine ganz andere Art Dimension:

es ist die Ebene der grenzenlosen Feinstofflichkeit und der freien Form.

Es ist die Bewusstseinsstufe des Schöpfergottes.

Der Zugang erfolgt ausschließlich durch die Tore zur 7. Dimension,

die sich zur Zeit nur auf unserer Erde befinden

und damit die Sonderstellung der Erde im Universum darstellen.

 

Die 8. bis 12. Dimension gelten als die göttlichen Dimensionen.

Es ist wie der Wassertropfen, der so lange ein Wassertropfen ist, wie er sich

in der Luft befindet. Hier hat er seine eigene Form und Individualität.

Fällt er ins Meer, dann wird er das Meer und damit Eins mit dem Meer.

Alle Dimensionen greifen energetisch ineinander und sind nur durch

geringe Frequenzanpassungen ihrer Eigenschwingungsfrequenz und –art

voneinander getrennt.

Von einer höheren Dimension aus kann in eine niederfrequent

schwingende Dimension zugegriffen werden, umgekehrt nicht.

Mit jeder höherfrequent schwingenden Dimension steigt die Komplexität

der Parameter exponentiell an, so das es nicht sinnvoll oder gar möglich ist,

die höheren Dimensionen mit den Methoden einer niederen Dimension erfassen

oder beschreiben zu wollen.  Quelle: joe-boehe.de 

 

__________________________________________________________________________________________astrophysik

Die Gesetze des Universums

 

Diese Gesetze sind die Grundlage der Ordnung

und des Wachstums im gesamten Universum.

Alle existierenden Dinge sind diesen Gesetzen unterworfen.

 

Das Gesetz der geistigen Grundlage

Alles, was existiert, ist reiner Geist und alles manifestierte wird aus diesem

Geist erschaffen. Der reine Geist erschafft alles Sein und erfährt sich in ihm.

Der Geist ist reine, bewusste Energie, die alle Struktur und Beschaffenheit

der Materie formt und diese Form annehmen kann.

Die unbegrenzte und unbeschreiblich bewusste Energie des Geistes

ist die Grundlage und Essenz der gesamten materiellen Schöpfung.

 

Das Gesetz der Resonanz

In Gedanken, Worten, Taten und inneren Bildern freigesetzte Energie

erweckt als Ursache (negative Schwingung)

eine „Resonanz“ (positive Schwingung) im Magnetfeld der Erde.

Diese Resonanz ist die „Kraft des Ausgleichs“

der beiden in allem Sein vorhandenen energetischen Pole.

Die beiden überall vorhandenen, polaren Seiten wie Positiv und Negativ,

Hell und Dunkel, Schwarz und Weiß, Heiß und Kalt etc.

sind die energetische Grundlage der Materie und

beide sind Teil der Vollständigkeit des Geistes. Das Licht kann sich nur durch

die Dunkelheit erfahren und umgekehrt. Beides sind die zwei Seiten

der gleichen Medaille und gehören als Teile des Ganzen immer zusammen.

 

Das Gesetz des Ausgleichs

Jede durch eine Ursache (negative Schwingung) erzeugte Resonanz

(positive Schwingung) strebt nach energetischem Ausgleich

durch die Vereinigung mit der gegenläufigen Polarität.

Das bedeutet, schöpferische Absicht findet Resonanz im unmanifestierten Geist,

um sich dann in Manifestation zu wandeln, dies ist der Ausgleich.

Dieser fließende Prozess wird „Fluss des Lebens“ genannt.

Findet Ausgleich nicht statt, so entsteht „Karma“,

dies ist nicht ausgeglichene Polarität,

die als reine Energie (negative Schwingung) erhalten bleibt,

bis Erlösung in einem Ausgleich (Manifestation) stattfindet.

Das Gesetz der Polarität

Der „Fluss des Lebens“ erschafft fortwährend Erscheinungen,

denen immer sowohl weibliche wie auch männliche Energien innewohnen.

Diese können nur durch „Aufmerksamkeit“ und „Hingabe“ miteinander

verschmelzen und auf diese Weise in reinem Bewusstsein erlöst werden.

Erlösung bedeutet das Schaffen von „Einheit“, dies ist die Auflösung von Polarität.

Aus Einheit entsteht die reine Energie des Bewusstseins.

Dieser Prozess wird „lebendiger Wandel im Fluss des Seins“ genannt

 

Das Gesetz der Schwingung

Alles was ist, befindet sich in permanenter Schwingung,

auch die Teile des Seins, die scheinbar in Stille sind.

Die Frequenz der Schwingung verändert die Beschaffenheit von Materie.

Alle Schwingung bewegt sich zwischen zwei extremen Polen,

beispielsweise von hell nach dunkel und zurück. Diese Pendelbewegung kann

mit der Macht des reinen Geistes (Bewusstsein) verändert werden.

Die reine Macht des Geistes verändert mit Hilfe der „Absicht“ auch

die Frequenz der Schwingung von Materie.

 

Das Gesetz des lebendigen Wandels

Keine Energie, ob erlöst (neutralisiert) oder noch in Polarität befindlich,

geht jemals verloren. Polare Energie kann nur in Einheit (Bewusstsein)

erlöst oder in ihrer Schwingungsfrequenz verändert werden.

Erfolgt kein Wandel von polarer Energie in Frequenz oder Einheit, entsteht Karma.

Karma wird integriert in die natürliche „Zyklizität“ des Seins.

Dies bedeutet, dass alle unerlöste Energie von Erscheinungen,

gespeichert wird und zu einem späteren Zeitpunkt erneut in Erscheinung tritt,

um dann Erlösung oder Wandel zu erfahren.

 

 

Das Gesetz der Zyklizität

Alle energetischen Prozesse im gesamten Sein verlaufen in kreisförmigen Zyklen.

Die nicht erlöste Polarität eines Zyklus führt zur Wiederholung der energetisch

gleichen Erscheinung während des nächsten Zyklus

z.B. im Leben der nächsten Generation innerhalb von Familiensystemen.

Die erlöste Polarität eines Zyklus erzeugt die Energie des Bewusstseins

und führt zum Aufstieg in die nächste Stufe des Seins, für den nächsten Zyklus.

Dies wird „Spirale des Seins“ genannt.

Mittels dieser Spirale strebt alles Sein,

nach Erhöhung der eigenen Schwingungsfrequenz, hin zur

letztendlichen Wiedervereinigung mit der ursprünglichen Quelle allen Seins.

 

Das Gesetz der integrierten Weisheit

Jeder Energie, in welcher Erscheinung auch immer,

wohnt die „Weisheit der Erlösung“, der reine Geist inne.

Sie aus dem Zustand des inneren Seins heraus zu erwecken,

ist der Zweck ihres Seins.

 

Das Gesetz der universellen Ordnung

Wie oben, so auch unten.

Wie im Kleinen, so auch im Großen,

Wie im Innen, so auch im Außen.

Diese Analogie der Entsprechungen wird

„Kosmische Ordnung“ oder „Herrschaft“ genannt.

Sie ist auch das Gesetz, was von vielen Menschen „der Vater“ genannt wird,

die Struktur allen Seins im Universum.

Alles Sein ist eins und ein jedes Teil ist stets mit jedem anderen Teil verbunden.

 

______________________________________________________________________________________phänomenologie

Sciencefiction & Exopolitik

 

"Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie

nicht zu unterscheiden." - Arthur Clarke, Autor, Erfinder, Futurist

 

Platos Buch Tremeius spricht von einer früheren Zivilisation,

die vor über 8000 Jahren vor der kriegerischen Zivilisation lebte.

Wie auch Solon zuvor, deutete er an, dass

diese Kultur eine Kolonie von "Atlantis" war.

Besondere Himmelsphänomene wurden in vielen Hochkulturen des Altertums

– vor allem in Indien, Ägypten, Mesopotamien, Persien und Amerika –

auf wichtige historische Ereignisse bezogen.

Die Suche nach dem Gestirn von Betlehem begann mit der christlichen Theologie

des 2. Jahrhunderts, die stark von hellenistischer Philosophie und Kosmologie

beeinflusst war. Dort war die Beobachtung des Sternhimmels wesentlich

zur metaphysischen Erklärung der Welt.

Hinter der Erklärung des Sterns von Bethlehem steht die

Erkenntnis, dass wir in einem unglaublich stabilen

Sonnensystem leben müssen. Ansonsten wäre es für Hypatia,

Song und Kepler nicht möglich gewesen, diese Planetenbewegungen zurückzurechnen.

 

Antike Sanskrit Texte in Alt-Indien und Pakistan aus dem Jahre 1.500 v.Chr.

beschreiben in Detail fliegende Maschinen, genannt Vimanas,

die mit Düsentriebwerken angetrieben werden.

Diese uralten Texte sprechen von

Metal, Elektrizität, Kraftquellen und Pilotenkleidung.

Sanskrit ("die kultivierte Sprache")

ist eine historische Indo-Arische Sprache,

die primäre Sprache des Hinduismus und eine

literarische und gelehrte Sprache im Jainismus und Buddhismus.

Nach einer Zeit der grossen Kriege wurden die Vedischen Texte

nur mündlich überliefert.

Einige glauben, die ältesten Schriften entstanden sogar um 6.000 v.Chr.

Mahabharata, "die große Geschichte der Schlacht der Bharatas"

vor 12.000 Jahren im Alten Indien, erzählt vom direkten Kontakt der Menschen

mit menschenähnlichen 'Göttern' und beschreibt die Entstehungsgeschichte

des Hinduismus, der ältesten Weltreligion.

Die "allwissenden Yavanas" sollten die Erschaffer der Vimanas sein.

Teile der Mahabharata und Ramayana wurden auf diese Weise übersetzt:

"Und mit Matali (der göttliche Wagenlenker) kam plötzlich

im Lichtglanze der Wagen an, Finsternis aus der Luft scheuchend,

und erleuchtend die Wolken all.

Die Weltgegenden anfüllend mit Getöse, dem Donner gleich"

"Auf dem Wagen sodann stieg er (Ardschuna), glänzend so

wie des Tages Herr. Mit dem Zaubergebild führ er,

dem Sonn'-ähnlichen Wagen nun, dem Himmlischen, empor freudig,

der weise Spross aus Kuru's Stamm.

Als er nun dem Bezirk nahte, der unsichtbar den Sterblichen,

Erdewandelnden, sah Wagen, wunderschön' er zu Tausenden.

Dort scheint Sonne nicht, Mond nicht, dorten glänzet das Feuer nicht,

sondern in eigenem Glanz leuchtet allda, durch edler Taten Kraft,

was in Sternengestalt unten auf der Erde gesehen wird,

ob großer Ferne gleich Lampen, obwohl es große Körper sind" 

 

 

März 1639: Amerikas erstes dokumentiertes UFO wurde über den Charles River

in Boston gesichtet. Lichter bewegten sich im Nachthimmel hin und her

von Back Bay Fens bis Charlestown. Governeur John Winthrop schrieb

sein Erlebnis in seinem Journal nieder, vereöffentlicht in

"The Journal of John Winthrop", 1630-1649 (John Harvard Library).

Von 1952-1969 wurden in den USA 12.000 UFO-Fälle gemeldet. 800 blieben unerklärt.

1987: Der japanische Frachtpilot Kenju Terauchi und ein US-Fluglotse in Anchorage

berichteten stundenlang von einem riesigen UFO. Bestätigt von der FAA.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich 1994 über Paris.

31. März 1990: Massenhafte UFO-Erscheinungen schockierten für 18 Monate

das Belgische Volk, sowie die gesamte Belgische Luftwaffe. 500 blieben unerklärt.

Um 1995 behauptete eine anonyme Person, Trümmerteile vom abgestürzten

Roswell-UFO von 1947 zu besitzen, und übergab sie dem Detektiven Derrel Sims.

Nach strengsten wissenschaftlichen Analysen

wurde das Material als ausserirdisch festgestellt.

Wenn man den TV-Dokumentationen glauben wll, dann hatte

US-Army Kommandant Walter Hault ähnliche Trümmerteile besessen.

13. März 1997: Die 'Phoenix Lights' wurden wortwörtlich

von Tausenden Menschen gesehen - für ganze 106 Minuten.

Gouverneur Fife Symington versuchte vergeblich das Lichter-Rätsel zu lösen.

Die Daten der FAA wurden von der Regierung beschlagnahmt.

15 Jahre später erklärte der ehemalige Navy-Mitglied öffentlich,

er war selber direkter Augenzeuge.

7. November 2006: UFO-Sichtung mit Hunderten Zeugen am Flughafen Chicago O'Hare.

12. November 2007:

Viele Jahre nach einem UFO-Vorfall im Rendlesham Forest beschloss

James Penniston, Seargent der US Air Force, öffentlich über das Erlebte zu sprechen.

Über 45 Minuten lang beobachteten mehr als 80 Mitarbeiter der

US Air Force ein UFO-Triangel. Team und Zeugen hatten die Order

strengste Geheimhaltung über die Untersuchung zu wahren.

19. Juli 2012: Pensionierter US Air Force Colonel Dick French (Buch: "Macedonian Grey") behauptete,

er untersuchte die UFO Sichtungen, und wurde angeordnet, sie zu entlarven.

Insgesamt gab es weltweit über 50.000 UFO-Meldungen in den letzten 50 Jahren.

Spät abends am 18. Februar 2015:

Ein dreieckiges Flugobjekt mit einem roten Blinklicht

in der Mitte flog oben ganz langsam am Fenster vorbei

und löste sich dann plötzlich in Luft auf. Cheers!

1. Juni 2015: Und schon wieder ein weiteres tieffliegendes weisses Leuchtobjekt,

das an selber Stelle verschwand.. eine Sekunde davor machte es noch einen ganz

kurzen Sinkflug. Wenig später zog ein anderes komisch blinkendes Objekt vorbei...

Unterwegs Hilfe ist... meine Lieblingshose ist blau.

Oktobernacht 1: Vorhang auf und aus dem Nichts weissblaugelbe Blitzlichter im 2-Sekundentakt,

langsam über Dach. Schaden keine.

2: Ein tanzender Funkelstern auf 2 kmh.

3: 2 tanzende Sterne.. Vorhang zu.

Frühmorgens lag plötzlich am Tisch die obere Glasdecke kieselsteinförmig in Scherben, die untere blieb heil und fest.

Ein traumhafter Flashback von etwas Hellsichtigem viele Monate zuvor, keine Frage.

30.März 2016: Linear und grünlich blinkend im 2-Sektakt langsam am Nachthimmel flog..

30. April: Über der Pagbilao Bay schwirrte ein rotes Licht und verschwand im Nachthimmel.

Über Haus fliegen stille, rotweisse Blinklichter eine nächtliche Route Richtung Meer.

28.August: Mitten in der Nacht flog ein gut beleuchtetes Objekt wie ein

summendes Flugzeug unter den Wolken, ein Zweites kam gleich hinterher.

#Hilfe!

 

 

Militärleute wie stellvertretende Basiskommandeure oder Abteilungsleiter der FAA,

Regierungsbeamte, ehemalige Governeure, Astronauten, Piloten, Polizisten,

sie alle haben ihren Ruf aufs Spiel gesetzt, als sie von etwas berichteten,

dass sie selbst kaum glauben konnten.

Einige Medien haben versucht, die Fakes im Netz herauszufiltern.

Hierzulande ist man einfach zu passiv, aber aktiv in Volksbeleidigungen.

Viele Augenzeugenberichte und Belege, wie Radaraufzeichnungen, Tonaufnahmen

und Fotos ergeben nun ein beachtliches Gesamtbild.

Leslie Kean (Buch: "UFOs: Generals, pilots and astronomers")

leitete seit 2011 die wissenschaftlichen Untersuchungen der

UFO-Phänomene in den USA und kam zum folgenden Entschluss:

Die Häufung der UFO-Berichte von hohen Autoritäten bestätigt,

dass wir alle es mit einem realen physischen Phänomen zu tun haben,

das die Öffentlichkeit nicht erklären kann.

Jede UFO-Untersuchung muss dem höchsten wissenschaftlichen Standard entsprechen. Das ist die eigentliche Herausforderung für jeden Wissenschaftler.

Das Beweismaterial muss unanfechtbar sein.

20% der UFO-Berichte werden von CIA und Regierungsbeamten ernst genommen.

Sie sind bis heute unerklärt.

 

Mark Zaid, Anwalt für Nationale Sicherheit:

"Natürlich haben Präsidenten Geheimnisse.

Geheimhaltung ist Macht, Wissen ist Macht.

Je mehr geheimes Wissen man hat, umso mächtiger kommt man sich vor."

Viele ehemalige US-Beamte der Staats- und Militärregierung kamen zusammen,

um ihre UFO-Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Dennoch kam ein offizieller Kontakt mit Ausserirrdischen absichtlich nicht zustande.

Der Grund: Die Angst vor religiöser Hysterie.

Die Frage, wer Gott ist und wer uns erschaffen hat,

würde nach deren Ansichten die Gesellschaften spalten.

Die Politiker wollen keine weitere Krise riskieren

oder einfach ihre Wählerstimmen nicht verlieren.

Die Regierungen Grossbritaniens, Frankreichs, Brasiliens, Mexikos u.a. haben jetzt

offiziell bekundet, dass viele UFO-Sichtungen absolut real und unerklärbar sind.

Die britische Mi6 und das FBI legte für jede Beobachtung gewissenhaft Ordner an.

Die Vereinten Nationen haben ein Büro für Ausserirrdische Angelegenheiten

/ Outer Space Affairs (UNOOSA).

 

Viele U.S.-Präsidenten während ihrer Amtszeit

interessierten sich sehr ernsthaft für die ausserirdischen Phänomene.

Es gab einen dokumentierten Beweis, dass um 1952 mit Eisenhower etwas

ausserordentliches geschah.

Hier ist die Originalstory eines Naval Officers, der in dieser Zeit

auf dem Flugzeugträger "Franklin Roosevelt" diente:

"We were to the north-east of England with a fleet of NATO.

Around 1:30 am to the right side of us a large blue-white UFO appeared.

It came down and hovered 30 meters above the water.

The UFO then rose and flew off to the left.

General Eisenhower, who arrived by helicopter with the admiral of the fleet,

stepped out on the bridge at that very moment.

Wir beobachteten das UFO zehn Minuten lang."

 

6. Januar, 1969: Präsident Carter sah im Himmel ein grosses glühendes Objekt,

das die Farben wechselte. "It was the most devilish of all the stuff

I've ever seen," sagte der ehemalige Präsident.

Während seiner Presidential Campaign, versprach Carter, alle Informationen

über UFO-Sichtungen in den USA zu deklassifizieren.

Er hielt sein Wort, und eine Reihe von Dokumenten

wurde für die Öffentlichkeit zugänglich, einschliesslich die Ufologen.

 

Ronald Reagan war ein weiterer Präsident, der die UFOs bemerkte, sogar vorher

als er noch Governeur war. Er beobachtete sie vom Flugzeug aus.

Reagan erklärte später dem Reporter Norman Miller:

"We followed it for several minutes. It was a bright white light.

We followed it to Bakersfield, and all of a sudden to our utter amazement

it went straight up into the heavens."

 

Private Forscher haben gezeigt, dass zu den Lichtphänomenen

extrem starke elektromagnetische Felder gehören.

Sie werden oft in der Nähe von Vulkanen oder von Blitzgewittern gesehen.

Viele der kleinen Lichtobjekte werden verwechselt mit Kugelblitzen.

 

Das "Disclosure-Project" ist kein gewinnorientiertes Forschungsprojekt.

Sie wurde um 1992 von Stephen Greer gegründet. 

It purports to expose the existence of a US government cover-up of information

relating to unidentified flying objects (UFOs).

The Disclosure Project has been well-received by UFO enthusiasts,

with speeches from Greer and various other witnesses being presented at

various UFO-themed conferences. Greer has held press conferences and

embarked on a continuing series of lectures and television appearances trying to

raise popular support.

Mainstream media coverage of the group mostly centered around a 2001 conference

at the National Press Club which was described by an attending BBC reporter as

the strangest he had ever seen. Greer convened the conference with more than

100 other contactees offering testimony.

Among the contactees were "...about 20 former government workers,

many of them military and security officials, who stepped forward...

and called for congressional hearings about such sightings."

Such arguments were met with by derision by skeptics and spokespeople for

the U. S. Air Force who maintain that there is no convincing evidence for

the speculation that UFOs are alien spacecraft.

 

Exopolitik nimmt die Ideen der Disclosure-Bewegung auf und geht noch

einen Schritt weiter: Während die Disclosure-Bewegung auf eine offizielle

Bestätigung der vermeintlichen außerirdische Präsenz auf der Erde abzielt,

setzt die Exopolitik-Bewegung die Präsenz weitgehend als Real voraus.

In den Fokus rücken die daraus resultierenden Implikationen für die Menschheit.

 

Grundthesen der Exopolitik sind:

- Es gibt eine außerirdische Präsenz auf der Erde.

- Dafür liegen eine Vielzahl von Beweisen vor.

- Die Öffentlichkeit ist nicht ausreichend über die Faktenlage informiert.

- Offizielle Stellen einiger Staaten verschleieren Informationen über das Thema.

Haupttätigkeitsfeld der Exopolitik-Bewegung ist das Sammeln, Aufbereiten und

Verfügbar machen von Informationen über die vermeintliche außerirdische Präsenz.

Gefordert wird eine staatliche Unterstützung für UFO-Forschung,

Beschäftigung der Politik mit dem Thema und die Offenlegung aller Informationen

von offiziellen Stellen. Ziel ist ein globaler Paradigmenwechsel,

hin zu einer Gesellschaft, welche die propagierten außerirdische Präsenz

anerkennt und verantwortlich im Sinne der gesamten Menschheit handelt.

Anders als traditionelle UFO-Gruppen steht also nicht die Untersuchung oder

Forschung am UFO-Phänomen im Vordergrund, sondern Öffentlichkeitsarbeit und

Lobbyismus mit den bereits vorliegenden Informationen.

Dazu beschäftigt sich Exopolitik auch mit Personen, politischen Institutionen

und Prozessen, die Einfluss auf die offizielle und öffentliche Bekanntgabe der

propagierten außerirdischen Präsenz auf der Erde haben.

 

 

Die UFO-Phänomenologie

Auguste Meessen ist Professor Emeritus der Katholischen Universität Löwen, Louvain-la-Neuve, Belgien,

und Mitglied der Belgischen Gesellschaft zur Untersuchung von Luftraum-Phänomenen:

Wenn ich die Entwicklung der Ufologie während der letzten 50 Jahre betrachte und vor allem das,

was sich während und nach der "Belgischen Welle" ereignet hat, fühle ich mich gezwungen daraus

zu schließen, dass es nicht genügt, fortwährend mehr und mehr Zeugenaussagen und

objektive Befunde zu sammeln. Um die indifferente oder passive Haltung der Weltgemeinde

der Wissenschaftler dem UFO-Phänomen gegenüber zu verändern, ist es auch nötig zu zeigen,

dass die beobachteten Tatsachen nicht irrational sind!

Das führt jedoch zu einer paradoxen Situation, denn man will die Tatsachen nicht untersuchen, weil

man sie nicht begreift, und um sie begreifen zu können, müsste man sich doch entschließen sie zu untersuchen!

 

Wir können natürlich behaupten, dass diese Tatsachen viel zu außergewöhnlich sind, um sie ernst

nehmen zu können. Wir müssten aber dann von der inneren Logik des gestellten Problems ausgehen.

Wenn UFOs Maschinen wären, die von außerirdischen Intelligenzen konstruiert und gesteuert werden,

und wenn diese Wesen sogar fähig sein sollten, den interstellaren Raum zu durchqueren,

dann wären wir, in der Tat, mit einer unvergleichbaren Situation konfrontiert, aber das genügt nicht,

um diese Möglichkeit einfach beiseite zu schieben. Im Gegenteil, man müsste gerade dieses Problem,

wegen seiner möglichen Implikationen, mit Entschlossenheit und unter Einsatz aller nötigen Mittel,

sehr gründlich untersuchen. Das was wir bisher über das Verhalten dieser fliegenden Objekte,

unbekannten Ursprungs, in Erfahrung bringen konnten, bedeutet ja vor allem, dass sie fähig sein müssten

eine uns unbekannte Energiequelle anzuzapfen! Das wäre schon ein ausreichender Grund, um die beobachtbaren

Eigenschaften der UFOs besser kennen zu lernen und um wenigstens zu versuchen, sie zu verstehen.

Das Studium der physikalischen Aspekte des UFO-Phänomens konfrontiert uns allerdings mit sehr komplexen

und schwierigen Problemen, aber auch das liefert keine hinreichende Rechtfertigung um indifferent zu bleiben.

Lasst uns doch einfach damit beginnen, wenigstens jene Probleme zu lösen, die lösbar sein müssten.

Es ist nur erforderlich, dass wir bereit sind oft beobachtete Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen und

zu versuchen, sie durch kreative, aber rigorose Anwendung von bekannten physikalischen Gesetzen zu erklären.

Das ist die normale wissenschaftliche Prozedur.

Wir dürfen uns nicht über das Risiko beklagen, vielleicht nie das gestellte Ziel zu erreichen,

wenn wir uns nicht entschließen uns auf den Weg dorthin zu begeben.

Man kann nicht alle Probleme auf einmal lösen, aber Schritt für Schritt voran gehen.

Dann werden wir auch nach und nach weiter sehen. Die Grundmotivation jeglicher wissenschaftlichen Forschung

war immer die Fähigkeit erstaunt zu sein und das Unbegreifliche verstehen zu wollen.

Die Schwierigkeiten die das mit sich bringen wird, sind zwar nicht zu unterschätzen, aber

die größten Schwierigkeiten scheinen mehr von äußeren Faktoren abzuhängen, als vom eigentlichen Kern der Sache.

Es gibt, in der Tat, psychosoziologische Sperren, die im folgenden Kapitel genauer besprochen werden.

Jetzt ist aber schon festzustellen, dass scheinbar logische Vorwände in den Vordergrund geschoben werden,

um in wissenschaftlichen Kreisen, auch weiterhin Passivität zu rechtfertigen.

Hubert Reeves bezieht sich zuerst auf den "Condon-Bericht", mit der Annahme, es handele sich tatsächlich um

eine wissenschaftliche Studie. Wenn man jedoch den Inhalt und vor allem den Kontext dieser Studie untersucht,

stellt man fest, dass sie nicht in objektiver Weise durchgeführt wurde, und man versteht auch warum das so war.

Dann bringt Reeves ein Argument, um überhaupt keine wissenschaftliche Untersuchung

des UFO-Problems zu betreiben.

Anstatt durch UFOs verursachte physikalische Effekte zu untersuchen, was nötig wäre um ein objektives Urteil

zu fällen, stützt der Astrophysiker Reeves sich auf die Ansichten des Psychoanalytikers Carl-Gustav Jung.

Er behauptete, es handele sich nur um Auswirkungen des "kollektiven Unterbewusstseins".

Als Psychiater, führte er diesen Begriff ein, um gewisse Traumdeutungen und eine Interpretation alter Mythen,

die sich auf "Visionen im Himmel" beziehen, rechtfertigen zu können.

Die Methode der "freien Assoziation" führte dann auch zu einer Beziehung zwischen neuzeitlichen

UFO-Beobachtungen und gewissen Mythen der Antike. Es wurde einfach angenommen, dass beides durch

den unbewussten Wunsch entsteht, mit höhergestellten Mächten in Kontakt zu treten.

Das ist eine charmante Idee, aber bei allem Respekt für Hubert Reeves stelle ich fest, dass er sich

ihrer nur bedient, ohne sie zu beweisen. Er begnügt sich mit einer Behauptung.

"Man kann in dem UFO-Phänomen die Wiedergeburt einer alten Mythologie sehen, die in moderne Vorstellungen

gekleidet wurde: Weltraumreisende, Engel, beobachten uns, und manchmal, übermitteln sie uns

eine Botschaft (Evangelium) woraus folgt, dass die Galaxie (der Himmel) sich beunruhigt fühlt

und uns warnt auf Gefahren zu achten, die wir selbst über uns schweben lassen."

Die Klammern definieren, was neuerdings ersetzt wurde. Als Bestätigung werden einige "Kontaktler" der 50er

und 60er Jahre erwähnt, ohne auf eine detaillierte Prüfung anderer Tatsachen einzugehen.

Sogar ehemalige Ufologen wählten im Laufe der 70er Jahre die psychosoziologische Hypothese,

um sich nicht weiter den Kopf zerbrechen zu müssen.

Es genügt schon, als Beispiel, die Tatsache zu untersuchen, dass UFOs magnetische Kompassnadeln in

konstante Rotation versetzen können, um zu erkennen, dass ein solches Phänomen nicht durch

einen unbewussten Wunsch mit Wesen die von "Anderswo" herkommen in Kontakt zu treten, erklärbar ist.

Hubert Reeves hat auch behauptet, dass "die ersten Entdeckungen der Untertassen sich

während der Jahre 1947 bis 1948 ereigneten, also gerade zu jener Zeit, wo man sich der Möglichkeit

eines nuklearen Holocausts bewusst wurde". Dass UFO-Beobachtungen schon lange vorher stattfanden,

war ihm nicht bekannt, aber es entsprach seinem Wunsch, das zeitliche Zusammenfallen verschiedener

Ereignisse als kausalen Zusammenhang zu interpretieren. Der große Ernst der Weltsituation,

die durch ein Wettrüsten mit unvorstellbar mörderischen Waffen und mangelnder politischer Weitsichtigkeit

entstanden war, hat in der Tat die Menschen stark beunruhigt. Kann man daraus mit Reeves schlussfolgern,

dass ihr Unterbewusstsein so sehr in Alarm versetzt wurde, dass sie "die Augen gen Himmel richteten"

und UFOs sahen? Die vorgeschlagene Hypothese könnte übrigens überprüft werden, indem man jene Menschen

befragt, die UFOs gesehen haben, um festzustellen ob sich die postulierte Beunruhigung

mindestens bei 50% dieser Zeugen feststellen lässt. Sollte man einwenden, eine solche Untersuchung

sei auf Grund der unbewussten Mechanismen nicht durchführbar, dann ist die vorgeschlagene Theorie

nicht verifizierbar. Sie wäre wissenschaftlich unbrauchbar. Es ist einfach unumgänglich,

das UFO-Phänomen in sich gründlich zu untersuchen.

Die Definition des zu lösenden Problems:

Um zu zeigen, dass diese Definition nicht selbstverständlich ist, werde ich von jenen Ideen ausgehen,

die der französische Astrophysiker und Ufologe Pierre Guérin vor Kurzem veröffentlicht hat.

Ich habe ihn schon während der 70er Jahre getroffen und immer seine intellektuelle Redlichkeit

sehr geschätzt. Er prangert die psychologischen und intellektuellen Blockaden der französischen Astronomen,

die der "union rationaliste" angehören, in begründeter Weise an. Er hatte sie ja durch direkten Kontakt

kennen gelernt. Sein Buch ist eigentlich eine Art "Testament" seiner 50 jährigen Erfahrung im Bereich

der Ufologie. Da er unsere eigenen Überlegungen anregen wollte, ist es angebracht dieser Aufforderung

Folge zu leisten. Die von Guérin vorgeschlagene Sicht offenbart nicht nur psychosoziologische Barrieren,

die in Kapitel 3 untersucht werden, sondern auch fundamentale Schwierigkeiten, die der Ufologie innewohnen.

Ich hatte tatsächlich geschrieben: "Eine große Zahl von Beobachtungen weisen darauf hin, dass UFOs

einer uns unbekannten Technologie zuzuordnen sind. Sie ist wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs,

aber diese Hypothese ist noch zu beweisen". Pierre Guerin entgegnete darauf sehr scharf:

"Oh nein, das ist keine Hypothese, sondern eine Tatsache!" Da diese Behauptung in einen Zusammenhang

gestellt wurde, wo von Desinformation die Rede ist, möchte ich verhindern,

dass sich andere Desinformationen, die sich auf die Natur selbst des zu lösenden Problems beziehen,

hinzugesellen. Es genügt eben nicht zu behaupten, dass die UFOs außerirdischen Ursprungs sind.

Man muss es beweisen, und zwar so, dass die Gemeinschaft der Wissenschaftler davon überzeugt werden kann.

Dies bedarf einiger Erklärungen.

Mein erster Kontakt mit dem UFO-Problem bestand in einer Bewertung verschiedener Theorien, die

zur Erklärung der Fortbewegung dieser Objekte vorgeschlagen wurden.

Keine einzige dieser Theorien war physikalisch annehmbar, aber unterdessen hatte ich

die beobachteten Tatsachen gründlich genug untersucht, um zu wissen, dass sie nicht einfach

als Hirngespinste beiseite geschoben werden können. Sie verlangen eine gründliche wissenschaftliche

Untersuchung und eine rationale Erklärung. Es ist möglich und sogar zu erwarten, dass gewisse Aspekte

dieses Phänomens auf wissenschaftlichen und technischen Kenntnissen beruhen, die wir noch nicht besitzen.

Aber wenigstens einige charakteristische Aspekte müssten doch durch bekannte physikalische Gesetze

erklärbar sein. Das gilt im besonderen für die Gesetze der Mechanik und der elektromagnetischen Phänomene.

Sie könnten eventuell in einer unerwartet, innovativen Weise angewandt worden sein, aber sie müssten

doch eine brauchbare Basis liefern, um eine Untersuchung zu starten.

Dieser Ansatz war an eine Analyse der möglichen Hypothesen gekoppelt.

Die psychosoziologische Hypothese postuliert, dass all das, was beobachtet wurde, auf Wahrnehmungsfehlern

oder falschen Interpretationen, auf Halluzinationen oder anderen mentalen Prozessen beruhen.

Diese Hypothese muss untersucht werden, aber wenn man das wirklich tut, stellt man fest, dass sie

vollkommen unfähig ist die Gesamtheit der beobachteten Tatsachen zu erklären.

Sie kann also eliminiert werden.

Die paranormale Hypothese stellt eine Verbindung zu anderen Phänomenen her, deren Realität noch immer

fragwürdig ist und die auf jeden Fall, erklärungsbedürftig bleiben.

Diese Hypothese kann zwar nicht gänzlich ausgeschlossen werden, aber sie ist methodisch gesehen,

unwirksam, weil man unverstandene Dinge nicht erklären kann, indem man sich auf andere Dinge bezieht,

die man noch weniger versteht. Das gilt sowohl für Gedankenspielereien mit einem parallelen Universum,

Antigravitation oder interstellaren Reisen mit Überlichtgeschwindigkeiten, wie für ein eventuelles

Heranziehen von Teufeln oder irgendwelchen gespensterhaften Wesen.

Wir müssen uns also notwendigerweise mit der extraterrestrischen Hypothese auseinandersetzen,

und zwar in der konkreten Form, wo es um Maschinen aus "Blech und Bolzen" geht.

Dahinter stehen dann intelligente Wesen, die unserem Universum angehören, aber die einer Entwicklung

auf anderen Planetensystemen entstammen. Sie müssten jedoch Naturgesetze anwenden, die uns wenigstens

teilweise bekannt sind. Das ist die "ET-Hypothese der ersten Art".

Man hat diesen Ausdruck eingeführt um anzudeuten, dass man außerirdischen Wesen

auch paranormale Fähigkeiten zuschreiben könnte. Das führt zu einer "ET-Hypothese der zweiten Art",

aber es handelt sich nur um eine verkappte Form der paranormalen Hypothese, die uns nicht weiter hilft.

Ich denke, dass man sich nicht beeindrucken lassen darf von gewissen bizarren,

vielleicht schlecht interpretierten Aspekten, sondern mit dem Studium dessen beginnen soll,

was man begreifen kann oder begreifen können müsste!

Es ist deshalb vernünftig und sogar notwendig, die Möglichkeit, dass UFOs materielle Maschinen

außerirdischen Ursprungs sein könnten, als Arbeitshypothese anzunehmen.

Dann müssen wir uns allerdings fragen, ob eine darauf beruhende Untersuchung wissenschaftlich

durchführbar ist. Dieser Gedankengang brachte mich schon 1973 dazu, ein Antriebsmodel vorzuschlagen.

Es war nur eine erste Skizze, aber beruhte auf bekannten physikalischen Gesetzen und

stand mit vielen Tatsachen im Einklang. Der erste Schritt folgte einfach aus der Notwendigkeit,

dass ein autonom kontrollierbares Antriebssystem auf einer Anwendung des Prinzips der Aktion und

Reaktion beruhen musste. Der zweite Schritt bestand darin, den erforderlichen Kräften

eine spezifische Form zu geben. Das führte zum Vorschlag, dass UFOs wenigstens in der Erdatmosphäre

die Gesetze der Magneto-Hydro-Dynamik anwenden.

Das sollte im Grunde nur zeigen, dass eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung

in realistischer Weise denkbar ist.

Es genügt, eine Kraft auf andere Körper auszuüben, um selbst der Reaktionskraft ausgesetzt zu werden.

Wenn wir gehen oder schwimmen, üben wir auch eine Kraft auf unsere Umgebung aus.

Ruder und Propeller machen das Gleiche, während die Wirkung der Tragflächen auf

geschwindigkeitsabhängigen Druckunterschieden beruht, also auf eine kluge Ausnutzung äußerer Kräfte.

Das geschieht auch bei einem Segelboot, aber UFOs müssen die Kräfte, die sie hochhalten oder

beschleunigen selbst produzieren. Raketen stoßen Materie aus.

Das ist für Objekte außerirdischen Ursprungs undenkbar und entspricht auch nicht

den beobachteten Tatsachen. Es wurde jedoch oft beobachtet, dass UFOs von einem Licht umgeben sind,

das mit ihrem Bewegungszustand in einer gewissen Beziehung steht.

Dieses Licht könnte auf eine Ionisation der umgebenden Luft hinweisen, was dann bedeuten würde,

dass UFOs elektrisch geladene Partikel in ihrer unmittelbaren Umgebung produzieren.

So wird es möglich, mittels adäquater elektrischer und magnetischer Felder,

auf diese Teilchen Kräfte auszuüben.

Diese Auffassung konnte mit verschiedenen Tatsachen in Verbindung gebracht werden und

eröffnete deshalb einen Weg, der erforscht werden müsste.

Ein solches Antriebssystem wäre fast lautlos, sehr flexibel und effizient.

Im Jahre 1975 stieß Jean-Pierre Petit auf die "Briefe der Ummiten" und nahm auf diese Weise

Kenntnis des UFO-Phänomens. Obwohl die Botschaften der Ummiten, meiner Meinung nach

nicht vertrauenswürdig sind, da sie, selbst wenn sie echt sind, sehr wahrscheinlich nur

als psychosoziologische Experimente zu betrachten sind, führten sie Jean-Pierre Petit

auch zum Vorschlag, das Antriebssystem der UFOs könnte auf einer Anwendung der MHD beruhen.

Ich betrachte es noch immer als das vielversprechendste Modell,

und arbeite daran, es weiter zu entwickeln.

Dazu gehören Analysen verschiedenartiger physikalischer Aspekte des UFO-Phänomens.

Ein vor Kurzem veröffentlichter Artikel illustriert die Tatsache, dass ich immer versuche,

eine Brücke zwischen beobachteten Tatsachen und theoretischen Einsichten zu schlagen.

Ich befürworte also die extraterrestrische Hypothese, aber ich betrachte sie noch nicht als etabliert!

Im Gegenteil, wir müssen uns bemühen, immer mehr Dinge zu erraten, die sich hinter den Erscheinungen

verstecken. Sie liefern die notwendigen Ansätze um Theorien zu entwickeln.

Sie sollten, so weit wie möglich, auf bekannten Naturgesetzen beruhen und müssen auf jeden Fall,

logisch kohärent sein. Die daraus sich ergebenden Schussfolgerungen werden dann

mit weiterem Tatsachenmaterial konfrontiert, um sie bestätigen oder zu verwerfen.

Diese Prozedur wird immer in den exakten Wissenschaften angewandt.

Das ist auch der einzige Weg, der die noch in der wissenschaftlichen Gemeinde vorherrschenden

Vorurteile überwinden kann. Es gibt auch andere Wissenschaftler in der Welt, die genau so denken

und bereit wären, eine solche Forschung zu betreiben. Viele unter ihnen können jedoch nicht

öffentlich Stellung nehmen, um nicht das Risiko zu laufen, ihre Karriere zu kompromittieren.

Das ist zwar absurd und sogar dramatisch, aber man kann trotzdem vorwärts kommen.

Ich hoffe, dass man bald die Reihen schließen wird, um solche Schwierigkeiten zu überwinden.

Ist die Wissenschaft der Außerirdischen unzugänglich?

Pierre Guérin wurde stark von Aimé Michel beeinflusst. Dieser Ufologe vertrat die Überzeugung,

dass Wesen, die einer viel älteren außerirdischen Zivilisation angehören, auch überragende

geistige Fähigkeiten besitzen müssten. Die Phase der Evolution, die für die Hominisation

entscheidend war, setzte vor etwa 10 Millionen Jahren ein.

Homo habilis hat die ersten Steinwerkzeuge erst vor 3 Millionen Jahren hergestellt.

Der zeitliche Abstand, der uns von außerirdischen Zivilisationen trennt, könnte jedoch,

aus rein astrophysikalischen Gründen, etwa 100 Millionen Jahre oder noch weit mehr betragen.

Ich bin also gern bereit, die Möglichkeit eines enormen Unterschiedes zwischen gewissen

außerirdischen Zivilisationen und der unsrigen zu akzeptieren.

Pierre Guérin erkannte das sehr früh und hat dieser Tatsache einen hohen Stellenwert eingeräumt,

da seine Kollegen der astronomischen Zunft es vorzogen die Realität aller sich auf

das UFO-Phänomen beziehenden Tatsachen zu verleugnen.

So kam Pierre Guérin aber auch zu der Auffassung, dass der Kontakt mit Wesen aus dem All,

die über ein viel weiterentwickeltes Gehirn verfügen, nicht mit gleichwertigen "Waffen"

bestritten werden kann. Wir müssten sogar "erwarten, dass wir definitiv unfähig sind,

gewisse Aspekte sowohl des Verhaltens unserer Besucher wie ihrer Wissenschaft verstehen zu können".

Damit bin ich nicht mehr einverstanden. Die Außerirdischen, die man die "kleinen Grauen" nennt,

haben zwar sehr große Köpfe, und es wurde auch oft berichtet, dass sie sich untereinander

telepatisch verständigen. Sogar Personen, welche durch sie entführt wurden, konnten sie

ohne Schallübertragung, in ihrem Kopf hören. Es scheint mir auch ganz normal,

dass ein großer Evolutionsvorsprung den Außerirdischen mehr Fähigkeiten verliehen hat als uns.

Ihr Gehirn mag zum Beispiel viele Informationen gleichzeitig, in paralleler Weise verarbeiten können.

Gewisse Aspekte ihres Verhaltens würden sehr fremdartig für uns sein.

Ihre Wissenschaft und Technik wären gewiss viel weiter entwickelt als die unsrigen,

denn sonst könnten sie uns nicht "besuchen" kommen. Man darf aber nicht daraus schließen, dass

es unmöglich ist die Funktionsweise ihrer Maschinen wenigstens teilweise zu verstehen.

Warum? Weil das nicht nur von der Entwicklung der Gehirne abhängt, sondern auch von dem was

die Natur selbst erlaubt oder nicht erlaubt. Diese Feststellung ist von entscheidender Bedeutung.

Sonst wäre eine wissenschaftliche Erforschung des UFO-Phänomens

mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln sehr wahrscheinlich unmöglich.

Pierre Guérin erwartet, "dass unsere rationalen Fähigkeiten von der Intelligenz der Außerirdischen

übertroffen wird, etwa in dem Maße wie die unsrige diejenigen der höheren Wirbeltiere

der Erde überragen." Das scheint mir doch etwas übertrieben, da der Mensch sich

von den höheren Wirbeltieren durch eine gewisse Fähigkeit rationalen Denkens unterscheidet.

Gerade diese Fähigkeit müssten wir wenigstens teilweise mit den außerirdischen Intelligenzen teilen,

auch wenn unsere Kapazität der Informationsverarbeitung

langsamer, begrenzter und fehlerhafter ist (errare humanum est).

Pascal hat den Menschen mit einem schwachen Schilfrohr verglichen, aber er fügt hinzu:

"es ist ein denkendes Schilfrohr!".

Die Mitglieder der "rationalistischen Vereinigung" Frankreichs lehnten die außerirdische Hypothese

aus prinzipiellen Gründen ab. Guérin kannte sie sehr gut und er erläutert ihre Position.

"Es war unziemlich für diese Menschen die Beobachtung von UFOs ernst zu nehmen, weil wir dann

Gefahr laufen, unsere absolute, kosmische Überlegenheit als denkende Wesen in Frage stellen zu müssen".

Obwohl sie meistens der Astronomie angehörten, hielten sie an der alten Überzeugung fest,

der Mensch sei die "Krone der Schöpfung". Einer dieser "Rationalisten" machte keinen Hehl

aus seiner philosophischen Begründung. Es war für ihn unbedingt erforderlich, "dass der Mensch

auf dieser Erde alleine sein müsse, außerhalb jeglichen Einflusses von externen kosmischen Mächten,

an die er nicht glaubte". Da kommen natürlich religiöse Hintergründe mit ins Spiel.

Pierre Guérin lehnt sich zu Recht dagegen auf, aber ich befürchte, dass er dabei etwas zu weit gegangen ist.

Er insistiert: "Das Gehirn des Homo sapiens ist nicht völlig gleichzustellen mit jenen der zahlreichen

höheren Wesen in unserem Universum, die aus einer weit älteren biologischen Evolution hervorgegangen sind

und die in geläufiger Weise Fähigkeiten meistern, die wir zu unrecht 'paranormal' nennen oder

Dinge in mehr als drei geometrischen Dimensionen visualisieren können".

Solche Wesen würden seiner Ansicht nach Kenntnisse besitzen, die uns unzugänglich bleiben,

solange wir nicht die gleichen Fähigkeiten erlangt haben.

"Man kann nicht so leicht Millionen Jahre wissenschaftlichen Rückstandes oder noch mehr aufholen".

Das stimmt wohl, obwohl das auch ein biologisches Problem darstellt, an dem die Außerirdischen

vielleicht schon arbeiten. Guérin fragt sich aber, ob wir überhaupt "zu den Plänen eines höheren,

nichtmenschlichen Denkens Zugang haben können".

Er antwortet mit großer Bestimmtheit, dass "jede fundamental neue Technologie (nach Clarke)

denjenigen die sie noch nicht besitzen nur magisch erscheinen kann, obwohl sie vollkommen rational ist,

aber auf einem Niveau, das wir noch nicht erreicht haben".

Ich halte dagegen, dass selbst wenn UFOs von Außerirdischen erdacht wurden, die viel weiter entwickelte

geistige Fähigkeiten und Kenntnisse haben als wir, es doch möglich sein müsste wenigstens einige Aspekte

der Funktionsweise dieser Maschinen zu verstehen, weil die uns bekannten Naturgesetze auch dort

eine gewisse Rolle spielen. Ich halte die Idee der absoluten Unerfassbarkeit der außerirdischen Physik

und Technik für gefährlich, weil sie zur Resignation und Passivität einlädt.

Guérin hat seine pessimistische Meinung noch durch weitere Betrachtungen verstärkt.

"Vielleicht existieren Parallel-Universen", aber er blieb kritisch genug, um die Gefahr der geistigen

Verdunkelung einzudämmen: "Nichts zwingt uns anzunehmen, dass UFOs von dort kommen müssen,

obwohl einige Autoren vermuten, dass sie diese Welten benützen, um schneller zu uns zu gelangen.

Selbst dann müsste sie ja, wenn wir sie in der Nähe der Eroberfläche sehen,

sich in unserem sichtbaren Universum bewegen".

Guérin wollte, so glaube ich, vor allem mehr geistige Offenheit fordern.

Deshalb insistiert er auch auf jene Beobachtungen, wo UFOs sich so verhalten, als ob sie an Ort

und Stelle "erscheinen oder verschwinden" könnten.

"Fast augenblickliche Positionsveränderungen scheinen die Gesetze der Trägheit aufzuheben und

zu beweisen, dass wir eines Tages unsere Konzepte von der Raum-Zeit und der Quantenphysik

revidieren müssen. Vielleicht führt uns das zur Hypothese antigravitativer Kräfte, es sei denn,

es handele sich um eine lokale Manipulation von Raum und Zeit.

Gewisse Autoren behaupten sogar, die Amerikaner hätten heimlich UFOs nachgebaut und geflogen,

unter Anwendung von Prinzipien dieser Art. Das ist nicht bewiesen, und Guérin lässt sich nicht

einfach von Gerüchten beeindrucken: "Die Entwicklung (durch irdische Militärkräfte)

eines Fortbewegungssystems das auf Antigravitation oder Überlichtgeschwindigkeit beruht

ist nicht plausibel, da man vorher seine theoretischen Begründungen entdeckt haben müsste...

Es ist unwahrscheinlich, dass eine solche revolutionäre Theorie nur aufgrund unserer heutigen

Kenntnisse physikalischer Grundlagen ausgearbeitet werden konnte".

Die Außerirdischen könnten aber, seiner Ansicht nach, sehr wohl über ein solches Wissen verfügen.

Dieses Thema wird immer wieder aufgegriffen und mit suggestiver Beharrlichkeit weiter geführt.

Zuerst wurde nur erwähnt, dass fliegende Untertassen "manchmal plötzlich verschwinden und

wieder auftauchen können, und zwar so, als ob sie sich vorübergehend in eine andere Dimension begeben würden".

Dann wird eingeflochten, dass UFOs schon 1947 "anscheinend Manipulationen von Raum und Zeit vornahmen,

was die Beherrschung einer Physik, die wir noch nicht kennen, impliziert."

Am Ende steht dann eine Schlussfolgerung, so als ob sie bewiesen wäre:

"Vor Millionen Jahren, gab es galaktische Zivilisationen, die heute im Bereich der Wissenschaften

unglaublich viel weiterentwickelt sind als unsere heutige menschliche Zivilisation,

und diese beherrschen bereits die Kunst der interstellaren Reisen mit Überlichtgeschwingkeit,

mittels einer Manipulation von Raum und Zeit, die hier nicht beschrieben werden kann".

Das ist aber gerade was ich vermisse. Da auch andere Autoren gerne mit den Begriffen

einer Raum-Zeit Manipulation, Antigravitation und Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit spielen,

scheint es nützlich zu sein, solche Vorschläge genauer zu prüfen.

Die allgemeine Relativitätstheorie führt die Gravitation auf eine Raumkrümmung zurück.

Diese Krümmung hängt jedoch von Massen- oder Energiedichten ab, weil das die Quellen

der Gravitationsfelder sind. Wenn man annehmen will, dass UFOs sehr starke Raumkrümmungen erzeugen,

dann ist man auch gezwungen zu erklären, wo die riesigen Massen- oder Energiedichten,

die dann benötigt wurden, herkommen. Das eigentliche Problem wird also nicht gelöst,

sondern durch ein anderes, noch gewaltigeres ersetzt.

Diese Strategie scheint mir nicht sehr nützlich zu sein.

Es ist wahr, dass UFOs manchmal plötzlich verschwinden oder auftauchen.

Sie können auch fast augenblicklich ihre Bewegung verändern, also anhalten, umkehren oder

im rechten Winkel abbiegen. Das beweist aber nur, dass sie fähig sind, während eines sehr kurzen

Zeitintervalls, extrem große Beschleunigungen zu produzieren und auszuhalten.

James McCampell hatte bereits gezeigt, dass das menschliche Auge nur fähig ist,

Beschleunigung bis etwa 20 g zu erfassen, und Paul Hill bestätigte dies durch Beobachtungen

experimenteller Raketenstarts. Er schloss sogar aus einer gerechtfertigten Analyse

gewisser UFO-Beobachtungen, dass diese Maschinen eine Beschleunigung von etwa 100 g erreichen können.

Das bedeutet einfach, dass wir nicht gewohnt sind Bewegungen dieser Art zu sehen.

Nach meiner Auffassung, müsste man also zuerst prüfen, ob UFOs sehr kurzzeitige, aber

riesige Kräfte auf ihre Umgebung ausüben können.

Die Überwindung der zu erwartenden Trägheitseffekte stellt ein anderes, technisch zu lösendes

Problem dar. Solche Probleme müssen progressiv gelöst werden, durch konkrete Vorschläge.

Die Existenz zusätzlicher Dimensionen wird anscheinend durch die "String-Theorie" befürwortet,

aber es geht dabei nur um extrem kleine Maßstäbe.

Außerdem handelt es sich um eine rein spekulative Konstruktion, um die Existenz und die Eigenschaften

der Elementarteilchen zu erklären. Ich habe eine Theorie entwickelt, die das gleiche Ziel erreicht,

indem ich nur davon ausging, dass die Natur unseren Messungen Beschränkungen auferlegen kann.

Aus genau dem gleichen Grunde war es notwendig die klassische Mechanik zu verallgemeinern,

was dann zur Entwicklung der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik führte.

Das steht in engem Zusammenhang mit der Tatsache, dass es zwei universelle Naturkonstanten gibt:

die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum (c) und das Plancksche Wirkungsquantum (h).

In der heutigen Physik, wird noch immer angenommen, dass Raum und Zeit ein Kontinuum bilden.

Es wird also vorausgesetzt, dass es möglich sein müsse, immer kleinere und kleinere

Raum- und Zeitintervalle zu messen, ohne jemals an eine endliche Grenze zu stoßen.

Das ist nicht bewiesen! Ich habe gezeigt, dass man die Existenz eines universal konstanten Grenzwerts (a)

für die kleinste messbare Länge annehmen kann, ohne auf logische Widersprüche zu stoßen.

Die bekannten Gesetze der Physik müssen dann allerdings verallgemeinert werden,

um drei Naturkonstanten (c, h und a) einzubeziehen.

Implizit, wird heute noch angenommen, dass a = 0 ist, so wie man in der klassischen Physik voraussetzte,

dass c = 8 und h = 0 ist.

Die logisch kohärente verallgemeinerte Theorie zeigt, dass Geschwindigkeiten größer als c

zugelassen sind, aber nur für so hohe Energien, dass sie selbst von den fortgeschrittensten

außerirdischen Zivilisationen keinem Raumfahrzeug zugeführt werden könnten.

Ich lehne also nicht die Möglichkeit ab, eine "neue Physik" zu entwickeln,

aber ich verlange plausible und logisch einwandfreie Argumente.

Obwohl ich Überlichtgeschwindigkeiten gerechtfertigt habe, kann ich sie, selbst in diesem

erweiterten theoretischen Rahmen, für UFOs ausschließen.

Die Theorie der Raum-Zeit-Quantelung liefert auch eine sehr natürliche Erklärung für

die Existenz aller bekannten Elementarteilchen. Dabei kommt eine ineinandergeschachtelte

Vervielfältigung der Raum-Zeit Struktur zum Vorschein.

Ihre Existenz blieb bisher unerkannt, weil man dachte, dass es nur ein Raum-Zeit-Kontinuum geben kann.

Die Raum-Zeit Quantelung erlaubt zusätzliche Dimensionen.

Sie verlangen aber nicht mehr als den üblichen dreidimensionalen Raum und eine Zeitachse,

weil sie sich in einer unterscheidbaren Weise überlagern.

Das spricht gegen den Begriff der Parallel-Universen, der im Grunde nur Vorwand ist,

um sich mit Worten zufrieden zu geben.

Pierre Guérin hat vielleicht nur die Realität des UFO-Phänomens gegenüber gewissen

"Rationalisten" verteidigen wollen, indem er auf die Grenzen unserer Kenntnisse hinwies.

Obwohl er annahm, dass UFOs plötzlich in unserem Raum erscheinen und genauso schnell wieder daraus

(und nicht nur aus unserer Sicht) verschwinden können, nahm er nicht für bare Münze was von

einigen "entführten Personen" berichtet wurde. Sie wären (anscheinend) durch eine Mauer oder

geschlossenes Fenster durchgedrungen. Guérin erwägt, dass sie Opfer von Szenarien sein könnten,

mit denen "Aliens" verwirrende Illusionen hervorrufen.

Es ist unmöglich, dass ein menschlicher Körper einen Festkörper durchquert,

obwohl gewisse Autoren sich leicht mit einer solchen Annäherung an Phantomgeschichten zufrieden geben.

Die Idee einer Manipulation des Raum-Zeit Kontinuums, der Antigravitation und Überlichtgeschwindigkeiten

für interstellare Reisen ist heutzutage, in bestimmten Kreisen zur Mode geworden.

Das sollte aber nicht mit einem Beweis verwechselt werden.

Mir ist also im Grunde daran gelegen, dass wir uns, weder aus Resignation noch aus gedankenloser

Indifferenz heraus, dem UFO-Phänomen gegenüber einfach damit begnügen, passiv zu bleiben.

Ich bestreite nicht, dass außerirdische Intelligenzen sehr wahrscheinlich viel größere geistige

Fähigkeiten besitzen als wir. Ihr Wissen wird gewiss viel umfassender als das unsrige sein,

aber deshalb dürfen wir doch nicht unsre eigene Denkfähigkeit verneinen oder aufgeben!

Weder eine Verkapselung in dummer, arroganter Ignoranz, noch eine bloße Bewunderung ihrer "Zauberkünste"

sind hier am Platze, wenn wir unserer Würde als denkende Wesen gerecht werden wollen.

Der entscheidende Punkt liegt ja darin, dass Naturgesetze für alle da sind,

und einige davon sind uns bekannt. Wir sollten dieses Wissen und jene Mittel benutzen,

die uns zur Verfügung stehen, um eine echte wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen.

Lasst uns mit der Arbeit beginnen, die zu machen ist!

Guérin kann den Vorschlag eines Antriebssystems,

das auf einer Anwendung der MPD (Magneto-Plasma-Dynamik) beruht,

nicht stillschweigend übergehen. Es wird ja durch das Aufleuchten der Luft in der Nähe der UFOs

und andere physikalische Nebenwirkungen angedeutet.

Guérin findet dieses Modell aber nicht überzeugend genug, selbst nicht in der Nähe der Erdoberfläche.

Warum? Die Tatsache, dass UFOs frei schweben können und sogar plötzlich aufsteigen können,

ohne eine starke Luftbewegung oder ein entsprechendes, hörbares Geräusch auszulösen,

erscheint ihm als genügender Hinweis auf die "transzendentale Natur der Wissenschaft unserer Besucher".

Bei allem Respekt, diesem Argument kann ich nicht folgen.

Die Abwesenheit von Lärm steht im Einklang mit der MPD, und man darf nicht vergessen, dass es

beim Prinzip der Kraft und Gegenkraft eben nur um die Kräfte und nicht um deren Wirkung geht.

Ein schwebendes UFO soll nicht einfach mit einem schwebenden Helikopter verglichen werden,

obwohl in beiden Fällen eine Kraft erzeugt werden muss, die der Gravitation entgegenwirkt.

Ein schwebender Hubschrauber erzeugt leicht erkennbare Luftbewegungen, weil sie sehr lokal,

durch die Rotation der Propellerblätter hervorgerufen werden. Die Kräfte, die ein Helikopter

auf seine Umgebung ausübt, betreffen alle neutralen Teilchen, die mit dem drehenden Rotor in Kontakt kommen.

Ein UFO wirkt nur auf elektrisch geladene Teilchen, die jedoch in einem relativ großen Volumen

verteilt sein können. Das geschieht pulsartig, sowohl oberhalb wie unterhalb des Flugobjektes.

Die elektrisch geladenen Teilchen werden zwar beschleunigt, aber sie müssen nicht notwendigerweise

den so gewonnenen Impuls an neutrale Teilchen weitergeben, denn sie sind befähigt zu ionisieren,

wenn sie eine genügend große kinetische Energie besitzen.

Das verlangt eine spezifische theoretische Behandlung.

N.B. Der Artikel, aus dem hier ein Teil übersetzt wurde, enthält vier Kapitel, wovon das letzte

ausführliche Argumente liefert, um auf psychosoziologische Experimente der Außerirdischen

aufmerksam zu machen. Sie werden schon seit längerer Zeit durchgeführt, aber immer mehr variiert

und intensiviert, ohne dass die Menschheit bereit ist, sich dessen bewusst zu werden.

 

 

 

 

 

Ex-CIA Virgil Armstrong: "Die Ausserirdischen sind hier, um uns zu erinnern,

dass es Dinge gibt, die weit über uns sind. Wir haben das vergessen,

weil wir in eine Amnesie zurückgefallen sind und wir uns auf eine Illusion beziehen.

Wir sind gerade dabei, aus dieser Illusion herauszukommen, herauszuartikulieren oder

herauszuhandeln, damit wir wieder realistisch werden.

Wir haben die gleiche Macht, wie vorher, und wir können diese Macht

wieder verinnerlichen, damit wir das drohende Dilemma als Menschen ändern können.

Als Mensch können wir uns das Weiterschlafen nicht mehr erlauben.

Wir können unseren Regierungen nicht mehr vertrauen. Im Grunde sind sie unfähig.

Die Zeit ist gekommen, uns jenen zu widmen, denen wir am Herz liegen

und jenen, die bekannt sind als Schutzkräfte." 

 

 

Anunaki auf den Banknoten des Iraks und der Schweiz.

Die Anunaki, auch historisch gesehen, stellt man grösser dar,

als den Menschen, Riesen mit langen Gesichtern und Köpfen. 

Die Eklipse stellt eine weite Umlaufbahn dar.

 

Universelles Leben

Gabriel Funes, director of the Vatican Observatory, stated:

"In my opinion this possibility of life on other planets exists";

"intelligent beings, created by God may exist in outer space" and

"some aliens could even be free from original sin" concluding

"there could be other beings who remained in full friendship with their creator".

Jesuit Consolmagno, another astronomer working at the Vatican Observatory,

told the BBC, in relation to the search for Earth-like worlds

about to be embarked upon by the Kepler Space telescope,

that we Jesuits are actively involved in the search for Earth-like planets.

The idea that there could be other intelligent creatures

made by God in a relationship with God is not contrary to

traditional Judeo-Christian thought.

The Bible has many references to, or descriptions of, non-human intelligent beings;

after all, that's what Angels are. Our cousins on other planets may even have

their own salvation story – including other examples of the incarnation

of the second person of the Trinity. We are open to whatever the Universe has for us."

 

Die drei bekanntesten Bibelgeschichten, die UFO-ähnliche Begegnungen

suggerieren sind die Erzählungen des Exodus, Ezekiel und Enochs.

Viele Forscher haben den "Pfeiler des Herrn" diskutiert,

welches auf UFO-ähnliche Eigenschaften bezieht,

als sie die Hebräer aus Ägypten führte.

Andere deuten Jakobs Himmelsleiter als mögliche Sichtung.

Andere wiederum sehen die von Ezekiel beobachteteten vier 'lebenden' Wesen,

die sich 'kreisförmig bewegten' und 'wie Bronze brannten' als UFOs.

Die Adler/ Löwe/ Ochse/ Mensch Symbolik dieser Wesen kamen ebenfalls in anderen

Darstellungen der so genannten Cherubim im Nahen Osten vor,

und kam wieder in Verbindung mit den Vier Evangelisten zum Vorschein.

Die Geschichte Enochs ist vielleicht das interessanteste, da Enoch wie Elijah

behauptet, hoch in die Himmel mitgenommen worden zu sein.

Ihnen wurde die Erde von oben gezeigt, die sie als 'Sphäre' bezeichneten.

Einige Leute denken, dass der Stern von Bethlehem und die Wolke, welches

auf Jesus am Berg Tabor herabsenkte, ebenfalls besondere Aktivitäten gewesen waren.

 

 

 

 

Star Trek Wars Zero

Auch im Äusseren Kosmos soll es unvorstellbare Diversitäten geben,

nämlich "82 Alien races". Die allerwenigsten von ihnen könnte man als echte

Dämonen bezeichnen. Die "Lyraner" waren die ursprünglichen Nachfahren

unserer galaktischen Familie und sehen genauso aus wie wir, zumeist dunkelhäutig.

Vor vielen tausend Jahren verfielen sie in Streitigkeiten und Fraktionen innerhalb

ihrer Kultur. Diese Splittergruppen zogen in den Krieg und zerstörten ein Grossteil

ihrer Gesellschaft. Viele kolonisierten die Pleiaden, die Hyaden und Vega.

Diese Region soll noch immer, wie unser eigenes System, ein Schlachtfeld sein

zwischen Menschen und "Saurian Greys".

Der galaktische "Rat der Fünf" besteht aus den Rassen Orela, Egarot, Ginvo,

Redan und Emerther, die verwandt sind mit den Solipsi Rai,

die berüchtigten "Greys" von Cygnus, die angeblich wichtigste Rasse.

Sie gehören zu den Gründern des Rates - friedvoll, harmonisch,

ihre Zivilisation ist zwei Milliarden Jahre alt und auf allen Gebieten fortschrittlich.

Diese Wesen haben die Erde mal vor den "Maitre" verteidigt,

eine Parasiten-Rasse von Hermaphroditen aus Megopei.

Sie haben keine Kolonien, sie konzentrieren sich auf die Entwicklung

anderer Planeten und Rassen. Einst waren sie auf den selben Entwicklungsstand

wie wir selbst. Ymartyyn ist der Name ihres Hauptführers.

Dreimal trafen sie sich mit US-Präsident D. Eisenhower und zwei UdSSR-Führer.

Nixon wollte nicht, hatte Angst.

Alle evolutionären Sequenzen auf allen Planeten haben ein Anfang und ein Ende.

Nachdem die Anunaki die DNA der Primaten veränderten und

Menschen produzierten, entschied der Rat uns nicht nur zu beobachten,

sondern auch zu schützen, als sie erkannten,

dass eines Tages Menschen den anderen Gruppen beitreten werden.

Die Greys sagen, in Zukunft haben die Menschen 645 Optionen übrig,

um sich selbst und den Planeten zu retten.