________Infinitia

Tiāntán,

Tempel des Himmels

Das buddhistische Dharma-Rad,

Dharmachakra, 'das Rad der Lehre'

Enoch und Elijah wurde die Erde

von oben gezeigt.

Es war Enoch, der uns aufzeigte,

dass das 354-Tage Mondjahr vereinbar

ist mit dem 364-Tage Mondjahr.

Synopsis der Mystik, Mythologischen Kosmologie & Religiösen Mythologie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sonne ist eine unglaubliche Energiequelle.

Sie bestrahlt jeden Quadratmeter der Atmosphäre mit soviel Energie,

dass man damit 1300 Watt-Birnen zum leuchten bringen könnte

Ihre gewaltige Leuchtkraft entsteht durch die Fusion von Wasserstoff zu Helium.

Auf der Erde empfängt man nur 2 Millardstel der Energie,

die dieser gigantischer Reaktor permanent produziert. 

 

Am 21. Dezember 2012 stand unsere Sonne, die Erde und weitere Planeten unseres Sonnensystems

in Konjunktion zum Äquator unserer Milchstrasse. Das galaktische Zentrum enthält das nächste

uns bekannte supermassereiche Schwarze Loch und zeigt ungewöhnliche astrophysikalische Phänomene.

Das galaktische Zentrum liegt im Sternbild des Schützen.

Das Zentrum ist hinter dunklen Staubwolken der interstellaren Materie verborgen.

Seit der Geschichtsschreibung war die Menschheit zum ersten Mal Zeuge dieses astronomischen Ereignisses.

Der Ort, an dem die Sonne der Milchstrasse begegnet, befindet sich in der dunklen Spalte der Milchstraße,

die durch interstellare Staubwolken gebildet wird.

Zur Dämmerung der Wintersonnenwende um 2012 befand sich die Sonne direkt in dieser dunklen Spalte

und zwar so platziert, dass die Milchstrasse den Horizont an allen Punkten ringsum umfasst.

Dadurch sitzt die Milchstrasse auf der Erde und berührt sie an allen Punkten ringsum.

Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion.

Nur etwa alle 26.000 Jahre ereignet sich diese sehr seltene astrologische Ausrichtung.

 

Wuji kann als Beschreibung eines undifferenzierten Zustands des Universums aufgefasst werden,

der reine Potentialität darstellt, noch keine voneinander unterschiedenen Objekte enthält

und zugleich Ursprung aller Objekte ist.

Wuji verweist also auf einen formlosen Ur-Grund, zu dem alles auch wieder zurückkehrt.

Es ist unsichtbar, absolut, grenzenlos, eigenschaftslos und unfassbar.

In seiner undifferenzierten Absolutheit ist das Nicht-Höchste zugleich die höchste Leerheit,

die schon vor allem Seienden da war.

Das Wu, das Nichts, geht allem Seienden, You, als metaphysische Ebene voraus,

denn das Seiende nimmt seinen Anfang notwendig im Nichts.

Letztlich kann alles auf das Wuji zurückgeführt werden:

Es entstehen die fünf Wandlungsphasen

Wasser, Feuer, Holz, Metall und Erde im Wandel von Yin und Yang.

Yin und Yang sind eins in Taiji, dem Allerhöchsten.

Dabei ist Taiji ein undifferenziertes strukturierendes Prinzip, das die Ganzheit

der mannigfaltigen Dinge prägt.

Das Taiji ist die Ursprungskraft aller kosmischen Manifestationen,

die aus der Leerheit des Wuji hervortritt.

Wuji ist dem Taiji vorangestellt. Taiji wurzelt im Wuji, dem Gipfel des Nichts.

"Wuji er Taiji" ist der Einheitsgedanke in der ewig sich wandelnden Vielfalt,

das unteilbare Eine in der sich verändernden Differenziertheit.

Der Begriff wird auf das Dao Deching zurückgeführt und

hat eine systematisch zentrale Funktion bei Zhou Dunyi.

Wuji er Taiji lässt sich übersetzen mit Wuji "und zugleich" Taiji im Sinne einer additiven Reihung.

Die Partikel "er" kann zugleich kontrastiv mit "aber auch" wiedergegeben werden.

Von der Gabelentz übersetzte Wuji er Taiji mit:

"Ohne Prinzip, dabei Urprinzip".

Diese Gleichsetzung folgt einer Interpretation Zhu Xis,

der Wuji und Taiji als zwei Aspekte des einen Li

(das Absolute als Prinzip der kosmischen Ordnung, eine universale Ordnungsstruktur) betrachtet.

Das Taiji hat seine Wurzel im Wuji und zugleich vereinigen sich die absolute Wahrheit

des Wuji und die Essenz der beiden Urformen, aus der Yin und Yang entstehen.

Wuji er Taiji ist der Ausgangspunkt des Universums.

Es hat aber auch eine ethische Dimension, denn es ist zugleich der Grund für das Gute im Wesen.

Auch der menschliche Geist wird durch das im Wuji wurzelnde Taiji strukturiert.

Einheit und Differenz sind damit nicht nur kosmologische,

sondern auch epistemologische, erkenntnistheoretische Prinzipien.

Diese Entsprechung von menschlichem Geist und dinglicher Welt ist die Voraussetzung für

die höchste Erkenntnis: "Wenn der Lernende sich auf der Grundlage dessen,

dass die strukturierenden Prinzipien bereits in der Erkenntnis sind, diese ausgiebig

erschöpft und dabei bis zum Äußersten geht, so wird er eines Tages plötzlich vollkommene

Durchdringung erfahren, wodurch die Gesamtstruktur und umfassende Funktion des

menschlichen Geistes vollkommen erhellt wird." – Zhu Xi, "Sishu Jizhu"

Auf der Ebene dieser höchsten Erkenntnis erlangt der Mensch zugleich Zugang zu

Mitmenschlichkeit, Pflichtgefühl, Ritualität, Treue und Weisheit.

In der moralischen Handlung findet der Dualismus von Einheit und Differenz seine Aufhebung.

 

 

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"Mythological Cosmology" ist eine Weise den Ursprung,

die Geschichte und die Evolution des Universums zu erklären,

begründet auf Religiöse Mythologie einer spezifischen Tradition.

Religiöse Kosmologien gelten als Akt oder Prozess der Kreation

einer Gottheit oder eines grösseren Pantheons.

 

 

Im Buddhismus ist die Existenz des Universums abhängig

von den Taten und Handlungen (Karma) ihrer Bewohner.

Buddhisten postulieren weder einen ultimativen Beginn noch ein finales Ende des

Universums, doch sie sehen das Universum im Zustand eines Flusses,

ähnlich der Seifenblasen in der Wanne,

parallel zu einer unbegrenzten Zahl von anderen Universen.

The Buddhist universe consists of a large number of worlds

which correspond to different mental states, including

passive states of trance, passionless states of purity, and

lower states of desire, anger, and fear.

The beings in these worlds are all coming into existence or being born,

and passing out of existence into other states, or dying.

A world comes into existence when the first being in it is born,

and ceases to exist, as such, when the last being in it dies.

The universe of these worlds also is born and dies,

with the death of the last being preceding a universal conflagration

that destroys the physical structure of the worlds;

then, after an interval, beings begin to be born again and

the universe is once again built up.

Other universes, however, also exist,

and there are higher planes of existence which are never destroyed,

though beings that live in them also come into and pass out of existence.

As well as a model of universal origins and destruction,

Buddhist cosmology also functions as a model of the mind,

with its thoughts coming into existence based on preceding thoughts,

and being transformed into other thoughts and other states.

 

In der Jüdisch-Christlichen Schrift geht es um die Schöpfungsgeschichte.

Die ersten Zwei Kapitel im Genesis-Buch beschreiben die Entstehung

von Himmel und Erde durch Gott (beschrieben als Elohim und YHWH)

in sechs Tagen. It is a tenet of Christian faith

(Roman Catholic, Orthodox and Protestant) that God is the creator

of all things from nothing, and has made human beings in

the Image of God, who by direct inference is also the source of

the human soul.

In Chalcedonian Christology, Jesus is the Word of God,

which was in the beginning and, thus, is uncreated,

and hence is God, and consequently identical with

the Creator of the world ex nihilo.

The New Testament claims that God created everything by

the eternal Word, Jesus Christ his beloved Son.

In him "all things were created, in heaven and on earth.

all things were created through him and for him.

He is before all things, and in him all things hold together."

The Hindu cosmology and timeline is the closest to

modern scientific timelines and even more

which might indicate that the Big Bang is not the beginning

of everything but just the start of the present cycle

preceded by an infinite number of universes and

to be followed by another infinite number of universes.

 

The Rig Veda questions the origin of the cosmos in:

"Neither being (sat) nor non-being was as yet.

What was concealed? And where? And in whose protection?

Who really knows? Who can declare it? Whence was it born,

and whence came this creation? The devas were born later

than this world's creation, so who knows from

where it came into existence?

None can know from where creation has arisen,

and whether he has or has not produced it.

He who surveys it in the highest heavens, he alone knows

- or perhaps does not know." (Rig Veda 10:129)

 

The Rig Veda's view of the cosmos also sees one

true divine principle self-projecting as the divine word,

Vaak, 'birthing' the cosmos that we know,

from the monistic Hiranyagarbha or Golden Womb.

The Hiranyagarbha is alternatively viewed as Brahma,

the creator who was in turn created by God,

or as God (Brahman) himself.

The universe is considered to constantly expand since

creation and disappear into a thin haze after billions of years.

An alternate view is that the universe begins to

contract after reaching its maximum expansion limits

until it disappears into a fraction of a millimeter.

The creation begins anew after billions of years

(Solar years) of non-existence.

The puranic view asserts that the universe is created,

destroyed, and re-created in an eternally repetitive series of cycles.

 

In der Hindu-Kosmologie besteht das Universum seit 

4.320.000.000 Jahren (ein Tag des Brahma, dem Schöpfer oder "Kalpa")

und ist dann zerstört durch die Elemente Feuer und Wasser.

At this point, Brahma rests for one night, just as long as the day.

This process, named pralaya (Cataclysm),

repeats for 100 Brahma years (311 trillion human years)

that represents Brahma's lifespan. It must be noted that

Brahma is the creator but not necessarily regarded as God in Hinduism.

He is mostly regarded as a creation of God / Brahman.

We are currently believed to be in the 51st year of

the present Brahma and so about 155 trillion years

have elapsed since He was born as Brahma.

After Brahma's "death", it is necessary that another 100 Brahma years pass

until he is reborn and the whole creation begins anew.

This process is repeated again and again, forever.

Brahma's day is divided in one thousand cycles (Maha Yuga, or the Great Year).

Maha Yuga, during which life, including the human race

appears and then disappears, has 71 divisions,

each made of 14 Manvantara (1000) years.

Each Maha Yuga lasts for 4,320,000 years. Manvantara is Manu's cycle,

the one who gives birth and governs the human race.

Each Maha Yuga consists of a series of four shorter yugas, or ages.

The yugas get progressively worse from a moral point

of view as one proceeds from one yuga to another.

As a result, each yuga is of shorter duration than the age that preceded it.

The current Kali Yuga (Iron Age) began at midnight 17 February

/ 18 February in 3102 BC in the proleptic Julian calendar.

 

Raum und Zeit werden als Maya (Illusion) betrachtet.

What looks like 100 years in the cosmos of Brahma

could be thousands of years in other worlds,

millions of years in some other worlds and 311 trillion

and 40 billion years for our solar system and earth.

 

Islam preaches that God, or Allah, created the universe,

including Earth's physical environment and human beings.

"The highest goal is to visualize the cosmos as a book

of symbols for meditation and contemplation for

spiritual upliftment or as a prison from

which the human soul must escape to attain true freedom

in the spiritual journey to God."

Islam elaborates on cosmology in many instances.

Der Koran beschreibt die Expansion des Universums,

"Wir haben die Himmel mit Macht errichtet,

und wir expandieren sie stetig." (Quran 51:47)

 

Jain cosmology considers the loka, or universe,

as an uncreated entity, existing since infinity,

having no beginning or an end.

Jain texts describe the shape of the universe as

similar to a man standing with legs apart

and arm resting on his waist.

This Universe, according to Jainism, is narrow at the top,

broad at the middle and once again becomes broad at the bottom.

The cosmology of Daoism beliefs is a complex mixture of different beliefs.

There is a "primordial universe" Wuji (philosophy),

and Hongjun Laozu, water or Qi.

It transformed into Taiji and multiplied into everything.

The Pangu legend tells a formless chaos coalesced into a cosmic egg.

Pangu emerged and separated Yin from Yang,

creating the Earth (murky Yin) and the Sky (clear Yang).

 

 

Kristallisation

Die undefinierbare Ewigkeit teilte sich in Sein und Nichtsein,

in geistige Welten und materielle Welten,

in die höheren Himmel der Transzendenz und in die niederen Welten der Dualität.

Der Kosmos entstand mit all seinen Dimensionen und parallelen Welten.

Es entstanden die Welten der Gegensätze, die wir Dualität nennen.

So gibt es unsterbliche Welten, die niemals einem Wandel unterlegen sind

und es gibt die sterblichen Welten, die permanent im Umbruch sind.

Um sich selbst in unendlicher Vielfalt zu erfahren, erschuf er aus sich selbst

heraus unendliche Teilbewusstseine - kosmische Monaden,

ganzheitliche Entitäten, die durch die Welten der Dualität für die Quelle

allen Seins unendliche Möglichkeiten an Erfahrungen sammeln.

Durch die Welt der Gegensätze, der Polarität,

kann jede kosmische Monade Erfahrungen machen.

Da ein solcher göttlicher Teil niemals selbst in

eine sterbliche Welt der Polarität

heruntersteigt, sondern nur die Erfahrungen sammeln soll, spaltete sie einen Teil

von ihrem universellen Geist ab und erschuf die Seelen

- einen Behälter für universelle Erfahrungen.

Die Seelen wiederum arbeiteten so, dass sie viele individuelle Erfahrungen

brauchten, sich aber selbst nicht mit diesen Erfahrungen identifizieren konnten.

So erschuf sie einen Behälter, den wir physischen Körper nennen,

um von Leben zu Leben durch die Reinkarnation in der Welt der Gegensätze

diese Erfahrungen zu sammeln und sich langsam zu vervollkommen.

Dieses Sichteilen wird das Wachsen des kosmischen Christus oder kosmischen

Kristalls genannt, der während eines Ausatmungszykluses der Quelle wächst.

Man könnte auch das Wachsen des kosmischen Kristalls

mit einem Lebensbaum vergleichen.

Die Materie ist ein Sichverlangsamen von Geist zu Licht und Ton

bis hin zur letzendlichen alchemistischen Kristallisation zur Materie.

Wir sind verdichtete Lichtformen, wie die Blätter an einem Baum,

die nach einem Fallen im Herbst dann im Frühjahr wiedergeboren werden.

Unsere Erfahrungen bleiben in der Seele enthalten.

Der Kosmos ist wie eine Schule mit vielen Klassenzimmern

und so gibt es, wie in der Schule, verschiedene Reifegrade.

Diese Reifegrade der Welten sind getrennt voneinander durch die verschiedenen

Vibrationsebenen der Materie verschiedener Dimensionen. So können am selben

Ort verschiedene materielle und geistige Welten zur gleichen Zeit existieren.

Nur das physische Auge, das auf der Frequenz einer drei-dimensionalen Welt

alles wahrnimmt, sieht auch nur die drei-dimensionale Welt.

In unserem Sonnensystem existieren 12 Planeten -

7 auf der materiellen Frequenz, durch höher entwickelte Wesen belebt,

und 5 in den geistigen Dimensionen belebt. 

 

Wissenschaftler werden das Leben weiter zerteilen können

bis hin zum Atom, und trotzdem werden sie den Geist nie beweisen können.

Der Versuch glich einen Lichtstrahl einfangen zu wollen.

Der Mensch kann nur selbst vergeistigt werden.

Einen Prozess, den die Eingeweihten Metamorphose nennen.

Bis dahin sind alle noch so grossen Errungenschaften,

Erfindungen und Erklärungsversuche der Menschheit ein unbewusster Traum

eines noch schlafenden Wesens in der Menschwerdung.

Tausende von Leben hat die in Menschwerdung befindliche Seele im Abstieg des

Bewusstseins nach sich selbst gesucht.

Die Nationen und Völker waren die Schulklassen der Reinkarnation,

um sich weiter zu entwickeln.

Im Gesamtzusammenhang des Aufstiegs in der mystischen Tradition des Christentums

und der mystischen deutschen Denker und Philosophen

war die Menschwerdung nur ein Zyklus, um durch Leid und Freude

neue Qualitäten für die kosmische Quelle zu sammeln. Der Mensch ist nun

wiederum am Ende dieses Zykluses eines kosmischen Planes angelangt.

Es wird die erste Wurzelrasse des vierten planetarischen Zykluses sein,

die wieder aufsteigt in höheres Bewusstsein.

Für die einen wird es wie der Untergang von Atlantis sein, für die anderen

wie eine Rückkehr, ein Aufstieg von Atlantis und dessen Lehrern der Weisheit.

Denn grundsätzlich kann man jedes Ereignis von zwei Seiten sehen -

einer positiven oder negativen Seite. Jede noch so grosse Veränderung

im Universum ist von dem kosmischen Evolutionsplan geführt.

Der menschlich begrenzte Verstand fürchtet sich vor jeder Veränderung,

denn seine Angst ist der Tod - die Mauer, hinter der er nicht schauen kann.

Dabei gibt es nichts in der Natur, das verloren geht. Alle Elemente verändern sich

auf der Heimreise ins Licht - nur in andere veredelte Zustände.

'Die Veränderungen werden die Grenzen in jeglicher Disziplin überschreiten,

die ja nur im Denken und im Handeln der Menschen existiert haben.

Jede nichtverstandene Veränderung bringt eine Schöpfungskrise mit sich,

bis der Prozess der Verwandlung verstanden ist.

"Was hat der Mensch dazu beigetragen, damit das Göttliche in

seiner Gnade das Karma eines jeden Einzelnen unter den Völkern erlöscht?

Statt aus Urangst zu sein, soll diese neue Generation das Urvertrauen sein.

Denn alles noch so negative, was passiert, hat seine Berechtigung

im kosmischen Plan, den wir mit dem Verstand nicht begreifen können.

Denn es gibt nichts ausserhalb dieses Göttlichen Planes,

selbst das Chaos ist die neue Ordnung."

Die dunkle wie die weisse Macht dient allein dem Schöpfer allen Seins,

mit dem fernen Ziel, den perfekten Menschen zu erschaffen, der alle je erdenklichen

positiven und negativen Erfahrungen durchgemacht hat, und dadurch jenseits

der Bewertung sich zum Mensch gewordenen Abbild Gottes entwickelt.

Ein Mensch, der göttähnlich geworden ist, hat die ganze Bandbreite

des kosmischen Klaviers vom tiefsten bis zum höchsten Ton durchlebt.

Denn Gott bewertet nicht, Gott bestrahlt, wie eine Sonne

all seine Geschöpfe, ob Blume oder Unkraut.

Der Planet Erde ist ein Aufstiegsplanet, auf dem der Schöpfer selbst in Form

vom Menschen inkarniert. Die "Sieben Siegel" in der Bibel sind

die sieben Konditionen des Bewusstseins im Menschen.

Die Rückkehr der aufgestiegenen Bruderschaft aus Atlantis ist die Rückkehr

der "144.000 Herren des Lichts" - kosmische Monaden, die in Form eines Menschen

inkarnieren und zusammen die weisse Pyramide, das Allsehende Auge Gottes,

die Anwesenheit des Höchsten auf Erden repräsentieren. Sie sind die vorab

geöffneten Zeugen, die alle denselben Prozess des Aufstiegs aus einer anderen

Sichtweise beschreiben werden, da sie ihn schon einmal mitgemacht haben.

Die Entwicklung von einer kleinen Seele zum Zustand der Gesamtheit, genannt Gruppenseele.

Wir verringerten die Benutzung der physischen Augen in der Dritten Dimension.

Und als wir erwachten, aktivierten wir unser Spirituelles Auge.

Wir übten das Sehen mit den Drei Augen

und entdeckten ganz neue Bereiche des Sehens.

Viele hatten eine Sehnsucht in bewussten Gemeinschaften zusammen zu leben.

Etwas anderes ist für diejenigen, die in einer wahren Liebesbeziehung in Einheit leben.

Damit sind nicht die alten karmischen Beziehungen gemeint,

sondern damit sind zwei Menschen gemeint von wahrer Qualität,

die nicht nur zusammenarbeiten, wie Eins, sondern auch wahrnehmen,

dass sie Abwandlungen des Einen sind und auf dem Weg zur grösseren Einheit.

Diese 144.000 Meister unterstehen dem grossen Mysterium des

Unaussprechlichen, in Form seiner höchsten Persönlichkeit:

Christus, auch "Maitreya" मैत्रेय genannt, dem "Buddha der Synthese" oder "Krishna"

genannt, vor 2000 Jahren die Welt der Dunkelheit betrat, um selbst

ein sterblicher Mensch zu werden. Viele Namen für den Einen Geist der Erde.

Gott selbst war durch seinen Sohn, den planetarischen Logos, die Seele der Erde,

ausdem alle Himmel, alle Dimensionen, alle Halbgötter, alle Welten der Polaritäten

hervorgegangen sind, Mensch geworden, um den tiefsten aller Planeten zu erheben.

Als die Welten der Polaritäten in allen Dimensionen am weitesten

sich von ihm abgespalten hatten, ist der in Form eines Menschen inkarniert,

um die Getrenntheit zu überwinden.

Denn alle Himmel und alle Götter waren bis dahin

dem Gesetz der Polarität unterworfen. Sie waren nur Teilwahrheiten.

Alle Halbgötter müssen selbst reinkarnieren, um ihre

Halbwahrheiten wieder aufzulösen.'

Die Zeit der Meister und der Gurus geht zu Ende.

Denn jeder Mensch wird in Zukunft seine eigene Meisterschaft unter Führung seines

höheren Selbstes, des planetarischen Geistes, erlangen.

Das zu Fleischgewordene kosmische Gesetz der inneren Ordnung

wird verkörpert. Die normale Menschwerdung mit all ihren Höhen und Tiefen

ist die grösste Meisterschaft, die höchste aller Tugenden, das Mitgefühl und die

bedingungslose Liebe und Weisheit zu vereinen.

Diese vollendeten Meister werden als ganz normale Menschen wiederbeginnen,

als Brüder unter ihnen zu leben. Keiner dieser aufgestiegenen Meister wird jemals

wieder behaupten, ein Lehrer oder Meister zu sein.

Sie werden nur den Prozess des Aufstiegs als Zeuge beschreiben.

sie werden keine neuen Konzepte zur Erleuchtung verteilen, da die höchste Weisheit ist,

das Leben, wie es ist, als Ausdruck göttlichen Seins zu verehren.

Das Erreichbare ist schon erreicht.

Erleuchtung ist die natürliche Grundlage des Lebens, die täglich durch unsere

Erfahrungen. Das Lernen wächst, damit wir immer mehr wir selbst werden.

Wenn man dieses Dualsein, gut und weniger gut, aufgelöst hat, merkt man,

dass jede Aufgabe uns zum positiven dient.

Es zeigt uns ein Weg auf, wir sollen es bedingungslos lieben. Es dient dem

Menschen. Alles hat seinen Sinn. Das Positive und Negative sind Eins.

Wir stellen uns selbst über dieses Werturteil. Das heisst nicht, dass es

keine Ebene gibt, aber unser Bewusstsein muss darüber hinaus sich entwickeln.

Wir dürfen nicht mehr auf das Gute und weniger Gute schauen.

All das Licht, der Schatten und das Dunkle ordnen sich ein in Gottesbewusstheit.

Licht und Dunkelheit werden sich auf höherer Ebene ergänzen.

Alles ordnet sich ein.

Man sollte in jedem einzelnen Menschen die Vollkommenheit Gottes sehen.

Der Ausdruck der Entwicklung zu Gott ist verschieden,

aber wir haben kein Recht zu richten. Die Verpflichtung sei es,

nicht die Halbgötter, sondern Gott zu verheerlichen,

diese Einheit, dieses Lebensprinzip der Vollkommenheit anzubeten,

das Göttliche in allen zu sehen. Das ist die Brücke in die Dimension

des Lichtes, ins neue Haus des Vaters. Nur so ist dies alles möglich.

Wir müssten über uns selbst hinauswachsen.' 

Das Anch-Kreuz, auch bekannt als der Schlüssel des Lebens,

Schlüssel des Nils oder "Crux-ansata",

war das antike ägyptische hieroglyphische Charakterbild,

was "Ewiges Leben" bedeutet, ein triliterales Zeichen für den Konsonanten ʻ-n-ḫ.

Thomas Inman: "Von Ägyptologen als Symbol des Lebens genannt.

Auch wird sie als 'Handled cross', oder Crux-ansata bezeichnet.

Es repräsentiert die maskuline Dreiheit und die feminine Einheit

unter einer dezenten Form. Es gibt einige Symbole,

die gemeinhin auf Ägyptische Kunst zutreffen.

Einige besondere Skulpturen, wo die Strahlen der Sonne

als endliche Bestände gedeutet werden,

die Spenden, die diese vermitteln, sind eine Crux-ansata, Sinnbild der Wahrheit,

dass eine fruchtbare Vereinigung ein Geschenk Gottes ist."

Dieses Symbol stammt aus Atlantis, eine antike Hochkultur der Nephillim.

Die Symbolik des Urmusters zum Erschaffen des idealen Menschen und

des perfekt funktionierenden Planeten wird durch das Zeichen

des Ägyptischen Lebensschlüssels, des Anch-Kreuzes, dargestellt.

Diesem universalen Muster gemäss entstehen alle Daseinsformen.

Im Seelenkörper, die linke Plus-Sphäre,

befinden sich die 5 Sinne, die antimateriellen Chakren.

Im Geistkörper, die untere Null-Sphäre, werden alle Erfahrungen gespeichert,

die der physische Körper in dem Plus-Bereich,

d.h. in der Materie als auch die Seele

im Minus-Bereich, dem Bereich der Energie,

im Laufe der gesamten Inkarnation gemacht haben.

Das vierte Element, der Ring des Schlüssels, stellt das Bewusstsein dar,

welches diese drei Sphären harmonisiert.

Das Bewusstsein betreut seinen physischen Körper, den Seelenkörper und

den Geistkörper, und ist dafür zuständig, dass sich keine

dieser Körper zerstört - unabhängig von seinen Erfahrungen.

Auf diese Weise bleibt das Muster des Lebensschlüssels in uns erhalten.

Die Betreuung durch das Bewusstsein war vor allem auf der Erde unentbehrlich,

da man ständig versuchte, den Sinn der 12 universellen Gesetze,

die durch die 12 Farben symbolisiert werden, zu verändern.

Man hat ständig versucht, die Gesetze zu manipulieren.

Das war jedoch der Preis dafür, den Körper universalisieren zu können.

 

 

8

Eine Byte hat 8 Bits.

In der Computertechnik verwendet man ein Zahlensystem

auf der Basis des Oktalsystems.

8 ist die erste echte Kubikzahl, wenn man von 1³ absieht. 

8 ist als verdoppelte Vier die Zahl des Kosmos.

Der Morgenstern, Symbol für die antike Göttin Ischtar,

später Venus, wird achtstrahlig dargestellt.

Die Etrusker sprachen von 8 Weltzeitaltern,

christliche Gnostiker von 8 Himmelssphären.

Der hinduistische Gott Vishnu hat 8 (weltumspannende) Arme.

Die Acht spielt eine wichtige Rolle in der chinesischen Zahlensymbolik.

Im Islam ist die 8 die Anzahl der Engel,

die im Himmel den Heiligen Thron Allahs trugen.

In der christlichen Zahlensymbolik des Mittelalters ist die 8

die Zahl des glücklichen Anfangs, des Neubeginns, der geistigen Wiedergeburt,

es ist auch die Zahl der Taufe und der Auferstehung,

Symbol des Neuen Bundes und Symbol des Glücks.

Mit dem 8. Tage beginnt eine neue Woche, eine neue Zeit –

bei den Kirchenvätern Symbol für den Tag der Auferstehung des Herrn

(resurrectio Domini) und der Neuschöpfung in der Taufe.

Die oktagonale Form altchristlicher Baptisterien

nutzt diese Sinngebung des achten Tages.

8 Menschen werden in Noahs Arche gerettet (1 Mos 6:18).

Im Buddhismus führt der achtfache Pfad aus Samsara heraus zur Befreiung.

Sein Symbol ist das Dharmachakra, ein achtspeichiges Rad.

Aus ihm besteht die vierte der vier edlen Wahrheiten.

Das altchinesische Buch der Wandlungen

Yì Jìng oder I-Ching kennt 8 Trigramme.

Quadriga – Jahresrad germanischer Völker, Glücksrad der Fortuna im Mittelalter.

Eine Verdoppelung der 8, für H der 8. Buchstabe des Alphabets.

In Terry Pratchetts Scheibenwelt stellt die Acht die Zahl der Magie da.

Oktogon - die Kombination von Kreis und Quadrat

symbolisiert die Vereinigung von Himmel und Erde.

Das Oktagon (griechisch für Achteck) ist eine wichtige Bauform der christlichen

sakralen Architektur. Es folgt der christlichen Bedeutung der Acht als heiliger Zahl.

Nach dem Vorbild von San Vitale in Ravenna und des islamischen Felsendoms

wurden viele wichtige Kirchen um ein zentrales Oktagon entworfen,

wie die Pfalzkapelle des Aachener Doms.

 

Kosmische Symbolik

If we draw a circle representing the earth –

which has a mean radius (in round numbers) of 3960 miles – and then draw a square around it,

the square will have a perimeter equivalent to 31,680 miles.

If we then draw a second circle with a circumference equal to the perimeter of the square,

its radius will be 5040 miles (using 22/7 as a good approximation to pi (π), as the ancients often did)

– or 1080 miles more than the smaller circle.

Just as 3960 miles is the radius of the earth, 1080 miles is the radius of the moon.

In other words, the relative dimensions of the earth and moon square the circle!

Earth and moon square the circle. Note that 5040 (the radius of the outer circle) = 1x2x3x4x5x6x7 (known as ‘factorial 7’, also written: 7!) = 7x8x9x10 (or 10!/6!).

A quarter of its circumference (also equal to the diameter of the earth-circle) = 7920 = 8x9x10x11

(or 11!/7!), and the area of each semicircle = 11!

Exactly the same proportions and digits (expressed in feet rather than miles) can be found at Stonehenge (see Michell, 1995, 2001). The outer (sarsen) circle has a mean radius of 50.4 ft and

a circumference of 316.8 ft. This is equal to the perimeter of a square drawn round the smaller (bluestone) circle, which has a radius of 39.6 ft.

This radius is also equal to the diameter of the circle defined by the inner U-shaped structure.

This is clear evidence that the ‘English’ foot and mile are at least as ancient as Stonehenge and,

like many other ancient systems of measures, are closely related to the dimensions of

earth, moon, and sun.

Ground plan of Stonehenge: The lintels on top of the stones of the outer (sarsen)

circle were mortised to the uprights and jointed at their ends,

forming what was once a precision-made, perfectly level platform.

Given its slope angle of 51.83°, the Great Pyramid, too, squares the circle.

The length of each base side divided by the height equals π/2.

In addition, the apothem divided by half the base side equals φ.

If a tetrahedron is inscribed in a sphere with the apex placed at either pole, the three corners of the base will touch the sphere at a latitude of 19.47 degrees in the opposite hemisphere.

This latitude marks the approximate location of

major vorticular upwellings of planetary and solar energy.

The primary focus of sunspot activity is about 19.5° N and S.

On Venus, there are volcanic regions at 19.5° N and 25.0° S. Mauna Loa and Kilauea (Hawaii), Earth’s largest volcanoes,

are located at 19.5° and 19.4° N respectively.

On the moon there is a mare-like lava extrusion at 19.6° S. On Mars, Olympus Mons,

possibly the largest volcano in the solar system, is located at 19.3° N.

Quelle: davidpratt.info/pattern2.htm.

 

 

Als das Leben durch das Mineralreich, zum Pflanzenreich, über das Tierreich,

seinen Höhepunkt erreichte, stiegen die Schlangen der Weisheit herab,

die schon vollendeten Engel, um dem Menschen

seine höhere, innere Führung zu gewähren.

So lebten von nun an zwei Stimmen in einem Menschen,

der sich durch die Wiedergeburt von Leben zu Leben zu seinem höheren Teil hingezogen fühlte.

Der "Zeitpunkt des Erwachens", wo jeder Mensch seine Vereinigung mit

seinem höheren Teil vollziehen kann.

Der Mensch, hebräisch adam, der aus Staub auf der Erde, hebr. adama,

gebildet wird und Chawa, seine Frau (Eva),

waren die einzigen menschlichen Bewohner Edens.

In der Sicht des antiken jüdischen Philosophen Philo von Alexandria

hat die Rebellion die folgende Bedeutung:

Es existieren zwei Schöpfungen: Die des himmlischen und die des irdischen,

aus Lehm geschaffenen und der Vergänglichkeit unterworfenen Menschen.

Adam steht für die Vernunft, Eva für die Sinnlichkeit, die Schlange für die Lust.

Der Aufstand gegen Gott entsteht durch eine Störung der betrachtenden Vernunft,

wobei die Schlange als Vehikel der Versuchung dient.

 

Nach babylonischer Mythologie war der Hauptgrund für

die Erschaffung der Menschen, Nahrung für die Götter anzubauen.

In der Bibel ist dies umgekehrt:

Gott schafft die Pflanzen als Nahrung für den Menschen,

die Tierwelt als sein Gefährte gegen die Einsamkeit.

Paulus schrieb in Römer 5,12+18 EU

"Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt...“

und "...durch die Übertretung eines einzelnen kam es für alle Menschen zur Verurteilung.“

Daraus entwickelte sich die christliche Lehre der Erbsünde,

die es in allen großen christlichen Traditionen gibt,

die jedoch sehr unterschiedlich ausgedeutet wird.

Die Kirchenväter führten aus, dass die Menschen ohne Jesus Christus

in der Erbsünde leben und sterben müssten, eine Lehre,

die durch die Schriften von Augustinus fester Bestandteil

der Lehre der westlichen christlichen Kirchen wurde.

 

Eine syrische Tradition der christlichen Theologie wertet

den "Fall“ Adams und Evas aus dem paradiesischen Garten

in eine "gottlose“, gottferne Welt,

als vererbte Sünde oder Sündhaftigkeit, die auf alle Menschen übergeht und

erst durch Jesus Christus überwunden wird.

Dies wird in den beiden auf arabisch überlieferten Adamsbüchern und

im Buch „Die Schatzhöhle“, welches Efraïm dem Syrer zugeschrieben wurde.

Im Islam wird die Vertreibung von Adam und Eva auch als

eine Art Neubeginn betrachtet und es wird ausdrücklich

das christliche Konzept des Sündenfalls zurückgewiesen.

Durch die Vertreibung aus dem Paradies wurde dem Islam nach

die Beziehung zwischen Adam und Gott nicht gestört.

Adam gilt den Muslimen als erster Muslim und

zugleich auch als erster Prophet des Islam.

Der islamischen Überlieferung nach wurden Adam und Eva

an verschiedenen Punkten auf der Erde ausgesetzt und mussten erst eine Zeitlang

auf der Erde auf der Suche zueinander umherwandern.

Dem islamischen Glauben nach fanden sich Adam und Eva

nach ihrer langen Suche erst am Berg Arafat im heutigen Saudi-Arabien wieder.

Auf dem Berg Arafat hielt Mohammed auch im Jahr 632 seine Abschiedspredigt.

Der Garten Eden hat die Form eines eingezäunten Raums

mit einem Eingang Richtung Osten.

Das Zweite Buch von Enoch stellt fest, dass Paradies und Hölle

in der dritten Sphere des Himmels, Shehaqim, untergebracht sind.

 

 

 

In jeder der sieben Himmel oder Sphären bewegt sich je einer der sieben

bekannten Planeten: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn.

Das siebente Gewölbe, also der siebte Himmel sei jener Bereich, der die Welt

mit all ihren Planeten, Sternen, Monden und Sonnen gegen das Nichts abschließe.

Das Altertum kannte sieben Himmelssphären – auch sieben Himmel genannt.

Hinter dem letzten sichtbaren Planeten Saturn, dem Hüter der Schwelle,

endete die materielle Welt, und es kam nur noch die unsichtbare geistige Welt,

die Welt der Phantasie, Wünsche und Träume.

Ebenso wie im Talmud ist die Vorstellung von den sieben Himmeln auch im Koran

enthalten und fand durch ihn weitere Verbreitung.

 

Im Judentum, Islam, Hermetizismus und Gnostizismus ist

das Universum in Sieben Himmel kategorisiert.

Nach der Jüdischen Lehre im Talmud,

besteht das Universum aus Sieben Himmel (Shamayim):

Vilon וילון  (Isa 40:22)

Raki'a רקיע  (Gen 1:17)

Shehaqim שחקים  (Ps 78:23, Midr. Teh. to Ps. 7)

Zebul זבול  (Isa 63:15, I Kings 8:13)

Ma'on מעון  (Deut 26:15, Ps 42:9)

Machon מכון Siehe (1 Kings 7:30, Deut 28:12)

Araboth ערבות

 

Nach der Islam-Lehre:

Firdaus (das höchste)

‘Adn

Na’iim

Na’wa

Darussalaam

Daarul Muaqaamah

Al-Muqqamul Amin

Khuldi (das niedrigste)  

Der Siebte Himmel, wo Ophanim, der Seraphim-Engel, und die Hayyoth

und der Thron des Herrn sich befinden.

Die jüdische Merkavah und die Heichalot-Literatur wurde auf Diskussionen

über die Details dieser Himmel verwendet,

manchmal in Verbindung mit Traditionen

bezüglich auf Enoch, sowie das Dritte Buch des Enoch.

 

1. Himmel - Planet Saturn

Hier beschreibt Enoch einen sehr grossen See, grösser als die der Erde.

2. Himmel - Planet Jupiter

Getragen auf Wolken, die sich bewegen.

Enoch sah einen Ort, der jene Engel einschliesst,

die gegen Gott rebellierten. 200 Engel beherrschten die Sterne.

Das Magnetfeld Jupiters enthält die 25.000-fache Energie des Erdmagnetfeldes.

3. Himmel - Planet Mars

Hier erblickte Enoch den Garten vom Paradies,

und in der Mitte den Baum des Lebens und des Wissens,

bewacht von 300 glorreichen Engeln.

Als der Apostel Paul mitgenommen wurde (2 Kor 12),

gleicht der 3. Himmel jene in der Offenbarung 2,

wo der Baum des Lebens als die figurative Antitype

von jenem in Eden in Genesis 2 schien.

Ecclesiasticus 44 identifiziert Paradies mit Himmel, wo Enoch versetzt wurde.

Sie beinhaltet ebenfalls den höllischen Ort, wo die Bösartigen gefoltert werden.

4. Himmel - Planet Erde

Hier sah Enoch Legionen von Geistern, Drachen, Koryphäen und

wundersame Kreaturen, wie die fabelhafte Phoenix,

die um die Erde herumfliegen. Auch hier war die Hostie des Herrn.

5. Himmel - Planet Venus

Hier traf Enoch viele Soldaten, die Egregoii,

Männer, grösser als die Riesen auf der Erde,

jene gefallene Engel, die mit den Töchtern der Menschen lebten.

Hier sind die Biblische Nephilim oder Anakim,

Sumerische Anunaki aufgrund ihrer Übertretungsphasen auf dem Heimweg.

6. Himmel - Planet Merkur

Hier hatten sie Hände der brillanten Engel mit strahlenden Gesichtern

und lehrten Enoch den Sternenumlauf, die Mondphasen, den Umlauf der Sonne.

Er traf die Erzengel Phoenix und Cherubim.

7. Himmel - Die Sonne

Hier erblickte Enoch Cherubim, Seraphim, und die Throne.

Engel mit vielen Augen, 9 Legionen und die Ophanim (Kreise) und die Lonait.

Zweiflügelige Männer auf Wolken stellen ihn an der Grenze.

Von hier aus könnte er den Herrn von weitem sehen, auf einem Thron sitzend.

Der Erzengel Gabri'el kam zu Enoch, um ihn zum nächsten Ort zu bringen.

8. Himmel - Muzzaloth

Es ist ein Hort der Wechsel der Gezeiten.

Ähnlich dem Hebräischen Mazzaloth in 2.Könige 23.

Hier gelten die Konstellationen als ein Hinweis zu Mazzaroth.

9. Himmel - Kuvachim

Dies ist das Haus des Zodiakus (Sternzeichen, Tierkreis).

10. Himmel - Aravoth

Hier erkannte Enoch die Konstellation, woher unsere

ersten Vorfahren kamen, vom Stern Altair in Aquila.

Das Antlitz des Herrn war auf einem hoch aufragenden Thron

und die Engel nähern sich Ihm konstant, um Befehle zu erhalten.

Seine Wächter waren der Cherubim, Seraphim

(Wesen mit 6 Flügeln und vielen Augen).

Die Erzengel Micha'el, Uri'el, Rapha'el und Gabri'el

glänzten mit Wissen. Enoch wurde zu Metatron. Micha'el wurde zu Jesus.

Metatron 'als Vermittler Gottes' war wohl der Engel in der Biblischen Geschichte,

der Abraham daran hinderte, Isaak zu opfern.

 

Der gegenwärtige Tageskalender, mit all ihren Komplexitäten und verwirrenden

Fraktionen, scheint eine Zeit des Wandels im Kosmos zu offenbaren.

Doch wird sie durch den ursprünglichen Kalender ersetzt,

wo die Mond- und Sonnenjahre sich ausgleichen.

Und all das Universum, einschliesslich die Zeit, die Planeten, ihr Orbit

und der Kalender selbst, werden wieder in Harmonie und Ordnung sein.

Am Ende dieses Zeitalters gibt es eine "Zeit der Erfrischung oder Restitution",

welches den ursprünglichen Kalender beinhalten würde.

Selbst die Zeit geht zurück zu ihrer früheren, ursprünglichen Ordnung.

Das deutet darauf hin, dass einmal mehr die Umlaufbahn der Erde selbst sich verändert,

wie es Jesaja im Jesaja 24:1,18-20 impliziert.

Die indische Kali-Yuga ist die Bezeichnung für das letzte von

gesamthaft vier Zeitaltern, den Yugas, in der hinduistischen Kosmologie.

Es war die Startphase in eine neue Zeit, die kein Kali-Yuga, Dunkles Zeitalter, mehr sein wird.

Es bedeutet vielmehr: alle Kräfte, die ihre Macht und Existenz auf Lügen und

Täuschungen aufgebaut haben, werden danach nicht mehr vorhanden sein.

Die Hopi sind die westlichste Gruppe der Pueblo-Indianer und

leben im nordöstlichen Arizona. Laut Prophezeiung der Hopi leben wir derzeit

in der vierten von sieben Welten oder Zeitaltern.

Die erste Welt endete durch Feuer. Die zweite Welt endete durch Fluten und

Eiszeit, da die Erde aus dem Gleichgewicht geriet. Die dritte Welt endete in einer Flut.

Für die Hopis beginnt das fünfte Zeitalter.

Laut den Legenden gibt es eine Zeit großer Revolutionen,

als Vorbereitung für den Eintritt in die fünfte Welt, gekennzeichnet durch

das Auftauchen eines sehr hellen blauen Sterns, Begleiter des Hundssternes Sirius.

Die Bundeslade ist eine der ältesten Reliquien, stellt den Inbegriff der

Macht Gottes dar und galt beim Auszug Israels aus Ägypten unter Moses

als Garant für Gottes Gegenwart inmitten des Volkes.

In der Lade sollen die 10 Gebote enthalten gewesen sein, die Moses von Gott erhielt.

Sie soll sich in den Ägyptischen Pyramiden befunden haben.

Seit der Babylonischen Invasion in Jerusalem liegt sie in Äthiopien.

Der Bibelcode, auch bekannt als Torah-Code, ist eine Serie von Botschaften,

die im Text der Torah verschlüsselt sind.

Die Jüdische Kultur hat eine lange Tradition der Interpretation, Anmerkung und Kommentierung,

was die Bibel anbetrifft, einschliesslich die Konzepte der Exegesis und Eisegesis.

Der Bibelcode kann als Teil dieser Tradition betrachtet werden.

Isaac Newton gehörte zu den Ersten, die nach göttlich verschlüsselten Botschaften suchten.

Tatsächlich verbrachte er mehr Zeit mit der Erforschung von religiösen Problemen.

Er las täglich in der Bibel, glaubte an das Wort Gottes.

Nichtsdestoweniger war er nicht erfreut über die christliche Interpretaion der Bibel.

Zum Beispiel lehnte er die Philosophie der Heiligen Trinität ab,

seine Überzeugungen war der christlichen Ansicht von Arius näher

- im Grunde gab es einen Unterschied zwischen Christus und Gott.

Newton war fasziniert von der jungen Kirche und dem letzten Kapitel der biblischen Offenbarung.

Viele Jahre lang hockte er allein über die Bibel, hielt seine Überzeugungen für sich.

Gerüchten zufolge soll er auch ein "Rosenkreuzer" gewesen sein.

Der Ausdruck Bibelcode wurde durch die gleichnamige

Publikation des Journalisten Michael Drosnin

geprägt, bezeichnet jedoch eine Methode, die als ELS (Equidistant Letter Sequence),

abstandsgetreue Buchstabenfolge, auch als Intervallcode, bezeichnet wird.

Bei dieser Methode wird von einem Ausgangspunkt im Textkorpus eine frei definierbare Anzahl

von Buchstaben bei der Lesung übersprungen und überprüft,

ob sinnvolle Worte ermittelt werden können.

Da in der Tora mit der Methode Begriffe gefunden worden konnten,

wurde von Drosnin die Bezeichnung Bibelcode gewählt um zu implizieren,

dass diese Begriffe in den Text codiert wurden.

Zur Visualisierung der Methode verwendete man

Buchstabengitter, deren Zeilenbreite konstant ist

und dem zuvor definierten Abstand der Buchstaben entspricht.

Überträgt man mehrere gefundene Begriffe, können in der entstandenen Matrix

senkrecht, waagerecht oder diagonal gelesen, Worte,

die zueinander in Beziehung stehen, abgelesen werden.

Die Beobachtung, dass Worte zueinander in Beziehung stehen, wie z.B. der Name eines Rabbiners

und sein Geburtsort, erschien dem Beobachter statistisch signifikant.

Um auf die Robustheit des Textkorpus hinzuweisen, wird auf die Überlieferung der Texte verwiesen.

Bis heute werden alle Torarollen von Hand geschrieben und

unterliegen Überprüfungen gegen den masoretischen Text.

Die Idee, im Text der Tora verborgene Bedeutungen zu suchen,

ist Bestandteil der jüdischen Hermeneutik.

Die Gematrie etwa gehört zu diesen Verfahren.

So schrieb bereits im 13. Jahrhundert der kabbalistische Rabbiner

Bachja Ben Ascher von Saragossa in Spanien, er habe in Intervallen von

42 Buchstaben in einem Abschnitt der Genesis ein Geheimnis entdeckt.

Ende der achtziger Jahre beschäftigte sich Daniel Michelson von der University of California in LA

mit der ELS und fand noch mehr Wörter als Rabbiner Weissmandl.

Um zu klären, ob diesem Phänomen eine Gesetzmäßigkeit zugrunde lag,

begann man mit einer statistischen Auswertung und veröffentlichte die

Ergebnisse in der Fachzeitschrift "Statistical Science".

Die von ihm, Yoav Rosenberg und Eliyahu Rips

durchgeführten Experimente sollten den Nachweis

signifikanter statistischer Abweichungen erbringen.

Sie stellten eine Namensliste von 34 bekannten Rabbinern aus

der Vergangenheit samt ihren Geburts- und Sterbedaten zusammen und

prüften den Text der Genesis, sowie andere Texte auf diese Begriffe.

Laut Witztum traten bei keinem anderen Text statistisch so signifikante

Abweichungen auf, wie im Text der Genesis. Sie kamen zu dem Schluss:

"Unsere Schlussfolgerung lautet, dass die Entfernung

von miteinander in Zusammenhang stehenden KBFs

(konstante Buchstabenfolgen) in der Genesis (1.Buch Mose) nicht auf Zufall beruht."

Später ermittelten die Wissenschaftler eine Reihe anderer Wortkonstellationen.

Der US-amerikanische Journalist Michael Drosnin griff diesen Gedanken auf und

durchsuchte den Text der gesamten Tora mittels eines Computerprogrammes

nach weiteren Intervallworten.

Die Ergebnisse veröffentlichte er 1997 in dem Buch "Der Bibelcode".

Bei seinen Untersuchungen habe er den Namen "Yitzhak Rabin" gefunden, indem er den Toratext

in Zeilen von je 4.772 Buchstaben anordnete.

Rabins Name kreuzte sich in dieser Anordnung

(vertikal gelesen) mit dem Text von 5. Mose 4:42 (horizontal).

Ihn übersetzte Drosnin mit: "Mörder, der morden wird".

In dieser Bibelstelle geht es tatsächlich um einen Totschläger, der unversehens und ohne Absicht

tötete und nicht um jemanden, der ein Attentat plant bzw. durchführt.

Daraufhin behauptete er, der hebräische Originaltext der Bibel

enthalteeine verborgene Ankündigung

der Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin im Jahr 1995.

Drosnin schrieb weiter, er hätte vor dem Attentat vergeblich versucht,

Yitzhak Rabin zu warnen. Später erschienen weitere Veröffentlichungen,

in denen Drosnin weiterhin behauptete,

dass der Tora ein verborgener Code eingeschrieben sei,

der ihre göttliche Inspiration beweisen könnte.

Außerdem seien allerlei weltgeschichtliche Ereignisse im Text der Tora versteckt.