_______Geschichte

Tutmosis' attack on Meggiddo in 1457 BC

Abraham reiste um 1760 v.Chr.

von Mesopotamien nach Kanaan.

Er ist der Vorfahre von

Moses, König David,

König Salomon, Maria,

Jesus von Nazareth und Mohammed.

Gautama Buddha gründete den

Buddhismus um 520 v.Chr.

Buddha wird im Hinduismus als

der 9. Avatar des

Gottes Vishnu dargestellt.

Die eingewanderten Etrusker aus

Vorderasien erreichten mit der

Herrschaft über Rom um 600 v.Chr.

ihre kulturelle Blütezeit und

führten das Aquädukt ein.

Karthago, gegründet von den

Phoeniziern 800 v.Chr., ging an

den Triumphen Hanibals gegen Rom

im 2. Jahrhundert v.Chr. zugrunde.

Die besten Ingenieure und

Architekten aus Ägypten,

Griechenland und

dem Nahen Osten wurden nach

Rom bestellt, um die grossen

Bauwerke zu errichten

wie die Circus Maximus

oder das Pantheon.

Hier wurde der Flaschenzug

von Archimedes, die Wasserpumpe,

und der Beton entwickelt.

Nach Nero und Vespasian führte

Titus um 70 Krieg gegen die Juden.

Ihre brutale Ära der Gladiatoren

endete mit der Verbreitung

der christlichen Soziallehre

durch Kaiser  Konstantin I.

Die syrische Oasenstadt Palmyra

verdiente im 1.Jahrhundert allein

an Luxuswaren aus China und Indien

jährlich 100 Mio. Sesterzen (250 Mio. €).

Samarkand (persisch ‏سمرقند‎)

ist eine der ältesten und wichtigsten

Städte der Geschichte.

Die berühmte Seidenstraße verläuft

durch Samarkand. Auf ihr gelangten

nicht nur Kaufleute, Gelehrte und

Krieger, sondern auch Ideen,

Religionen und ganze Kulturen, von

Ost nach West und umgekehrt, wie

die neue Sternkunde in Samarkand.

Kāifēng, in der Provinz Henan, 

ist die Geburtsstadt der Gastronomie.

Hier wurde auch u.a.

der Kompass, das Schiesspulver,

und die Raketenbombe erfunden.

Seit dem 9. Jahrhundert siedelten sich

in der ehemaligen Hauptstadt Chinas

arabische Kaufleute an,

die mit Chinesen

zum Volk der muslimischen

Hui-Chinesen verschmolzen.

Seit dem 12. Jahrhundert

ist hier auch die älteste

jüdische Gemeinde nachweisbar.

Der Triumph des hl. Thomas von Aquin

über die Häretiker im 13.Jahrhundert,

die von der offiziellen römisch-

katholischen Kirchenlehre abweichen.

Er sitzt zwischen Aristoteles und Platon,

vor ihm liegt niedergeworfen Averroes.

Thomas hat der Theologie den Charakter

einer Wissenschaft gegeben.

Er war einer der einflussreichsten

Philosophen und Theologen.

Das erste Buchdrucksystem 

mit beweglichen Lettern 

entstand um 1040 von Bi Sheng.

Gutenberg erfand die

mechanische Druckerpresse,

die die Methoden der

Buchproduktion revolutionierte.

Der Westen war abhängig vom Osten.

Die Segelfahrer liessen sich

vom Passatwind treiben.

Der Kontinent Amerika

wurde während der Eiszeit

von beiden Seiten besiedelt.

In China wurde bereits im

5. Jahrhundert die exakte Distanz

nach Amerika festgestellt.

Der buddhistische Seefahrer Hui Chen

legte 8000 km zurück. Sie nannten es

Fusan "Fernes Land im Osten".

Im 8. Jahrhundert besiedelten die

Indonesier die Insel Madagaskar.

Im 11. Jahrhundert kamen

die Polynesier vom Süd-Pazifik aus.

Die Chinesische Armada,

eine schwimmende Stadt, beherrschte

die Weltmeere 350 Jahre lang.

Zheng Hes Schatzschiff (1405-1433)

war 6 mal grösser wie die

Santa Maria von Kolumbus (1492).

Die Portugiesen entdeckten die

brasilianische Küste bereits um 1497.

Im 16. Jahrhundert blühte das neue

katholische Spanische Königreich auf,

nachdem sie in der Neuen Welt

alle Schatzkammern leerplünderten.

Die Republik Venedig war vom

8.-18. Jahrhundert eine

See- und Handelsmacht im Mittelmeerraum

"Es gibt keine grossen

Entdeckungen, solange es noch

ein hungerndes Kind auf Erden gibt."

- Albert Einstein

 

Allsehendes Auge -

Das Auge der Vorsehung

ist ein christliches

Symbol für Gottes Dreifaltigkeit.

Die Freimaurer in London arbeiteten

schon um 1717 an der ersten

Verfassung. Die Freimaurer in

Amerika gründeten dann

die Vereinigten Staaten.

Universitätsprofessor

Adam Weisshaupt gründete

den Illuminatenorden.

Die deutschen Illuminaten

waren seit 1776

ein einflussreicher Bund

der philosophischen Aufklärer.

Das Wort 'Anonym'

stammt von 'Anunaki'

Sumer, "Land der zivilisierten Herren"

- Die Zikkurat des

Mondgottes Nanna in Ur

"Haus, dessen Fundament

Terror verursacht" 

Karnak Monument -

Zeichen von einer anderen Welt

Poseidon oder Neptun,

der so genannte Gott des Meeres,

Bruder des Zeus,

Gründer von Atlantis,

war einer der biblischen Nephilim.

Zeus wachte über die Alten Griechen.

Mit 11 anderen Göttern

regierte er die ganze Welt.

Das Zeichen des Feminismus

stammt vom Venus-Symbol -

Das Zeichen der Männlichkeit

vom Mars-Symbol

Infinitia -

Die niedere Dimension und

die höchste sind Ein und dieselbe.

 

Die Orion-Korrelation:

Synopsis der Historik, Archäologie, Mythologie & Anthropologie 

Inhalt: 

Die Alte Weltordnung

Die Mythen  

היסטוריה  تاريخ  تاريخ  تاریخ  مێژوو  تارىخ  Պատմություն  ისტორია

इतिहास  ประวัติศาสตร์  इतिहास  သမိုင်း  歷史  历史  歷史 

ປະຫວັດສາດ  역사  歴史  ប្រវត្តិសាស្ត្រ  ལོ་རྒྱུས། 

Li̍t-sṳ́   Їсторїꙗ  Ιστορία  Lịch sử  Istor  Tarih  Tarix  Түүх  Түүхэ  Історія  Гісторыя 

История  Историја  Ajalugu  Stair  Storia  Historija  Història  Histouère  Histoire  Historie 

History  Historio  Hanes  Dîrok  Sejarah  Történelem  Geschiedenis  Geskiedenis  Geschichte  Kasaysayan

 

 

 

Die Geschichte der Menschheit

ist die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.

Sie ist eine ewige Wiederholung des Gleichartigen.

Für jede Generation beginnt ein neues Zeitalter der Aufklärung.

Man kann auf keinem anderen Gebiet die Spaltung der Menschen in

optimistische und pessimistische Temperamente so augenfällig in Erfahrung

bringen wie bei der Einschätzung des Problems, ob Völker, ob Nationen,

ob grosse Kollektive überhaupt etwas aus der Geschichte lernen.

Der Grossmeister des Pessimismus in dieser Angelegenheit war

der deutsche Philosoph Hegel gewesen, der einmal bemerkte,

das einzige, was die Geschichte lehre, sei dies,

dass die Völker aus ihr eben nichts gelernt hätten.

Aber für die optimistische Seite zitiert man

den spanisch-amerikanischen Philosophen Jorge Santayana:

"Diejenigen, die sich nicht an die Vergangenheit erinnern

sind dazu verurteilt, sie zu wiederholen."

Die Entdeckungen in der Vergangenheit sind die Basis

des gegenwärtigen Wissens. Die zivilisatorischen Fortschritte

werden eher durch Katastrophen-Lernen vorangetrieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sanskrit ("die kultivierte Sprache") ist eine historische Indo-Arische Sprache,

die primäre Sprache des Hinduismus und eine literarische und gelehrte Sprache im Jainismus und Buddhismus.

Nach einer Zeit der grossen Kriege wurden die Vedischen Texte nur mündlich überliefert.

Einige glauben, die ältesten Schriften entstanden sogar um 6.000 v.Chr.

Mahābhārata  महाभारत, “die große Geschichte der Schlacht der Bharatas

vor 12.000 Jahren im Alten Indien beschreibt die Entstehungsgeschichte

des Hinduismus, der ältesten Weltreligion.

 

 

Mohenjo-daro   موئن جودڑو  "Hügel der Toten"

 

Ab 1700 v.Chr. setzte der Zerfall der grössten Antiken Kultur, das Indus Tal, ein.

Heute sind selbst die Intellektuellen in Indien und Pakistan überzeugt davon,

dass damals unvorstellbar gewaltige Kriege das Land

für eine extrem lange Zeit verwüsteten.

Vor der Bronzezeit war der Meeresspiegel deutlich tiefer.

Eine 3.500 Jahre alte Tempelanlage liegt unter Wasser bei Yonaguni.

Die Ersten Zivilisationen

Um ca. 3500 v.Chr. traten die Sumerer in Erscheinung.

Die Vorfahren der Babylonier und Mesopotamier hatten das Erste Bier

und das Erste Rad, das Erste Rechtssystem, das Erste Zweikammerkongress,

das Erste Schulsystem, die Erste Alphabetisierung.

Ihre Astronomie war hochentwickelt. Sie hatten Zahlen mit 15 Ziffern.

"Wer die Schrift beherrscht, der beherrscht auch andere Menschen."

Die Sumerer hielten Regeln und Gesetze für das menschliche Zusammenleben

zum ersten Mal schriftlich fest. Plötzlich waren dann überall kleine Staaten,

Streit und Kriege im Namen der Götter.

König Nebûchadnezzar liess den berühmten Turm bauen.

Der erste Versuch der Menschheit, Gott gleich zu kommen.

Seitdem redeten sie in verschiedenen Sprachen.

Die Städte hiessen Uruk, Eridu, Babel.

 

Die Kultur Alt-Ägyptens ist geprägt von Religion,

Tempelwirtschaft und intensivem Totenkult.

Die wichtigsten Momente dieser Geschichte sind:

die Reichsgründung unter König Narmer um 3000 v.Chr.,

die Streitwagenschlachten von Thutmosis,

die gigantischen Bauten von Ramses II. und die religiöse Revolution des Echnaton.

Es ist ihr Glaube an das Leben nach dem Tod, was die Altägypter unsterblich macht.

Die Erbauer der Cheops-Pyramide stellten eine architektonische Fertigkeit

unter Beweis, die bei nachfolgenden Bauten lange unerreicht blieb.

 

Der legendäre Pharao Ramses II. ging mit Moses und dem grossen "Exodus"

in die alte hebräische Geschichte ein.

Israel = 'Umherziehendes' Volk.

Nach Ramses II. wurde um 1340 v.Chr. Echnaton Pharao.

Er war der erste Herrscher, der sagte, es sollte nur einen einzigen Gott geben

und erteilte seinem Volk den Auftrag zum Bau einer Stadt, Amarna,

zu Ehren Gottes und versprach ihnen Frieden. 

Die Psalmen sind Lieder, die die grossen Taten Gottes in Geschichte und

Schöpfung preisen, die mit "Psalter" (griech. Saiteninstrument) gesungen wurden.

Sie sind in der für die hebräische Poesie charakteristischen Form des Parallelismus

abgefasst, bei dem jeweils zwei Zeilen ein "Verspaar" bilden.

Sie sind nicht wie in deutschen Gedichten durch einen Lautreim,

jeweils am Zeilenende, sondern durch einen "Sinnreim" verbunden:

Die zweite Zeile antwortet inhaltlich auf die erste, indem die deren Aussage mit

anderen Worten wiederholt oder einen Gegensatz dazu formuliert.

 

Die erste Zahlensymbolik entstand im Indus-Tal.

Die ersten Universitäten, die Taxila तक्षशिला um ca. 700 v.Chr.

und die Nalanda नालंदा um ca. 500 v.Chr., wurden dort gegründet.

Mit der ersten künstlichen Wasserstraße von Hong Gou

wurde die erste Dynastie Chinas gegründet

 

In China ist die Vergangenheit Teil der Gegenwart.

Durch Konfuzius wurde Bildung in China um 500 v.Chr. zum Allgemeingut.

Er machte Respekt, Disziplin und Ordnung zu den Prinzipien

der Chinesischen Zivilisation.

Seine Schüler verbreiteten sich in aller Welt.

Man verehrte ihn als den Lehrer - den Weisen.

Der Konfuzianismus wurde zum Inbegriff der vielen Facetten

alter chinesischer Kultur, die sich in ihm vereinten.

Er setzte Massstäbe in Politik, Moral und Philosophie

und gelangte in China zu tiefem und dauerhaften Einfluss.

Die Erfindung des fliegenden Drachen in dieser Zeit

veranlasste die Menschen zum ersten Mal auch über die Fliegerei nachzudenken.

Drachen wurden von den Chinesen bei religiösen Zeremonien benutzt. 

Romulus und Remus, die Söhne des Kriegsgottes Mars und der Priesterin Rhea Silvia,

gründeten die Stadt Rom im Jahre 753 v.Chr.

Romulus Mord an seinen Bruder war der erste Krieg in der Römischen Geschichte.

Anschliessend weiteten die Ceasaren das Imperium mit aller Gewalt aus.

Das Vorbild des Imperium Romanum war das Persische Reich des Cyrus und Darius.

Ein blühender funktionaler Vielvölkerstaat -

zusammengehalten von einem einzigen König.

Die Goldene Stadt Persepolis war in dieser Epoche das Zentrum der Welt.

Cyrus / Kūruš der Grosse befreite die Hebräer von den Babyloniern und 

baute Jerusalem wieder auf.

Die ersten philosophischen Erkenntnisse wurden auf Platos Symposium vorgestellt.

Um 387 v.Chr. gründete Plato die Akademie in Athen als ein Zentrum des Lernens,

eine kulturelle Ansammlung von Wissen,

die erste "westliche" Institution für Hochbildung.

Der geheiligte Raum, gewidmet an die Göttin der Weisheit, Athena.

Zusammen mit seinem Mentor, Sokrates, und seinem Schüler, Aristoteles,

legte Plato die Fundamente der westlichen Philosophie und Wissenschaft.

 

Aus den Worten seines Lehrers Aristoteles sollte Aléxandros von Makedonien

Taten folgen lassen. Im Jahr 334 v.Chr. griff er Darius / Dārayavahuš an und

besetzte das ganze Persische Reich.

In Indien beeinflusste die altgriechische Philosophie den Mahayana-Buddhismus.

Die Bibliothek von Alexandria war Bestandteil des Museion

(Heiligtum der Musen, die Schutzgöttinen der Künste, die feminine Inspiration),

einer Forschungsstätte, die König Ptolemaios um 331 v.Chr.

nach dem Vorbild der athenischen Philosophenschulen,

der Akademie und des Lykeion, eingerichtet hat.

Mit den ersten Fabriken und Maschinen in Nordost-China entwickelten sich

die östlichen Wissenschaften.

In Babel wurde bereits um 250 v.Chr. mit der ersten Batterie Elektrizität erzeugt.

In Syrakus, einer der florierenden griechischen Kolonien,

entstand eine Wundermaschine, deren aus Zahnrädern bestehende

Feinmechanik bis heute verblüfft: der Antikythera-Mechanismus.

Der mechanische Kalendercomputer von Antikythera ist eine App, mit dem

die Griechen um 100 v.Chr. die Bewegung der Himmelskörper und den

Verlauf von Sonne und Mond durch den altägyptischen Tierkreis berechneten.

Archimedes Entdeckungen prägten die Entwicklung von

Mathematik, Physik und Technik auf Jahrhunderte voraus.

Dann kamen die Römer und übernahmen die Krantechnologie von Kórinthos.

Der Ingenieur Heron von Alexandria arbeitete im 1. Jahrhundert

mit Luftdruck und Dampf, um Kraftquellen zu schaffen.

Ein Experiment, das er entwickelte, war die Aeolipile-Maschine,

die die Expansionskraft von Dampf und das Rückstossprinzip demonstrierte.

Die Aeolipile markiert den Beginn der Motor-Erfindungen.

 

Der uralte Priesterstaat ist das geheimnisvollste Reich der Weltgeschichte.

Der Pharao und die Pyramiden bildeten die gesellschaftliche Orientierung in Altägypten.

Diese Ära endete mit Ceasar, Antonius und Kleopatra, der Königin der Könige.

Nach dem Mord an Caesar wurde Ägypten

mit all den Reichtümern zu Oktavians Kapitel der Römischen Geschichte.

Die alten Kenntnisse in Anatomie und Physiologie befähigten

Hippokrates und Galenus von Pergamon mit neuen

spezialisierten Instrumenten komplizierte Operationen durchzuführen

und entwickelten so die Heilkunst-Methoden weiter.

Jesus von Nazareth wurde in eine Zeit des militanten Messianismus

unter den Juden geboren. Es war eine Periode, da man das Jüngste Gericht

täglich erwartete und jenen Spross Davids herbeisehnte, der das geschundene Volk

Israel von den Römischen Besatzern befreien würde.

Nach dem Tod des Herodes, dem Bundesgenossen Roms in Jerusalem, vertiefte sich

die Feindschaft der nichthellenisierten, religiös und national gesinnten Teile

der jüdischen Gesellschaft gegenüber den Besatzern noch weiter,

aber sie blieb eine ohnmächtige Wut.

Jesu Erfolg bei den Massen verdankte sich zum Teil seinem Ruf als Rebell

gegen Rom - er selber aber distanzierte sich ausdrücklich von dieser Position:

"So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gebt Gott, was ihm gehört" (Mat 22:21).

Jesus war ohne Zweifel ein aussergewöhnlich begabter Lehrer,

der möglicherweise aus der Schule des Hillel hervorgegangen war,

des bedeutendsten Rabbiners dieser Zeit.

Das Leben und Wirken Jesu, zusammen mit dem des Paulus,

hat den Lauf der Menschheitsgeschichte verändert.

Die aber zerstreut waren wegen der Verfolgung, die sich wegen Stephanus erhob,

gingen bis nach Phönizien und Zypern und Antiochia und verkündigten das Wort

niemandem als allein den Juden. Es waren aber einige unter ihnen, Männer aus

Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen

und predigten das Evangelium vom Herrn Jesu. (Apostelgeschichte 11:19)

Jesus, der Freund, der Frauenversteher, der Leistungsverweigerer, der Therapeut,

der Konfliktfähige, der Einsame - eine Persönlichkeit, die in keine Schublade passt;

eine Figur, an der man sich reiben kann und soll.

Unter dem Druck der Verfolgung durch die römischen Kaiser

versuchten die Christen früh, ihre theologischen Probleme zu lösen.

Die schnelle Ausbreitung des frühen Christentums fußt auf einen intensiven

Briefaustausch von Paulus, der so die Gemeinde anleitete.

Seine Nachfolger, darunter Frauen wie

Phoebe, Lydia und Junia zusammen mit ihrem Mann Andronikos,

installierten offenbar ein regelrechtes Briefsystem,

das wie ein modernes Kommunikationsnetzwerk funktionierte.

Die komplexe Briefkommunikation im Untergrund hatte nach den Worten der

Althistorikerin Eva Baumkamp auch langfristig Auswirkungen:

Kaiser Konstantin der Große konnte die gewachsenen Kommunikationsstrukturen

noch im vierten Jahrhundert nutzen und machte das Christentum zur

privilegierten Religion im Römischen Reich.

 

 

In China wurde die Hochschule Shàng Xiáng  

von Kaiser Shùn vor dem 2. Jahrhundert v.Chr. gegründet.

Die Kaiserliche Zentrale Akademie von Nánjīng, gegründet um 258 n.Chr.,

war die Folge der sich entwickelnden Shàng Xiáng 

und sie wurde zur ersten Gesamtschule, die Bildung und Forschung kombinierte

und war um 470 n.Chr. geteilt in fünf Fakultäten,

die später zur Nánjīng Universität wurde.

Im 8. Jahrhundert gab es in China Tausende von Shūyuàn (Akademien).

Die fortschrittlichsten Shūyuàn, wie die Bailudong und Yuelu,

können als Universitäten bezeichnet werden.

 

 

Die Goldene Epoche

Als die asiatischen Hunnenkrieger kamen, flüchteten Hunderttausende

aus Ostaeuropa und belagerten Karthago und Rom.

486 n.Chr. beseitigte Chlodwig I., Enkel des Königs Merowech,

den letzten römischen Machthaber von Nordgallien und erhob das Frankenreich

durch die Annahme des katholischen Christentums zu weltgeschichtlicher Bedeutung.

Die Merowinger bewahrten auch die alte römische Kultur,

bedienten sich der Kenntnisse der gallo-römischen Aristokratie

und lehnten sich an die spätrömische Verwaltungspraxis an.

Die letzten Merowinger wurden dann vom Adelsgeschlecht der Karolinger verdrängt.

Nach dem Sieg von Tours gegen die Mauren um 732 wurde für die Nachwelt

Karl Martell zum Retter des Christentums.

Sein Enkel Karl der Grosse, der fränkische König,

erweiterte sein christliches Reich gen Osten.

"Ein Gott, ein König, ein Glaube, ein Reich".

Das war Karls Vision von einem christlichen Europa unter seiner Herrschaft.

In Aachen nahm sie Gestalt an. Sie wurde Zentrum der Bildung und des Wissens.

Eine einheitliche Schrift sollte die Grundlage

eines gemeinsamen christlichen Kulturraumes schaffen.

Die Verbindung von Kirche und Thronsaal, die Einheit von Glaube und Macht.

Eine Formel, die für Jahrhunderte das christliche Europa prägte.

Um 800 zog Karl nach Rom, um an die legendäre Zeit

der Römischen Kaiser anzuknüpfen, die von dort aus ein Weltreich regierten.

Der Enkel Karl Martells wurde vom Papst zum Kaiser gekrönt.

Zugleich wurde er damit Schutzherr der abendländischen Christenheit.

Im Reich der arabischen Kalifen im 8. Jahrhundert herrschten

pragmatische Bündnisse, statt fanatische Glaubenseifer.

In den Jahren 610 bis 632 wurde die Heilige Schrift des Islam,

der Koran, in Mekka und Medina von Mohammed offenbart.

711 schufen Araber im heutigen Spanien eine Kultur,

in der Muslime, Juden und Christen zueinander fanden.

Die neuen Städte dort wurden nach dem Vorbild Baġdāds بغداد‎  errichtet.

Die 'Weltstadt des Geistes' war in dieser Zeit eine Weltkultur.

Die Christen und Juden arrangierten sich mit den neuen Machthabern.

Die Arabisch-Persische Kultur war durch den rationalistischen Islam vorherrschend. 

Die Universität von Al-Karawiyin جامعة القرويين  in Fès, Marokko wurde um 859 n.Chr.

von einer Frau namens Fatima Al-Fihri gegründet.

Medizinische Grade und Diplomas wurden an die Studenten der Islamischen Medizin

vergeben, die sich als praktizierende Doktorand der Medizin qualifizierten.

Die Al-Azhar Universität جامعة الأزهر الشريف‎, gegründet 975 in Kairo,

bietete eine Vielfalt von Zertifikaten (Ijazah) an.

Das italienische Kloster Monte Cassino unterhielt in Salerno ein Hospital.

Aus der Gruppe der Heilkundigen, der civitas salernitatis,

entwickelte sich Europas erste medizinische Hochschule.

Unter Erzbischof Alfanus und mit Hilfe von Konstantin dem Tunesier,

einem arabischen Mediziner, der griechisch-arabische Texte

ins Lateinische übersetzte, blühte die Schule im 10. Jahrhundert auf.

1240 erliess Federico/Friedrich II. eine Verordnung nach dem Vorbild der

Al-Azhar Universität in Kairo, die das medizinische Studium regelt.

Seit der Christianisierung im 11. Jahrhundert haben sich die Wikinger

mit dem lokalen Volk vermischt und so die europaweiten Raubzüge beendet.

Um 1009 griffen islamische Eiferer nach der Herrschaft im Heiligen Land.

Christliche Kirchen wurden zerstört, Pilger ermordet. 

Das christlich-orthodoxe Reich des Kaisers aus Byzanz wurde

nach seiner Auffassung von diesen Muslimen bedroht.

Er bat den Papst um militärische Unterstützung gegen die 'gottlosen Heiden'.

Um 1095 ging sein Plan auf. Die Worte des rassistischen Papstes Urban

entfachten eine hysterische Massenbewegung.

Die so genannten Kreuzritter hinterliessen am Ende Millionen Opfer. 

Es hiess, dass König Richard Löwenherz als betrunkener Rowdy nach Jerusalem kam

und wenig später als völlig neuer Mensch zurückkehrte.

Um 1229 kam es nach den Kreuzzügen zum Frieden zwischen Christen und Muslimen.

 

 

Jerusalem, Bethlehem und Nazareth wurden unter christlicher Aufsicht gestellt.

Salādīn, der erste Sultan von Ägypten und Syrien,

der muslimische und arabische Oppositionen anführte, und Federico II.,

Kaiser des Heiligen Römischen Reiches,

erreichten gemeinsam ihr Ziel ohne Blutvergiessen.

Federico wuchs in Palermo auf, ein Schmelztiegel vieler Völker.

In seinem Palast begegneten sich die byzantinische, arabische, italienische und

die deutsche Welt, zusammen mit Muslimen, Christen und Juden.

Über die Kreuzfahrer wurden Elemente der materiellen Kultur

von der islamischen Welt in die christliche transportiert.

Die Orientalische Welt hatte damals auf den Gebieten

der Technik, der Medizin, der Literatur,

der Mathematik, der Physik und der Astronomie einen bedeutenden Vorsprung.

Herausragende wissenschaftliche und künstlerische Werke entstanden.

Es wurde geforscht, experimentiert und geschrieben.

So entstand eine einzigartige Sammlung von überlieferten Wissen

im Austausch zwischen Europa und dem Orient.

Die Mönche in den Klöstern bewahrten dieses Wissen und schützten sie

vor Wikingern und anderen Räubern.

Die Renaissance im 14. Jahrhundert

bewirkte einen psychischen Wandel in der Gesellschaft.

Die Erinnerung an die eigene Vergänglichkeit wurde in der Kunst

zum wichtigen Motiv.

Den nahenden Untergang vor Augen lösen sich traditionelle Moralvorstellungen

in Wohlgefallen auf. Die Menschen finden zu einem neuen Selbstverständnis.

Eine Wiedergeburt im wahrsten Sinne.

 

Um 1442, 800 Jahre nach der Landung der Mauren in Europa,

eroberten christliche Truppen die letzte muslimische Festung zurück.

Mit ihnen ist die Zeit der Toleranz vorüber.

Man hat nicht unbedingt nach den Parallelen und Ähnlichkeiten

in den Religionen gesucht, sondern bewusst nach Unterschieden.

Religion war etwas identitätsstiftendes. Da ging es eher darum, sich voneinander

abzugrenzen, als das Miteinander und die Zusammengehörigkeit zu stärken. 

 

Mit der Eroberung Bagdads durch die Mongolen gelangten so die Methoden

der Waffen- und Papierherstellung nach Europa.

Nach 150 Jahren mongolischer Besatzung konnte der Bauer Zhū Yuánzhāng,

mit der Erfindung der Handkanone, die Feinde besiegen.

Er und seine Frau Ma gründeten die neue Ming-Dynastie.

In Asien und Osteuropa zerfiel das erste globalisierende Weltreich Dschingis Khans.

Für eine relativ kurze Zeit öffneten dann

die Chinesen das Tor zum Westen und bauten

den ersten Welthandel auf, kontaktierten arabische und italienische Handelsmächte,

übermittelten ihre Philosophie und Kultur des Guten Essens.

Leonardo da Vinci ging in die Lehre bei dem Maler und Bildhauer Vericchio

und wurde von den Medicis gefördert. Um 1485 beschäftigte er sich

mit der Konstruktion eines 'Perpetuum Mobile'. 

Der Maestro entwarf Modelle von Rädern, die sich ewig drehen sollen.

Seine Zeichnungen illustrierten die Ideen für Maschinen, die Menschen tragen.

Da Vinci's Notizen über das Fliegen wurden im 19. Jahrhundert

erneut von Flugpionieren vernommen.

Wie andere Genies (Albert Einstein, Isaac Newton, Wolfgang Amadeus Mozart,

Thomas Edison) gehörte er zu den „Hyperaktiven“,

denen man eine genetische Veranlagung (ADHS) ihrer Genialität nachsagt.

Tun und Erkennen waren für ihn gleichermaßen wichtig. 

 

In den nächsten zwei Jahrhunderten nach 1492 

begann im Abendland eine gewaltige kulturelle Aufholjagd. 

Die muslimischen Mauren aus Nordwest-Afrika perfektionierten in Al-Andalus

die Kunst der Navigation, die sich später der Italiener Colombo zunutze machte.

Kolumbus entdeckte die Passatwinde und nutzte sie erstmals Richtung Westen.

Die Griechen haben den Erdumfang auf 40.000 km berechnet.

Tatsächlich entstand schon 1492, vor der Rückkehr des Kolumbus,

in Nürnberg der erste Globus.

Kolumbus schätzte den Erdumfang falsch ein.

Bis Asien hätte sein Proviant niemals gerreicht.

Den endgültigen Beweis für die Kugelform und die wahre Grösse der Erde

hatte Magellan erbringen können.

Um 1522 umsegelten seine Schiffe erstmals die Erde.

Christliche Seefahrer hielten Kurs auf neue Welten.

 

Reformatoren, wie Martin Luther um 1517,

zweifelten die Autorität der Kirche an und spalteten sie. 

Er ist der theologische Urheber und Lehrer der Reformation.

Als zu den Augustinermönchen gehörender Theologieprofessor

vollzog er eine reformatorische Wende in seinem Glauben und Denken,

nach der er sich ausschließlich an Jesus Christus als dem

"fleischgewordenen Wort Gottes" orientierte.

Nach Thomas Müntzers theologischer Überzeugung forderte die Bibel

die Freiheit für alle Menschen. Als junger Priester wandte er sich

gegen die kirchliche und weltliche Obrigkeit und forderte für alle

das gottgegebene Recht auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

Der Buchdruck verstärkte den religiösen Wandel,

an dessen Ende die Trennung von Staat und Religion stehen wird.

Galileo Galilei wollte für den Freiraum seiner Wissenschaft innerhalb der Kirche kämpfen. 

In seinem Fall drehte sich um die Frage, ob die Erde im Mittelpunkt

des Universums ruht oder ob die Erde um die Sonne dreht.

Doch von Wittenberg aus hat die Reformation die Kirche zurückgedrängt.

Der endlose 30-jährige Krieg zwischen Protestanten und Katholiken

in Mitteleuropa bewirkte einen Machtwechsel.

Papst Urban VIII. befürchtete einen weiteren Machtverlust.

1633 machte die mörderische Inquisition dem italienischen Gelehrten Galilei

wegen seines angeblichen ketzerischen Weltbildes den Prozess.

Der Gelehrte musste seine Entdeckungen leugnen.

Um der Folter zu entgehen, widerrief Galilei sein heliozentrisches Weltbild.

Bewacht von der Inquisition verbrachte er seine letzten 8 Jahre

in seinem Haus in Florenz. 

 

Um 1789 legte die Französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte

fest, dass die Macht des Staates vom Volk gegeben ist,

und verbesserte so das Individualrecht und die Gleichberechtigung.

Nach dem geomantischen Prinzipien errichtet, stellt die Verbotene Stadt in Beijing

das irdische Spiegelbild der im Kosmos waltenden Ordnung dar und

symbolisiert den Ort, an dem sich Himmel und Erde treffen - das Zentrum des Universums.

 

Westlicher Aufstieg & Chinas Fall - Der Kranke Ostasiens

Im 17. Jahrhundert wollte der Chinesische Kaiser das Konstantinische

Christentum nicht akzeptieren, doch liess er dank des Jesuiten und Astronomen

Adam Schall von Bell überall im Reich christliche Missionen einrichten.

China musste sich immer wieder gegen

wütende Japaner und wilde Nomaden verteidigen.

Um 1644 wurde das Kaiserreich erneut von den Mongolen überfallen.

Die Mandschuren übernahmen die bisdahin überlegene Ming-Dynastie

und leiteten eine dunkle, traditionalistische Epoche ein.

Lange wollten die konservativen Kaiser Chinas nichts von

den späteren Errungenschaften im 'teuflischen' Ausland wissen.

Während der Opiumkriege 1840 gegen den Westen

war ganz China mit Drogen verseucht.

Die grosse Taiping-Bewegung 1850 während der Opiumkriege kostete

20 Mio. Menschenleben und verstärkte die äussere Abhängigkeit Chinas.

1861-1908 führte Cixi als opiumsüchtige "Kaiserinwitwe“ die Regentschaft.

Nach der Macht griff sie nur,

weil Streitigkeiten um die Nachfolge des toten Kaisers

sowohl ihr Leben wie auch das Leben ihres Kindes in Gefahr brachten.

Innen- und aussenpolitisch war Cixi nicht in der Lage,

eine Reformpolitik zu leiten. Sie liess die Reformatoren und Modernisierer

verhaften und hinrichten.

Nach einer langen Trockenzeit fingen die Bauern an,

sich gegen die ausländischen 'Unglücksbringer' zu verschwören.

Dank des britischen Diplomaten Morris konnten

3.000 Chinesische Christen in der Botschaft Schutz finden.

Bis zum Ende des Zweiten Drogenkriegs 1901

besetzten Britisch-französische Truppen die Verbotene Stadt

zusammen mit Amerikanern, Russen, Deutschen und Japanern.

Nach der Xinhai-Revolution 1912 dankte der letzte Kaiser, Pǔyí, ab.

Während der Weltwirtschaftskrise in den 1920ern wurde das Schicksal Japans

in die Hände des grössenwahnsinnigen Generals Ishiwara Kanji gelegt.

Ursprünglich wollte Kaiser Hirohito einen neuen Krieg gegen China in der

rohstoffreichen Mandschurei vermeiden, doch mit dem politischen Wandel fiel

Japan gemeinsam mit Deutschland und Italien in eine nationalistische Hysterie.

Nach Kriegsende initiierte ein Bauernkönig namens Mao Zedong

die Kulturrevolution, welches den alten Konfuzianismus nur teilweise akzeptierte

und später den Kapitalismus neu entdeckte. 

 

 

Die Neue Welt

Sie waren brilliante Philosophen, Poeten, Astronomen und Mathematiker.

Ihre Vorhersagen über den Lauf der Planeten, über Sonnen- und Mondfinsternisse,

waren präzise, die Zahl Null kannten sie 1000 Jahre vor den Arabern.

Fast 2000 Jahre beherrschte ihre Hochkultur Mittelamerika.

Die Maya verließen sich bedingungslos auf die Prophezeiungen ihrer Priester.

Zu Ehren der "Himmelswesen" organisierten die Maya

Ballspiele auf Leben und Tod.

Im 15. Jahrhundert kamen die spanischen Eroberer. In ihrem Missionseifer

vernichteten sie fast alle schriftlichen Aufzeichnungen.

"Wir fanden große Mengen von Büchern, und da sie nichts als Aberglaube und

teuflische Lügen sind, verbrannten wir sie alle", schrieb Diego de Landa,

der später Bischof von Yucatán wurde.

Drei Handschriften entkamen dem Feuer der Inquisition: eine liegt in Paris,

eine in Madrid. Die dritte Handschrift ist der "Codex Dresdensis" in Dresden.

Der Codex war der Schlüssel zum Wissen der Maya

und zu ihren drei ausgefeilten Kalendersystemen:

"Wenn der 13. Bak’tun im Dezember 2012 abläuft, beginnt der 14. Bak’tun.

Es gibt Prophezeiungen der Maya, die gehen weit über das Jahr 2012 hinaus.",

sagt der Archäologe und Ethnologe Prof. Nikolai Grube. 

 

Das Volk von Cahokia am Mississippi hatte Mais zu einer Nutzpflanze veredelt

und konnte mit gezielter Feuerwirtschaft grosse Flächen urbar machen.

Mit den Krankheiten der Spanier und dem Austausch mit Kartoffeln, Tomaten

und europäischen Pferden, Schweinen, Honigbienen, Äpfeln und Getreiden

wuchs die weisse Bevölkerung sprunghaft heran.

 

Mitten im britisch-französischen Krieg um die koloniale Vorherrschaft

in Nordamerika waren die Gemeinschaften der Siedler und Eingeborenen.

Im Sieg der Briten um 1763 steckte bereits der Keim

der Amerikanischen Revolution.

Soll man sich, wenn es eng wird, anpassen oder aufbegehren?

Die einen suchen Frieden und passen sich an, die anderen führen Krieg

und drohen die bisherigen geistigen Errungenschaften zu vernichten.

Und dann gibt es noch die, die dazulernen.

Die, die ihre alte Kultur bewahren, aber sich dem Neuen öffnen. (Max Schell)

Die Cherokees in North Carolina z.B.

haben damals schon erkannt, alles läuft über Bildung.

Sie passten sich an und pflegten europäische Traditionen oft besser als Weisse.

Ihre Kinder schickten sie in Missionsschulen und

ganze Stammesverbände bekehrten sich zum Christlichen Glauben.

Einige der Weissen lebten zusammen mit den Ureinwohnern,

andere wollten nur unter sich bleiben.

Der grosse Goldrausch hatte dann alles auf die Spitze getrieben.

Die Lebensphilosophie der Neuen Welt gab den Menschen

das Gefühl der Bodenständigkeit.

Die Schriftsteller, darunter auch Karl May, erzählten von einer neuen Moralvorstellung.

Es gab viele Sagen und Geschichten von ganzen Völkern, die zu ihren Rechten

standen und dafür kämpften. Die Geschichte des Wilden Westens erinnerte

die Deutschen an die grosse Suche nach Reinheit und Natur.

 

 

Die Zeit der Grossen Ideologien

Die Wurzeln des europäischen Klassizismus liegen im Orient.

Nahezu alle Volksstämme standen von Anfang an

gedanklich und emotional im engen Zusammenhang.

Die arabische Welt wurde im 18. Jahrhundert von

Franzosen, Italienern und Briten kolonisiert.

Mit der Zeit bildeten sich in Europa nationale Machtzentren.

Napoleon und Hitler sind grandios daran gescheitert,

das Zentrum Europas zu erlangen.

Der erste Völkerbund wurde von den Vereinigten Staaten gegründet.

Dem deutschen Kaiser gefiel die Aussicht nicht und sein neues, verrücktes Reich setzte verstärkt auf Patriotismus und eigensinnigen Nationalismus.

Um 1914 war die Stimmung zwischen den Grossmächten Deutschland, Österreich-Ungarn, Frankreich, Grossbritannien und Russland auf dem Siedepunkt.

Vier Wochen nach der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers

Ferdinand in Sarajevo erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg.

Der Grosse Krieg wurde von hirnrissigen

Nationalisten ohne Zielvorstellungen in Gang gesetzt.

Nach 1918 kam die grosse Weltwirtschaftskrise.

Um 1933 brachte man eine Kollaboration von Thule- und Illuminati-Mitgliedern

via CIA nach Amerika, welches mit Hilfe der "American Nazi fifth column agents"

gebildet wurde, sowie der europäischen Nazis, die durch das "Project Paperclip"

und andere Operationen in die Staaten kamen.

 

Die Zeit der grossen Ideologien, die Hitler einläutete, dauert bis heute an.

Die Ideologen kamen, sahen und suchten nach den nächstbesten Leitmotiven,

damit ihre Werte mit Hilfe der aktiven Medien

von der breiten Masse angenommen werden.

Mit ihren Machtansprüchen gefährdeten sie Menschenleben.

Selbtsbezogenheit, Grössenwahn und die unheimliche Macht der Industrie

waren entscheidende Misch-Faktoren für chaotische Kettenreaktionen

und konsequente Wirtschaftskriege. 

Die osteuropäischen Zentren der Kultur wurden von den Deutschen

vollständig vernichtet. Der deutsche Holocaust erfolgte mit dem Massenmord an

6 bis 15 Millionen Jüdischen und anderen Europäern, einschliesslich 200.000 Freimaurern.

 

Hitler war früh Mitglied einer Sekte in Österreich,

angeleitet von einem ausgestoßenen Templer, namens Lanz Liebenfels.

Die Thule-Gesellschaft führte ein verzerrtes Weltbild ein:

Der Planet wird von zwei verschiedenen Menschenarten bewohnt -

"die sogenannten hebräischen Tiermenschen und

die Arischen (Indo-Germanischen) Übermenschen aus Atlantis."

Der jähzornige Hitler hatte diese uralte Kunde vermischt

mit den Überzeugungen von Friedrich Nietzsche,

Helena Blavatsky ("Die Geheime Lehre"), Guido von List,

Karl Maria Wiligut, Lanz von Liebenfels und Dietrich Eckardt.

Hitler trat daraufhin in die NSDAP-Partei ein,

die um 1919 von einem Thule-Mitglied gegründet wurde.

Gemeinsam mit General Ludendorff versuchte Hitler im Krisenjahr 1923,

die demokratische Regierung in Berlin mit einem Putsch abzusetzen.

Die bayerische Polizei liess ihn anschliessend verhaften.

Obwohl er von Okkultisten wie Himmler umgeben war,

verurteilte er den Okkultismus, sowie Spiritismus, Theismus oder Astrologie.

Martin Luther, Martin Heidegger und Richard Wagners antisemitische Ergüsse

dienten den Nazis ebenfalls als argumentative Vorlage.

Wagners Worte wurden damals von ihnen aber falsch interpretiert.

 

Unzählige junge Amerikaner, von multikultureller Herkunft,

gaben ihr Leben für die Freiheit und Demokratisierung Europas.

Nach dem Koreakrieg wurde die Berliner Mauer von den Sowjets aus Angst

vor dem amerikanischen Imperialismus gebaut.

Die Kubakrise um 1962 hätte die Welt nur um Haaresbreite

in den Atomkrieg gestürzt.

Der Kalte Krieg zwischen Freiheit und Sozialismus

wurde dann in Vietnam ausgetragen.

Unbemerkt von Öffentlichkeit und Medien

stand die Welt im Herbst 1983 am Rande eines Atomkrieges.

Der sowjetische Geheimdienst KGB

sagte einen Überraschungsangriff der NATO voraus.

Ein Spionagesatellit meldete den Start von US-Interkontinentalraketen in Montana.

Vor den Toren Berlins rollten sowjetische Kampfjets

mit scharfen Atombomben auf die Startbahn.

Nie zuvor standen die Truppen des Warschauer Pakts so kurz vor

einem Nuklearschlag.

Der rationale Egoist hatte sich hier gegen die Theorie

entschieden und so einen Atomkrieg verhindert.

 

Johannes Paul II. aka Karol Wojtyła wird ein großer Einfluss

auf die Demokratisierung seines Heimatlandes Polen zugeschrieben,

was auch viele gläubige und ungläubige Menschen in der DDR inspirierte.

Trotz des Tian'anman Massakers im Juni 1989 in Beijing begannen im Oktober

die Leipziger Montagsdemonstrationen.

Nach dem Massen-Gebet in der St. Nikolaus Kirche

führte es schliesslich zu einer friedlichen Revolution in der DDR.

Johannes Paul II. stärkte mit seiner offenen Parteinahme für

die antikommunistische Gewerkschaft Solidarnosc die Opposition.

Michael Gorbatschow und ihr ehemaliger Anführer Lech Wałęsa sagten, 

der Papst habe seinerzeit mit der Aufforderung an die Polen,

alle Angst zu vergessen, das Land aufgeweckt.

Ein Wiedererwachen des Nationalstolzes,

nach Nazi-Gewaltherrschaft und 35 Jahren sowjetische Unterdrückung.

Während der ersten grossen Messe 1979 in Warschau forderte der polnische Papst

das Sowjetimperium heraus. Die päpstliche Reise entwickelte sich zu

einer politischen Massendemonstration. Behutsam, aber nachhaltig hatte

Johannes Paul II. die Polen zum Widerstand ermuntert. Innerhalb eines Jahres

traten mehr als acht Millionen Menschen in die Solidarnosc-Gewerkschaft ein.

Am 7. Dezember 1980 informierte US-Präsident Jimmy Carter den Papst darüber,

dass eine Invasion Polens unmittelbar bevorstehen schien.

Am 16. Dezember schrieb Johannes Paul II. an Leonid Breschnew einen harten Brief:

Er verglich die Sowjetarmee mit den Nazi-Truppen und platzierte das Reizwort

"Solidarnosc/ Solidarität" an hervorgehobener Stelle. Die Drohungen kamen an.

Breschnew blies die Invasion in Polen buchstäblich in letzter Minute ab.

Geschichtswissenschaftler und Kriminalisten fragen sich, was in den Monaten danach

im Kreml genau geschah. Irgendjemand bereitete im Winter 1980/81 eines der

unglaublichsten Attentate in der Geschichte vor und suchte den perfekten Täter aus:

Ali Agca, einen gesuchten Psycho-Killer und Mitglied der rechtsextremen "Grauen

Wölfe", der einen türkischen Chefredakteur einer Tageszeitung ermordet hatte.

Agca tauchte am Nachmittag des 13. Mai 1981

auf dem Petersplatz auf und schoss zweimal auf den Papst.

Eine Kugel verletzte Johannes Paul II. schwer am Unterleib.

Dieses Attentat empfanden viele Polen als ein Signal:

Das Sowjetimperium kämpfte offenbar mit allen Mitteln.

Nun musste sich jeder entscheiden, für die Kommunisten und ihre Machtmaschine

oder für die Sache Gottes, die in der Hand eines angeschossenen Polen lag.

(Papst-Journalist Andreas Englisch, "Das Geheimnis des Karol Wojtyla")

Am 21. Dezember 1991 fiel die zentralistische Sowjetunion zusammen

wie ein Kartenhaus. Das darausfolgende Leid der russischen Bevölkerung

wurde von den Europäern vergessen. Um 2012 stationierte die NATO in Polen

die Abwehrraketen zum angeblichen Schutz vor Iran.

Nach Ansicht des Kremls war das ein Vertrauensbruch.

Aus dem friedlichen Studentenprotest auf dem Maidan in Kiew wurde ein

blutiger Aufstand. Putin war der überforderten EU einen Schritt voraus

und versuchte, den Zerfall zu revidieren.

 

______________________________________________________________________________geschichtswissenschaft

Die Alte Weltordnung

 

Der ganze Zeitraum des Alten Testaments, von der Sintflut bis zu Abraham אַבְרָהָם

und Moses מֹשֶׁה, der auf dem Berg Sīnā neue Weisungen von den Wächtern Gottes erhielt,

war ein Bruderkrieg zwischen den versprengten

Arischen (Indo-Germanischen) Kasten aus Atlantis (Atlit-Yam "Atlit am Meer").

Später blühte das Hebräische Kastensystem auf und befreite sich

aus der Ägyptischen Macht und deren Hohen Priestern.

Und wieder einmal war der Speer des Schicksals

von einer Kultur genommen und einer anderen übergeben worden.

 

Das "Wort Gottes" ist von Menschen aufgeschrieben worden, die nicht isoliert lebten.

Sie standen unter dem Einfluss Mesopotamiens, der Leitkultur des alten Orients.

Jahrhundertelang dominierte sie auch Jerusalem - religiös und politisch.

Im 7. Jahrhundert v.Chr. wurden hier die fremden Götter abgeschafft.

Damals hiess es zum ersten Mal: alle Israeliten sollen den einen Gott verehren,

in einem einzigen Tempel, in einer Hauptstadt Jerusalem,

unter einem einzigen König.

Der Hass der Bibel auf Babylons Könige und Götter hatte einen Grund: Krieg.

"Wer Wind säht, wird Sturm ernten."

Die Grossmacht Babylon machte sich daran, die Welt zu erobern.

587 v.Chr. standen sie vor den Mauern Jerusalems.

Der prächtige Tempel, das Werk Salomos, fiel den Babyloniern zu Opfer.

Doch den wichtigsten Schatz konnten sie dort nicht finden - die Bundeslade.

Die Hebräische Führungsrolle festigte sich und Generationen wuchsen heran,

geprägt von der tiefen Mystik. Die Propheten weissagten den Priestern, dass

ein Messias geboren wird, der ein neues Zeitalter einleiten sollte.

Dieser Messias sollte mit unvorstellbarer Macht kommen.

So hatte die Bruderschaft der Hebräer grosse Angst,

ihre weltliche und spirituelle Macht zu verlieren. Allen voran König Herodes.

 

Als Jesus Christus dann die Tempel der Schriftgelehrten aufsuchte

und ihnen erklärte, dass das Leben Gottes im Inneren des Menschen zu finden sei

und nicht in ihren toten Schriften,

war dies das Ende des magischen Zeitalters der Bruderschaft von Atlantis.

Jesus erklärte Judas den Tempel Gottes, und die darausfolgenden

Konsequenzen mit ihm und in den Gemeinden.

Es war ein langer blutiger Weg der Menschwerdung (Anthropogenesis)

der dunklen Ära von Atlantis bis zur Wiederkunft des Lichts.

Die Bruderschaften (Freimaurer, Templer, Illuminaten)

arbeiteten in allen Kulturen im Verborgenen.

So können wir den Weg von Atlantis über Ägypten ins Heilige Land,

über Griechenland nach Rom und in alle europäischen Königshäuser verfolgen.

 

Die ersten Christen trafen auf grossen Widerstand von allen Seiten.

Die Männer wurden wegen ihres Glaubens zu Tode gejagt.

Sie hatten viele Streitigkeiten um die Veröffentlichung

der grossen biblischen Geheimnisse.

Im 1. Jahrhundert war die Enttäuschung der ersten christlichen Ur-Gemeinden gross,

als die Schriften durch die geheimen hebräischen Bruderschaften,

die mit den Römern gemeinsame Sache machten,

Teile des Evangeliums ins Gegenteil verkehrten.

Aus dem Atlantischen Evangelium, welches noch die Lehre der

Reinkarnation enthielt und keine Interpretation des Bösen hatte,

wurde dann über die Jahrhunderte die tiefe Spaltung zwischen Himmel und Hölle. 

 

Clemens von Alexandria oder Klemes Alexandreus (150–215) bemühte sich,

Christentum und griechische Philosophie in Übereinstimmung miteinander zu bringen.

Aus seinen Werken erfahren wir vieles über den Gnostizismus.

Clemens leistete einen entscheidenden Beitrag zur – damals noch umstrittenen –

christlichen Rezeption paganer Philosophen und zur Übernahme platonischer Elemente

in das sich zu dieser Zeit formierende dogmatische System der Orthodoxie.

Sein Schüler Origenes wurde Nachfolger der Katechetenschule.

Clemens Werke wurden jedoch im Mittelalter nicht ins Lateinische übersetzt.

Die Gnostiker (die Wissenden) waren felsenfest überzeugt,

der tiefe Christusglaube kann ohne das System der Kirche gelebt werden.

Sie kannten die verborgenen Geheimnisse der ersten Schriften.

Sie wussten, Maria Magdalena war die wahre Gründerin des Christentums.

Petrus, der in seinen letzten Tagen erkannte, was passiert war,

liess sich mit dem Kopf nach unten aufhängen, als Symbol dafür,

dass die Welt auf dem Kopf stehe.

Das Symbol der römischen Göttin Venus, mit dem Kreuz nach unten,

wurde oft genutzt, um das feminine Geschlecht zu verkörpern.

All seine Gläubigen hatten damals nur einen Trost: Eine Prophezeiung,

dass sie eines Tages in einer fernen Welt kurz vor

der glorreichen Wiederkunft Christi geboren werden, um dann die Erde zu erben.

Später blühte der Islam auf, die Engelsbotschaft des Gabri'el,

die die "absolute Wahrheit" über den Vater bewahren sollte.

Das Königreich Äthiopien war seit König Salomo monotheistisch geformt

und eng verbunden mit den frühen Christen.

 

Origenes, der von 185 bis 254 n.Chr. lebte, wird als bedeutendster Theologe der

frühen christlichen Kirche vor Augustinus von Hippo angesehen.

Er gilt als Begründer der allegorischen Bibelauslegung.

Als Philosoph, Theologe, Philologe und Prediger hat Origenes

die Geistesgeschichte von der Spätantike bis heute tief geprägt.

Alle Kirchenväter haben Origenes gelesen und intensiv rezipiert.

 

Constantinus I. galt als Wegbereiter der Christianisierung des Römischen Reiches.

Um 313 n.Chr. führte der römische Kaiser Konstantin der Grosse

die Ideologie der 'männlichen' Kirche ein.

Der Historiker Jacob Burckhardt nannte ihn einen prinzipienlosen "Egoisten

im Purpurgewand", dem es nicht um Religion, sondern um Machterhalt gegangen sei.

Im Jahr 312 marschierte Konstantin gegen Maxentius in Rom.

Im Schlaf wurde Konstantin ermahnt, das himmlische Zeichen Gottes an den Schilden

der Soldaten anzubringen und so die Schlacht zu beginnen.

Konstantin siegte am nächsten Tag.

Inwieweit Konstantin selbst in diesem Allmächtigen den Christengott sah, war unklar.

Er bekannte sich zwar zum Gott der Christen, hielt aber auch weiterhin an

heidnischen Gottheiten fest. Im spätantiken Römischen Reich existierten Hunderte

religiöser Kulte, sie miteinander zu verbinden, war normal.

"Was muss denn Wichtigeres von mir getan werden, als dass ich alle Irrtümer

zerschlage und alle Verwegenheiten ausrotte?

Damit alle dem allmächtigen Gott die wahre Religionsausübung und

die gebührende Verehrung entgegenbringen."

Politische Gegner schaltete der seit 324 allein herrschende Kaiser

nach römischer Sitte rücksichtslos aus - sogar in der eigenen Familie,

wie der Konstantin-kritische Zosimos berichtete.

Für einen antiken Herrscher waren Religion und Politik nicht zu trennen,

deshalb hatte Konstantin das Christentum an den Staat gebunden und

ihm damit den Weg bereitet. Für den Pragmatiker war es kein Widerspruch, sich kurz

vor seinem Tod taufen zu lassen, gleichzeitig aber vergöttlicht zu werden.

Zum Gegensatz stilisierte man die Religionen erst, als das Christentum

43 Jahre später zur Staatsreligion gemacht wurde.

Auf die Idee wäre Konstantin wohl nie gekommen.

 

Die Bruderschaften

Einige von den Ritterschaften in Europa, die nach ihren christlichen Wurzeln

im Heiligen Land suchten, waren nicht in die Freimaurer-Bruderschaft,

die zu dieser Zeit schon den Vatikan unter Kontrolle hatte, eingweiht.

Sie suchten nach der Wahrheit, da sie dem teils unchristlichen Treiben

des Oberhauptes der mittelalterlichen Kirche nicht zustimmten.

Speziell im 11. Jahrhundert zogen die germanischen und baltischen Kreuzritter

nach Syrien, wo sie von einem alten Meister, 'der Alte der Tage' genannt,

die ganze Wahrheit über den Atlantischen Bruderkrieg der Priesterkasten erfuhren.

Sie erfuhren aus den babylonischen Steintafeln von der Zerstörung

der aramäischen Bruderschaft durch die hebräischen Bruderschaften,

und die Wahrheit über die Verfälschung des "Essäer"-Evangeliums.

Dies führte zu einer Abspaltung aus dem Christentum

und ein neuer Templerorden entstand.

Nach ihrer Rückkunft bauten die Templer die Gralsburgen,

führten das Geldsystem ein und kamen so zu grossem Ansehen.

Später wurden sie dann von der alten Loge verfolgt

und die Inquisition nahm ihren Anfang im Namen der Kirche.

Papst Clemens V., oder Bertrand de Got, wurde in Avignon

auf Wunsch des Königs Philip 'den Schönen' gewählt.

Das Frankenreich war völlig verarmt. Die Templer Jacques de Molay

und Souffre Déchanet wurden hier zum Opfer eines Komplotts

zwischen Kirche und Staat.

Papst Clemens V. und König Philip von Habsburg führten eine Zeit der Folter

und Anklagen gegen alle möglichen Gegner und "Teufelsanbeter" ein.

Die beiden liessen persönlich die Anführer der Ordensritter

lebendig verbrennen. De Molay verfluchte sie zu Tode.

Einen Monat später verstarben der König und der Papst fast gleichzeitig.

 

Einige der Ritterschaften kamen nach Wien-Heiligenkreuz und gründeten dort

mehrere Klöster und Burgen, wo sie ein Teil des Templer-Wissens aufbewahrten.

Nach der Inquisition hatten die alten Bruderschaften

mit neuem Gesicht wieder die Macht.

Ein Teil der heutigen Freimaurer und Illuminaten in Europa und Amerika

gingen direkt aus dieser Templerbruderschaft hervor.

 

Als die uralte Suche nach arischen Gottmenschen Ende des 19. Jahrhunderts

von einem europäischen Esoterikerkreis wieder aufgenommen wurde,

war auch der Grundgedanke des Rassismus der "Über- und Untermenschen"

wieder neu entfacht. Es war Nietzsche mit seinem "Übermenschen"

und viele andere bekannte Schreiber, die den Gedanken an die Gottmenschen

aus Atlantis aus den indischen Texten entnahm.

Helena Blavatsky war eine Okkultistin, die mit ihren Hauptwerken

"Isis Unveiled" und "The Secret Doctrine" (1888)

maßgeblich zur Begründung der anglo-indischen Theosophie beitrug.

Durch sie entwickelte sich die neue Misch-Lehre der Esoterik.

Theodor Fritsch war der Altmeister des deutschen Antisemitismus und

gründete den "Germanenorden".

Die wahre Offenbarung des Göttlichen wurde mit jeder Niederschrift verfälscht,

da die Niederschrift immer eine Interpretation des Nichterlebten offen liess.

So entstanden die Weltreligionen mit all ihren abgespaltenen Sekten,

die sich an die toten Buchstaben hingen und die

von Generation zu Generation weiter von der Wahrheit wegführten.

Die neuen Okkultisten der Jahrhunderwende warteten alle auf das

Neue Goldene Zeitalter und hielten sich alle, wie die heutigen Sekten,

für die Erwählten, die das Tausendjahrige Reich des Friedens nach

der Apokalypse erben würden.

In dieser schwierigen Zeit wünschten sich viele einen Erleuchteten Führer.

Nach den Worten einiger Autoren, wie Detlev Rose und Wilfried Daim,

hat der einflussreiche Mystiker Dietrich Eckardt Adolf Hitler davon überzeugt,

dass er das Werk Aghartis zu vollenden hat, um Shambala zu sturzen,

welches von den Freimaurern verkörpert wurde.

Aus einem der Germanenorden in Bad Eiblingen gingen einige der Okkultisten hervor,

aus deren Gedankengut dann später die grosse Tragödie entstehen sollte,

dass das Böse als personifiziertes Feindbild in den alten Freimaurerlogen

und Kapitallogen zu finden sei.

So war es denn nach der Niederlage des Ersten Weltkrieges 1917 in München,

als der Germanenorden mit einer ganzen Gruppe von Sekten zur Thule-Gesellschaft

verschmolz und die gerade entlassenen Offiziere dazu eingeladen wurden.

Auf dem Treffen erfuhren sie, dass sie für die Pläne der Kapitallogen der

Zionisten auf dem Schlachtfeld verheizt wurden.

Es ergab sich, dass junge Offiziere des deutschen Heeres kurz nach dem Ersten

Weltkrieg in München in eine esoterische Loge, genannt "Thule", eingeweiht wurden.

In dieser Loge wurde die geheime Weltverschwörung der Illuminaten aufgedeckt.

Diese Offiziere waren äusserst aufgeregt, als sie entdeckten, dass der Krieg,

den sie gerade verloren hatten, schon in den geheimen Papieren der

"Weisung von Zion" als Verschwörung vorausgeplant war. Dort steht:

"Wir sind die Kraft, die alle Parteien und Kriege finanzieren,

solange bis die Menschheit der Kriege überdrüssig wird.

Wir sind die eine Kraft, die alle Mächtigen an die Macht bringt

- ob Königreich, Aristokratie, Kommunismus oder Kapitalismus.

In unserer Schuld stehend werden wir dann, wenn sie des Kämpfens müde sind,

die Neue Weltordnung über das Kapital einführen."

Die "Dolchstoss-Legende" war geboren.

 

Zur Jahrhundertwende gab es in Wien einen Mönch, der den Orden verliess,

sich in Liebenfels umbenannte und den Neu-Templerorden gründete,

und später die Thule-Gesellschaft.

Er vermischte sein Templerwissen mit den Übersetzungen der "Bhagavad Gita",

wo der verheerende Krieg der Götter von Atlantis beschrieben wurde.

Er lehrte, dass nur die Arische Rasse der Bruderschaft die Gottmenschen waren

und die "Chandalen" wurden wie die Gottlosen dargestellt,

die sich endlose Schlachten in der alt-indischen Mystik lieferten.

Sein Weltbild ging dahin, dass die Hebräische (Jüdische) Bruderschaft

die direkte Nachkommenschaft der Gottlosen war und

die Welt der Arischen Götter im dunklen Zeitalter unterdrückte.

Eine weitere Interpretation war, dass das Nordische (blonde) Volk

die einzige Nachkommenschaft der Atlantisch-Arischen Götter waren.

Heute gibt es kein Land mehr, dass nicht durch

die Alte Weltordnung der Bruderschaft im Äusseren geführt wird.

Nur ein paar Jahrzehnte später sollten die esoterischen Geheimlehren,

vermischt mit der Sehnsucht nach dem verlorenen Zeitgeistes "Kreuzrittertum"

und dem verlorenen Heldentum der germanischen Göttersagen,

einen jungen Österreicher beeinflussen. In Hitlers Jugend schlug der Vater

die Mutter unter Alkoholeinfluss. Daraus erwuchs in den Jungen der Wunsch

als ritterlicher Held die Mutter vom Bösen zu befreien.

Der alte Mystizismus um die Polarität zwischen Gut und Böse fand dann

in Wien, mit den Studien seiner Esoterikliteratur der Indo-Arischen

Götterschlachten, seinen Höhepunkt. In diesen alten Schriften,

wie die "Ostara", und bestärkt durch die ersten Vorträge der Schriftsteller,

wie u.a. Guido von List, Karl Maria Wiligut (Himmlers Hohepriester der SS)

und Lanz Liebenfels, wurde das Weltbild Hitlers

noch mehr in Gut und Böse aufgespalten.

Ihn inspirierte die Gottmenschen-Welt aus Atlantis und deren Fall von

der Welt des Bösen derart, dass er selbst in seiner eigenen Welt lebte.

Die christlich geprägte Thule-Gesellschaft war ein Teil des antisemitischen

Germanenordens und identifizierte sich mit der Erlöser/Weltretter-Rolle,

die Menschheit vom Bösen zu befreien und nahmen diesen Anpsruch als

ihren Kernsatz ihrer antisemitischen Lehren.

Als dann diese Sekte mit dem Zweiten Weltkrieg

die Welt von der Freimaurerschaft befreien wollte,

glaubten sie, dass sich ein Teil der Prophezeihung erfüllte.

Der Bruderkrieg der zwei Priesterkasten von Atlantis wurde durch

die Thule-Gesellschaft vor dem Zweiten Weltkrieg neu entfacht.

Die Mitglieder hielten sich für die Wiedergeburt der Jünger Christi,

die den Befreiungskampf gegen die jüdischen Logen führten.

Jedoch waren diese Seelen des Dritten Reiches eine andere Bruderschaft aus

Babylon, welche die Macht verloren hatten.

Die Brüder aus Agahrti, die ihre letzte Hochkultur in Babylon gegen

die Hebräischen Priester verloren hatten.

So war der Zweite Weltkrieg eine Fortsetzung des Atlantischen Bruderkrieges

und Karmas, denn das grösste Geheimnis ist, dass das

jüdische und germanische Volk

aus einer gemeinsamen Atlantischen Vergangenheit hervorgegangen sind.

Churchill und Roosevelt waren die Führer der Freimaurerschaft

und Hitler der Führer des Thule-Ordens und Ehrenmitglied des Neutempler-Ordens.

Mit der Prophezeiung, dass bei der Rückkehr des Christus der Schlange

der Kopf zertreten wird,

war nicht die gewaltsame Zerstörung der Freimaurer und Illuminaten gemeint.

Damit war die Rückkehr des inneren Kosmos, der so genannten Christus-Kräfte,

die Entmachtung der weltlichen Mächte durch die Überwindung

der Polarität im Menschen gemeint.

Wenn der "Adler gelandet ist", wird es keine weltliche Macht mehr geben,

da von nun an nur noch aufgestiegene, bewusste Menschen, die an

die innere Wahrheit angeschlossen sind, leben.

Die Rückkehr des Christus ist also die Offenbarung des planetarischen Geistes

im Menschen, aus der er die ganze Wahrheit lesen kann.

Und so kann man nur ahnen, dass die Apokalypse zum Grossteil

im Geiste des Menschen stattfindet und nur ein Teil im Äusseren passieren wird.

Die wahren Lichtkinder und Jünger Christi sollten erst viel später geboren werden

und ihre Aufgaben sind viel mehr die Heilung der Erde durch

die Überwindung der Polarität. Die Thule-Organisation glaubte daran, dass

das Neue Goldene Zeitalter schon begonnen hatte und "Elias"

und die Seelen aus Atlantis schon geboren wären,

um die Welt von den Dunklen Mächten zu befreien.

Als dann Dietrich Eckhardt, Rudolf von Sebottendorf und seine Anhänger mehrere

Medien befragten, wurde ihnen aus der Astral-Welt der Gefreite Adolf Hitler genannt.

Adolf Schickegruber aka Hitler, der "Erleuchtete",

wollte die Welt vom Satan befreien.

 

 

 

 

In der Vergangenheit waren Millionen von Schriften verbrannt, vor allem in

Alexandria, Pergamon, Ephesos, Jerusalem, Babel, Persepolis, Isfahan,

Timbuktu, Aksum, Amerika, Indien, Kambuja und China. 

Die frühen Hochkulturen hatten ein bestimmtes Wissen, das die Überlebenden

nach der Grossen Überschwemmung zu ausserordentlichen Taten veranlasste,

um dieses Wissen zu bewahren. Im Grunde war es eine spirituelle Lehre,

die die Aufgabe der Menschheit auf dieser Welt betraf.

"Wir sollten uns nicht in der Illusion materieller Gier oder materiellen Ehrgeizes verlieren.

Wir sollten verstehen, dass das materielle Leben jedem einzelnen die kostbare Möglichkeit

bietet, zu lernen, zu wachsen, sich zu entwickeln -

die Seele auf die Unsterblichkeit vorzubereiten."

Diese Lehre existiert noch und ist verschlüsselt in der Astronomie, in den Mythen,

in den Monumenten und in den Heiligen Schriften.

Sie wird gelehrt u.a. in Kirchen, Moscheen, Synagogen, Mandirs und Stupas.

Der Tempel repräsentiert den Kosmos. 

Schon zur Zeit König Salomons wurde die Geheime Bruderschaft

der Tempelbauer Gottes von den Götterboten (den Wächtern, die 'Elohim')

damit beauftragt, den Tempel Gottes zu bauen. Die Freimaurer und Illuminaten,

welches 'die Erleuchteten' heisst, früher Templer genannt,

hatten die Aufgabe, den Tempel Gottes zu mauern.

Innerhalb eines Jahrhunderts wurden in Frankreich 80 Kathedralen gebaut.

Der Tempel Gottes ist symbolisch der Homo Sapiens, der erzogen werden sollte,

damit er jede erdenklich gute und negative Erfahrung durchläuft

und aus seinen Erfahrungen lernt

bis er eines Tages seine niederen Eigenschaften transzendiert hat.

 

 

Die Kriege waren Mittel, um neue Epochen einzuleiten.

Es war das Alte Spiel "Wenn Zwei sich streiten,

dann bleibt der Dritte und seine Ziele im Verborgenen".

Diese Dritte Macht konnte jeden in der Führungsebene verführen,

um den Schöpfungsplan Gottes zu erfüllen.

So finanzierten diese Kräfte alle Kriege, alle Verschwörungen,

aber auch alle humanen Stiftungen und alle Staatsentwürfe der westlichen Welt,

um den Seelen das Spielfeld der Erfahrung zu bieten.

So können wir jetzt verstehen, was es heisst:

"Ich bin die eine Kraft, die Gutes will und schlechtes schafft -

Ich bin die eine Kraft, die Schlechtes will und Gutes schafft."

(Goethes Kritik an Adam Smiths Kapitalismus)

Alle Führungskräfte der westlichen Religionen und Staatsformen

waren seit Ägypten bedingt eingeweiht und halfen, den Menschen zu erziehen.

 

Die Grosse Sintflut wurde überall auf dieser Welt dokumentiert.

Die Flutkatastrophe löste eine Völkerwanderung aus,

die in alle Himmelsrichtungen ging.

Menschen, die am Berg Ararat lebten, wo die Arche Noah gestrandet sein soll,

sind dort vertrieben worden. Es war eine Diaspora.

Dieser Exodus ist ein Ereignis, das in der Mythologie festgehalten ist und über

sumerische und assyrische Überlieferungen aus dem Nahen Osten und

Mesopotamiens Eingang in das Alte Testament und

die Geschichte von Noah gefunden hat.

Das Ende der Sintflut als Anfang für die Verbreitung der Völker.

In der Bibel lässt Gott zum Zeichen des Bundes mit Noah

einen Regenbogen erscheinen.

Noah und seine Söhne Ham, Yafet, Sem und deren Frauen -

in ihnen lebt der Gedanke der grossen Wanderungen fort.

Die Nachfahren des Yafet sind nicht weit gekommen und

blieben in Kleinasien, Syrien und Griechenland.

Sems Familie liess sich weiter südlich in Palästina nieder.

Die Nachfahren des Ham zogen weiter nach Ägypten und Äthiopien dem Nil entlang.

Ein Teil des Atlantischen Geheimwissens wurde von Überlebenden

nach Ägypten gebracht.

Ein anderer Teil nach Tibet und Indien.

Die ersten Pharaonen waren die direkten Nachkommen der Atlanta

und ihre geheimen Einweihungsschriften wurden im ägyptischen Königshaus vererbt.

So war es kein Wunder, dass atlantische Hochtechnologie zum Bau der Pyramiden

und der Bundeslade führte. Ein Teil der Bruderschaft der Atlanta hatte also mit

ihren Traditionen in Ägypten überlebt. Die Hermetiker und ihr geheimes Wissen

gingen direkt aus dieser Bruderschaft hervor.

Sie bedienten sich uralter versteckter Aufzeichnungen und Archiven aus Atlantis.

Abraham, das Eponym der Abrahamitischen Religionen,

Pharao Echnaton, der erste Herrscher, der um 1340 v.Chr. sagte,

es sollte nur einen einzigen Gott geben,

Hermes Trismegistus, der Autor des Corpus Hermeticum,

Pythagóras, ionischer Philosoph, Mathematiker, und Gründer

einer religiösen Bewegung, genannt Pythagoreanismus, hatten alle ein Geheimnis:

"Die Bruderschaft der Schlange".

 

Platon beschrieb in den Dialogen "Timaios" und "Kritias" in 40.000 Worten

"Atlantis", ein dicht besiedeltes Paradies im westlichen Ozean.

Man spricht von einer früheren Zivilisation, einer Volksgruppe von

gottähnlichen Wesen, die vor 11.000 Jahren,

vor der kriegerischen Zivilisation lebte.

Mit dem Abstieg in die dreidimensionale Struktur verloren die Menschen

die Bewusstheit der universellen Einheit. Polares Bewusstsein nahm seinen

Anfang und immer mehr Gegensätzlichkeit kam im Bewusstsein und im Handeln

der Menschen hervor. Das ging so weit, dass die Priesterkasten ihre

Wahrheiten dogmatisch verteidigten. Es entstanden zwei grosse Bruderschaften,

die von "Shambala und Agharti" beeinflusst wurden.

Zusammen bezeichnete man sie als die Bruderschaft der Schlange.

Shambala war der Sitz der Evokation.

Agharti war der Sitz der Invokation.

Zusammen verkörpern sie den universellen Körper der Gegensätze.

Beide Bruderschaften in der äusseren Welt hielten natürlich die anderen

als die Dunkle Seite, die "Schwarzen Magier".

Der Kampf der Polaritäten dieser Bruderschaft erreichte mit

dem Zweiten Weltkrieg seinen Höhepunkt.

Die beiden Pole Sonne (Illuminaten) und Mond (Luminaren)

stehen sich hier gegenüber und ringen um die Herrschaft.

Der Gelbe Drache im Osten gegen den Roten Drachen im Westen.

Jedoch können sie nur die Polarität überwinden.

Ganze Kulturen entstanden unter der mysteriösen Führung und Inspiration

der Bruderschaft. Sie bauten die weltlichen Tempel und Städte,

und Gott seinen Tempel den Menschen, der durch das Spielfeld von

unzähligen Erfahrungen zur Reife gelangt.

 

Die Mysterien

Der Planet selbst hat auch wie der Mensch 7 Dimensionen oder Körper.

Diese 7 Körper sind mit 7 "Haupt-Energiepunkt-Pforten",

Chakras oder Sonnentore genannt, die "Aktivierungspforten".

Diese 7 "materiellen Chakras" oder "Energietore" waren mit der Psyche verbunden.

Die so genannten "Meister aus Lemurien und Atlantis" wussten angeblich

von dem hauptgeomantischen Energie-Vortex. Sie bauten mithilfe der

Levitations-Technologie grosse Pyramiden auf diese Energieplätze.

So stehen rund um die Welt Pyramiden auf den Energiepforten,

um diese Kraftplätze zu kennzeichnen.

Sie stehen im Dschungel des Amazonas, in den Hochebenen von Mexiko,

auf dem Meeresgrund des Atlantiks und Pazifiks, in der Wüste Taclamacan,

in China und vielen anderen Plätzen der Erde.

Viele dieser Pyramiden wurden unterirdisch gebaut.

Alles in unserem Universum ist kosmischen Zyklen unterworfen.

Die Schöpfung bringt alles nach dem Prinzip der Dualität hervor.

So wie es einen Tag und eine Nacht gibt, so existiert auch im

Evolutionsplan der Menschheitsentwicklung, den Schöpfungsplan,

eine kosmische Schöpfungsnacht und ein kosmischer Schöpfungstag.

Die letzte kosmische Schöpfungsnacht dauerte ca. 26.000 Jahre.

In dieser kosmischen Nacht war der Mensch von seinem göttlichen Selbst getrennt.

Seit den 80er Jahren wird jeder in diesem Umbruch aus der geistigen Welt geprüft,

wie weit sich sein Herz entwickelt hat. Nach dem Jahr 2011 beginnt

ein kosmischer Tag. Die Schöpfung erhält ihre Vollendung.

Die Pyramiden werden als Symbole der Unendlichkeit gesehen.

Sie sind das Abbild der menschlichen Evolution mit den 4 Dimensionen.

Deshalb fehlen auch auf allen vierseitigen Pyramiden die Abschlusssteine.

Denn dieser Abschlussstein ist die Einswerdung des Menschen mit

dem Schöpfer in der 5. Dimension. Deswegen haben wir 5 Sinne, 5 Finger,

weil wir für die 5. Dimension geschaffen wurden. Der Mensch soll

über sich hinauswachsen, wie auch u.a. Friedrich Nietzsche bemerkte.

Der Abschlussstein der vierseitigen Pyramide von Gizeh ist das Symbol

der in Menschwerdung befindlichen Schöpfung, der der Abschlussstein,

die 5. Dimension (die Zeit), fehlt.

 

Die Hohepriester benutzten die Pyramiden als Einweihungstempel,

denn die Energien in den Pyramiden waren derart gross, dass die Benutzung bei

Meditation die Schüler in andere Bewusstseins-Dimensionen versetzt wurden.

Der Schüler wurde samt seinen physischen Körper und seinen Sinnen

in eine höhere Welt versetzt. Er konnte dadurch die geistige Welt wahrnehmen.

Die Pyramiden wurden auch als natürliche Dimensionstore

für die Eingänge in die innere Erde benutzt.

So wie es eine äussere Welt gibt, gibt es in der Polarität bedingt

auch eine innere Welt.

"Wie im Grossen, so im Kleinen." - Hermes Trismegistus

Alles im Weltraum ist also nach dem gleichen Organisationsschema aufgebaut.

So könnte man sagen: die Erde ist wie ein riesiges Atom.

Innen hohl mit einem Kern, der eine innere Sonne darstellt. 

Nach Atlantis wussten nur noch einige Naturvölker, wie die Indios am Amazonas

oder die Hopis in Nordamerika, von den Eingängen zu riesigen unterirdischen

Städten. Andere Wissenschaftler forschten schon im letzten Jahrhundert

nach den Polöffnungen. Demnach soll der Südpol das Kopf-Chakra der Erde

sein und eine riesige Öffnung haben.

Der Nordpol soll das Wurzel-Chakra sein.

Die erste Expedition war von Admiral Richard Byrd vor dem 2. Weltkrieg.

Die zweite war von dem Geheimbund Thule-Gesellschaft,

die hinter den Nazis die Fäden zog. So wie die berühmte Akakor-Expedition.

Admiral Byrds letzte Expedition, die Operation Highjump (1946–1947),

war die bis dahin größte in der Geschichte der Antarktis und zugleich

ein Manöver der US Navy mit 4.700 Mann und 13 Kriegsschiffen,

das der Erforschung und Kartographierung von Teilen der Antarktis zu

militärischen Zwecken dienen sollte, jedoch vorzeitig unter Verlust

mehrerer mitgeführter Flugzeuge abgebrochen wurde. 

"Wir haben in unseren volkstümlichen Geschichten eine Anthropologie oder

Kosmologie, die die Menschen dieses Planeten mit anderen Welten verbinden.",

sagt Prof. Jim Hurtak.

Die Nazis waren aufgrund der geheimen esoterischen Orden besser informiert

und hatten genaue Kenntnisse über die verlorengegangenen Städte

Agharti und Shambala.

Sie suchten mit vielen Expeditionsgruppen nach den Eingängen zur inneren Welt.

Einige Zusammenhänge der Esoteriker des 19. Jahrhunderts und des späteren

Dritten Reichs liegen heute unter dem Schleier der Vergangenheit.

So lassen sich nur vereinzelt Zusammenhänge aufdecken.

Adolf Hitler verbrachte viel Zeit mit dem Esoteriker Dietrich Eckardt,

der in dieser Mystik eingeweiht war.

Beide waren Anhänger der Hohlwelt-Theorie von Hans Hürbinger.

Eckardt war derjenige, der Hitlers Gedankengut entscheidend formte.

So führte Eckardt ihn zur medialen Ausbildung und zeigte ihm,

wie er medial Kontakt aufnehmen konnte mit der geistigen Welt,

mit den germanischen Gottheiten und dem Urvolk der Agharta.

So wurde aus dem Führer ein Geführter, der mit der geistigen Welt und

den Meistern aus Agharta kommunizierte.

Erst als Hitler diese Medialität voll entwickelt hatte, propagierte Eckardt

den Führergedanken bei der Thule-Gesellschaft und

den völkischen Esoterikerkreisen.

Die "Vril-Gesellschaft" beschäftigte sich mit der verlorengegangenen Technik

der Götter und deren Antriebskraft "Vril".

Als dann die Nationalsozialisten an die Macht kamen, begannen die Esoteriker

von damals ihre Expeditionen auf Staatskosten auszubauen.

 

Die ersten Maya-Herrscher werden ebenfalls als Nachkommen von Atlantis betrachtet .

Die Mayas und Inkas Südamerikas glaubten, dass vor der grossen Flut

eine Gruppe von "grossen Menschen" auf der Erde gelebt hat,

woran auch viele andere alte Zivilisationen geglaubt haben.

Einige haben sie für Götter gehalten, andere hinterliessen steinerne Abbilder

von ihnen oder schrieben in ihren Geschichts-Chroniken über sie.

Um 2000 v.Chr. hielt Perus vorherige Inka Kultur fest,

dass die Götter vom Plejaden-Sternensystem kommen. 

Ihre Texte weisten damals schon hin, die Erde sei rund.

Als die Spanier im 16. Jahrhundert durch den Dschungel Südamerikas zogen,

trafen sie auf viele hellhäutige Eingeborene, die ihnen erzählten, dass sie

von einer edlen und wohlhabenden Rasse auf einer grossen Insel im Ozean

abstammen, welches durch eine Katastrophe zerstört wurde.

Geschichten von 'El Dorado' füllten den Raum, und viele machten sich auf die Suche

nach der verlorenen Stadt aus Gold.

Forscher hatten im Amazonas eine versteckte Grabungsstätte entdeckt.

Die aufgedeckten Mumien kennt man als

die "Chachapoyas", Wolkenmenschen, benannt von den Inkas. 

 

 

 

__________________________________________________________________________________mythologie

Die Mythen

 

Sie sagen, das Volk hat die Macht. Wir brauchen die Politiker nicht,

die Politiker brauchen uns. Das ist der Unterschied.

Wir brauchen niemanden, der uns beherrscht. Wir sind von Natur aus souverän.

Gott hat nie gesagt, du hast eine bestimmte Nationalität

und hast Steuern zu zahlen. Damals hatte man das ganz geschickt gemacht.

Die alten Statuten-Gesetze hatten die Römer umgesetzt.

Man hat gesagt, die Könige bekommen eine Anonymität.

"Anu" kommt von König Anu.

Man hat gesagt, er habe die Vollmacht oder er ist Gott. 

 

Der Mensch hat immer das Ordnungsprinzip.

Die Existenz an sich ist aufgebaut in sechs konzentrischen Ringen.

Es sind Ringe, die in konzentrischen Kreisen fast ineinander laufen.

In der Mitte ist das Paradies und aussenrum sind die restlichen Universen

in anderen Dimensionen. Die Erde liegt in der äussersten Dimension derzeit.

Die Universen dehnen sich nicht aus, sie laufen gegeneinander.

So wie wir ein Mikrokosmos darstellen,

haben wir im Makrokosmos auch diese Gottheit.

Die Liebe, ohne die wir nicht existieren, ist das höchste Ordnungsprinzip.

Die Erde ist ein Emotionsplanet, wo junge Seelen Erfahrungen sammeln

können. Damit das möglich werden konnte,

ist die Erde allerdings abgesunken in ihrer Schwingung und in ihrer Dichte.

Das heutige Paradigma der Realität hat nichts mit Logik zu tun.

In der Finanzwelt wird mit viel Geld viel Leid erzeugt.

Wir sehen auf der einen Seite Reichtum, auf der anderen Seite Tod und Hunger.

Die wichtigsten Fragen werden einfach ausgeblendet,

da wir nur noch Funktionalitäten ausüben sollten.

Der 11. September war ein Hilferuf der Dunklen Mächte.

Der Terrorismus ist eine Angstmacherei, um das Morphogenetische Feld

möglichst negativ aufzuladen, was aber definitiv nicht mehr passieren kann.

Die Erde geht jeden Tag in eine höhere Schwingung.

Alles, was höher schwingt, muss ein höheres Bewusstsein haben.

Die Liebe ist praktisch das höchste Schwingungsmuster.

Der Chaos entsteht, da durch die Schwingungserhöhung, durch das Licht,

das zur Erde kommt, die Dunkelheit erhellt.

Die Unruhen, die wir haben, resultieren zum Teil daraus,

weil die dunklen Mächte an die Oberfläche kommen und

die Auffassung der Menschen mit der Realität konträr läuft.

Wenn wir was denken, dann hat das eine bestimmte Farbe,

die sich mit dem Morphogenetischen Feld verbindet. Je positiver es ist,

desto besser kann das Morphogenetische Feld aufgeladen werden.

 

Es besteht die Möglichkeit, dass man mit der Gedankenkraft diese Schwingungen

in eine höhere bringt, und somit verändern oder manipulieren kann.

Um gewisse negative und positive Erfahrungen zu machen, ist der Planet in ihrer

Dichte abgesunken. Das hat zur Folge, dass auch andere Wesenheiten, die auch noch

nicht zum Licht sich bekannt haben, hier Einfluss nehmen konnten.

Alle Lebewesen sind miteinander verbunden.

Die Erde wurde wegen ihrer extrem negativen Auswirkungen und Einflüsse auf

das Morphogenetische Feld abgeriegelt. Sie ist ein "Quarantäne-Planet" gewesen.

Sie wurde daher, um nicht Einfluss auf andere Wesenheiten in diesem Universum

zu nehmen, abgeschlossen von höheren, geistigen Kräften.

Das heisst: Unsere Gedanken hatten immer eine Macht.

"Wenn unsere Gedanken negativer Natur sind, haben sie einen Schaden

angerichtet im gesamten Gefüge des Universums."

Der Entwicklungszyklus in der Dualität ist vorbei. 

Das Ausatmen Gottes geht in das Einatmen über.

Der Alpha-Zyklus beginnt, alles bewegt sich zurück zur Quelle,

aus der es hervorgegangen ist. Der Mensch beendet die geistige Evolution und

die parallele Evolution des materiellen Körpers.

Unsere Urväter haben uns dieses Mysterium in Form des Sphinx zurückgelassen.

Der herabgestiegene Sonnengeist, auch Seele genannt, eingebunden in den

Tiermenschen, hat durch die Reinkarnation die Kreuzigung der Seele erlebt.

Nach dem Tod des Tiermenschen, welches symbolisch die tierischen Eigenschaften

des menschlichen Egos sind, wird der Mensch durch die Vollendung seines Egos

im Geiste neugeboren. Eine individuelle Kreuzigung und Auferstehung

bis der Planet sie als Ganzes erlebt. Eine Hochzeit zwischen Himmel und Erde.

Vor dem Alpha-Zyklus haben wir eine Nicht-Zeit,

in der die Quelle selbst in uns eintritt, und uns von neuem miteinander

vernetzt, so dass wir spüren können, dass wir ein gemeinsames Wesen sind.

Die Geburt eines planetarischen Bewusstseins,

das neuronale Vernetzen der Menschheit zu einem kollektiven Bewusstsein.

Ein Quantensprung in die 7. Dimension.

 

Was die Sumerer uns zu erzählen haben, wird nicht nur einmalig erwähnt,

sondern immer und immer wieder, dass ihnen nämlich ihre Kultur

von den Anunaki gelehrt wurde.

Die Sumerer schrieben ihre Geschichte auf Steintafeln auf.

Die Anunaki stellten den Antiken Sumerern die Zählungsmethode zur Verfügung

sowie auch extensives Wissen über das Sonnensystem,

und sie bauten die riesigen Pyramiden als eine Sicht-Vorrichtung

für eine bevorstehende Polverschiebung.

Nibiru bedeutet "Planet der Überquerung" (Planet X),

und dessen Keilschriftzeichen waren ein Kreuz, oder eine geflügelte Scheibe.

Menschen der Antike sagen uns, dass Nibiru alle 3600 Jahre wiederkehrt.

Diese Schriften erzählen über diese Wesen, die von diesem Planeten kamen.

Die Texte erzählen uns grundsätzlich, dass vor 400.000 Jahren

Ausserirdische aus dem Weltall gekommen sind

und sich im Tal von Tigris und Euphrat niedergelassen haben.

In einer Zeit, als sie Arbeitskräfte für ihre Goldminen benötigten,

verwendeten sie ihre Gentechnik und erschufen die "Hybriden".

Die Elohim kommen vom Mars, von den Plejaden, und vom Stern Sirius.

Sie gründeten eine Kolonie, welcher sie den Namen "Eden" gegeben haben.

Als die Elohim Hunderttausende Jahre später zurückgekommen sind,

fiel ihnen auf, dass die Frauen der Erde

eine unwiderstehliche Attraktivität erwiesen.

In der Bibel werden die auf der Erde verbliebenen Elohim

als "Gefallene Engel" bezeichnet - die Nephilim.

Laut Altgriechischem Text wurde Atlantis von Poseidon gegründet

- als sichere Heimat für seine neue Familie auf der Erde. 

Im Ersten Brief von Paulus an die jüdisch-griechischen Korinther 15:47 steht:

"Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch;

der zweite Mensch ist vom Himmel.

Wie der irdische ist, so sind auch die irdischen;

und wie der himmlische ist, so sind auch die himmlischen.

Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen,

so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen."

 

Laut den Akasha-Chroniken in der mystischen Literatur hat der Mensch

seinen Ursprung auf einem Seeplaneten im Sonnensystem Vega.

Dort hatten sie angeblich zum ersten Mal Kontakt mit anderen Ausserirdischen,

die "Reptilianischer" Herkunft sind. D.h. die Reptiliaden haben eine andere

Denk- und Lebensform. (Lizzy, what's good! 啊)

Die haben keinen Emotionskörper, ein Energiefeld, was uns umgibt.

Sie hatten noch eine feinstoffliche Natur.

Von da an ist die Menschheit in ihrer Wanderung zu unserem Sonnensystem.

Ein Teil der Menschheit ist über Orion gekommen, über die Plejaden.

Der Asteroidengürtel kam durch eine Planetenkollision zustande.

In der Zeit der Kolonisierungen gab es alle möglichen Kriege.

 

Die Pyramiden sind nicht zufällig ausgerichtet auf den Orion.

Die Struktur des Menschen ist auf die Reptiliaden zurückzuführen.

Auf Vega gab es eine Kreuzung zwischen Menschen und Reptiliaden,

woraus schliesslich die Anunakis entstanden sind.

Die Anunakis finden wir in den Keilschriften der alten Sumerer.

Dort wird beschrieben, dass die Nephilim, die vom Himmel kamen, sich als

Götter ausgegeben haben und diese Zivilisation der Sumerer gegründet haben.

Die Anunakis, die sozusagen die dunklen, unbarmherzigen Oberherren der

Menschen auf der Erde gewesen sind, sind seit dem Messias schon zum Licht

gegangen. Die Anunakis beherrschten damals vor 5500 Jahren

die Manipulation der Menschen.

Wir haben die Prinzipien der Anunakis fast komplett übernommen.

"Wer es schafft, seinen Willen anderen zu erzwingen, der gewinnt Beachtung."

Wir wissen von Freimaurern, dass die Illuminaten an diese Prinzipien festhalten.

Den Anunakis fehlten die Emotionskörper.

Der Emotionskörper ist das "Transportgefährt unserer Seele",

was uns transportiert in den nächsten Zyklus,

und immer weiter bis wir selber nah bei Gott sind.

Mit dem Emotionskörper erkennen wir durch unsere Gefühle, dass wir alle

zusammengehören. Mit dieser Stärke kann man empfinden, was andere

empfinden. Diese Spiritualität hatten die Anunakis trotz ihrer hohen Technologie

nicht. Menschen sind somit gottverbundener und haben eine höhere Verbindung,

aufzusteigen, vollbewusst und in der Liebe mächtig zu werden.

Die Anunakis hatten versucht, die Menschen abzuschneiden von

unserem höheren Selbst, unserem Wiedererlangen.

Atlantis ist in einem galaktischen Krieg untergegangen.

Man hatte kurz davor versucht, die Menschen komplett zu manipulieren,

damit sie keine Chance sahen, aus dieser Dunkelheit zu entkommen.

Dabei hatten die Anunakis Atlantis zum Untergang gebracht.

Seit dem Untergang von Atlantis haben die Anunakis

praktisch nur durch Angst versucht, die Menschen festzuhalten.

Gerade jetzt gibt es hier viele Wesenheiten, die ihre kosmische Schulung

in einer älteren Vergangenheit bereits gemacht haben - als Gegenmassnahme,

um diesen Aufstieg zu schaffen.

So gibt es auch Menschen, die hier ihre normale Evolution durchgemacht haben,

die zum Teil aber völlig abgesunken sind u.a. durch die Manipulationen,

und es gibt Menschen, die durch das

Morphogenetische Feld zum Aufstieg gelangen.

Heute lehrt man den Leuten: "Suche dein Glück im Äusseren, nicht im Inneren."

Man will die Menschen einfach über Geld kontrollieren.

 

Die 8000 Jahre alten Sanskrit Texte sagen uns:

im Kosmos existieren 400.000 menschliche Spezien

- verstreut in verschiedenen Sonnensystemen und

sogar in verschiedenen Dimensionen!

Genesis 1:26 Und Gott sprach: 'Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde,

nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die ganze Erde!'

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde,

im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Frau schuf er sie."

Zu wem sprach Gott in dieser Passage?

Die Enthüllung des Mysteriums finden wir in den Worten "Gott" und “Bilde".

Gott sprach zur himmlischen Hostie - Gottes Engel und Friedensrichter.

Für die hochschwingenden Supralicht-Materie-Körper der vollendeten Menschen

waren die Schöpfungsmythen der göttlichen Hierarchie kein Geheimnis.

Die 'Konföderation' wusste, dass ein Planet, wie die Erde,

einen inneren Logos enthält,

aus deren Bewusstsein sich verschiedene Gruppenseelen

zur Menschwerdung zu verschiedenen Zeiten inkarnieren.

Je nach Entwicklungszustand eines jeweiligen Zeitalters

verkörpern sich menschliche Seelen, um ihre Entwicklung fortzusetzen.

Sie wählten ganz spezielle Erfahrungen in Tausenden von

Inkarnationen / Menschwerdungen (Anthropogenesis)

bis sie ihre Vollendung im Menschsein erreicht haben.

Die Föderation baute ihre Städte anfangs im Inneren der Erde.

Der Garten Eden / Agharta entstand.

Alle humanoiden Gruppen haben ihr genetisches

Material, Pflanzen- sowie Tierarten zur Erde gebracht,

um diese biologische Genesis einzuleiten.

Im Schöpfungsplan des kosmischen Vaters war diese Erde als geeignetes

lebendes Raumplanetarium vorgesehen, einen universellen Humanoiden

zu erschaffen, der alle kosmischen Polaritäten und verschiedene Klimazonen

in einem Planetarium überwindet.

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es die verschiedensten nicht-humanoiden Gruppen

in der Entwicklung der Seelen.

Der Unterschied war so gross, dass die Seelen Schwierigkeiten hatten

in den Körpern auf anderen Sternensystemen zu reinkarnieren.

So beschloss die kosmische Absicht eine neue Schöpfungsexperimentalzone,

die in der Synthese alle Seelen in einem universellen Körper

wieder zusammenfasste.

Die Galaktische Konföderation und deren ausführendes Organ, die so genannten

"Raumbrüder des Lichts" kamen auf die Erde, um einen neuen Menschentypen

und eine planetarische Schwangerschaft einzuleiten.

Sie schufen den Menschen nach ihrem Ebenbild und

halfen ihn genetisch zu verbessern.

Es lebten zwei Menschheiten auf dem Planetarium Erde.

Die unsterblichen, physisch etherischen im Inneren der Erde,

die die Schöpfung und deren Evolution überwachten.

Die sterblichen Schöpfungen, die sich durch Reinkarnation

die sich reinigenden zum Menschsein entwickeln.

Alles lief planmässig bis zum "Fall der Engel".

Es kam bei einigen Evolutionswächtern zu einer scheinbaren Eigenmächtigkeit.

Die irdischen Könige brachten den Göttern die Frauen als Geschenk.

Einige erlagen der Versuchung. Für die Elohim war das das einzige Verbot.

Sie gaben ihren Status der Unparteilichkeit und Unsterblichkeit auf

und wurden aus dem Inneren der Erde, dem Garten Eden / Agharta, vertrieben.

Von da an fiel ihre ewige Jugend (sie waren androgyn) in die Zeit.

Der innere geschlossene Kosmos eines vollendeten Menschen

durch die Vereinigung der Seele und der Persönlichkeit des Körpers

erlag einer Trennung.

Sie waren dadurch zum Abstieg auf eine erneute Menschwerdung verbannt. 

Die Anunakis von Nibiru kamen um 3500 v.Chr. zu den Sumerern.

Vorher gründeten die Menschen von Venus, Jupiter, Saturn und Mars

ihre Kolonien auf die Erde, die wir als Lumeria, Atlantis, Azteken

und Ägypten kennen, und auf allen Dimensionen, dem physischen übergeordnet,

die die Astralen, mentalen, kausalen, etherischen und Seelenkörper verwalten.

Es gibt riesige Universen, die parallel zum physischen Universum bestehen.

In anderen Worten: Diese sind astrale Dimensionen,

absolute Duplikate von Plätzen hier auf der Erde,

genauso auf Venus, Mars, Saturn und Jupiter.

In ägyptischer Mythologie soll das Land des Pharaos

das Spiegelbild des Reiches von Osiris sein.

In all den verschiedenen Dimensionen, die dem physischen übergeordnet sind,

befinden sich in höheren Dimensionen kopierte Gesellschaften, Planeten,

ganze Solarsysteme und alles im physischen existierende,

bis man in die Ebene oder Dimension der Existenz gelangt,

wo es keine Referenzen zum physischen gibt.

Diese ist ein Übergang, den man die etherische Ebene nennt.

Und wenn man in die etherische Ebene übertritt, lässt man alle Verbindungen,

Identifikationen mit dem physischen, zurück.

 

 

Das Zwielicht der Götter

Während der Herrschaft eines dunklen Zeitalters, das Zeitalter des Getrenntseins,

ist all das überbrachte Wissen und die Offenbarung eingepfercht.

Religion hat seinen Sinn im allerheiligsten Tempel Gottes,

in Kommunikation mit seinem Innersten und Höchsten Selbst.

Durch das dunkle Zeitalter hindurch gelangten unzählige

gefallene Sonnenkosmologien,

dogmatische Glaubensanschauungen auf unsere Erde,

die jetzt unsere Religionen sind,

und den Höhepunkt des von sich selbst getrennten Seins darstellt.

Gotteskanäle, Propheten, Medien erhielten nur aus der von Gott erschaffenen

abgetrennten Dimension ihre Botschaft. Meistens waren die reinen Botschaften

vermischt mit der Information aus der Astralwelt und ihrem eigenen Ego.

Es gibt so viele Wahrheiten und Religionen wie es

Welten und Himmel von Polaritäten und Entwicklungsstufen

im Kosmos und ihren verschiedenen Dimensionen gibt.

Jede gesellschaftliche Struktur, die der Macht der Lobbys dient,

anstatt dem Menschen zu dienen, ist eine Abspaltung und wird sich letztendlich

umgestalten oder in sich selbst zerfallen.

Alles Wissen ohne Liebe ist eine Abspaltung vom Sein.

Während das alte Programm des dunklen Zeitalters mit den Vorbereitern,

den alten Lichtarbeitern, den Illuminaten, ausläuft und

ihre Pläne einer Weltdiktatur über das Kapital die Welt zu beherrschen,

durch die Erdveränderungen zerfallen,

sind schon die neuen Lichtarbeiter inkarniert,

um die Menschheit in ein neues Goldene Zeitalter zu führen.

Das Dunkle Zeitalter war die Geburt des Egos,

des menschlich eigenen Willens, des Patriarchats.

 

Die 3. Dimension wurde durch einen Polsprung eingeleitet.

Das magnetische Gitternetz der Erde wurde gestört und ganze Länder versanken

im Meer. Vor dieser Sintflut, brachten die Weisen das Wissen der damaligen

Menschheit in den Pyramiden in Sicherheit. Sie konservierten nicht Schriftstücke,

sondern bauten die Pyramiden mit mathematischer Genauigkeit

in einer universellen Sprache, die erst entschlüsselt werden kann,

wenn die Menschheit den Zyklus der 3. Dimension

verlässt und zurück in die 4. und dann in die 5. Dimension kehrt.

Die Weisen warnten vor der grossen Katastrophe und schickten die Auserwählten

in andere Länder, um der Menschheit ein Licht auf der Reise

des Vergessens zu sein.

So finden wir noch heute Artefakte und Zeugnisse dieser unvorstellbaren Zivilisation

und ihr geistiges Wissenin den Mythen alter Völker.

Sie prophezeiten, dass sie erst wiederkehren würden,

wenn die Menschheit das dunkle Zeitalter durchlebt hat.

Wenn Liebe, Weisheit und Macht wieder vereint sein werden, kehren sie wieder.

Auch die Ausserirdischen mit ihrem höheren Bewusstsein konnten während dieser

tiefen Phase nur als Beobachter und Wächter der Evolution aktiv sein.

Zum Teil flogen sie zurück zu ihren Planeten, wie die innere Venus und den Pleiaden.

Manche von ihnen zogen sich zurück in unterirdische Städte,

in die innere Dimension der hohlen Erde,

die "Shambala, Eden, Agharti" und andere Namen hatten.

Der äussere Planet wurde durch den Polsprung negativ polarisiert.

So wurde die innere Welt Agharta, was soviel wie Garten Eden bedeutet,

von den äusseren Welten getrennt.

Der äussere Mensch wurde symbolisch gesehen aus dem Paradies vertrieben.

Die Eingänge zu den legendären Goldenen Städten wurden versiegelt

mit Zeit-, Bewusstseins- und Gravitationsschranken. 

In Agharti lebten die "Mond-Meister", die Hüter des Magnetgitternetzes

der Erde und repräsentieren den Gegenpol, die geistigen Alpha-Kräfte.

Sie arbeiten auch mit den "144.000 Herren des Lichts" zusammen

und sind die "Hüter des Grals", den Sakralen und Integralen Kräften

des inneren Kosmos. Der Sakral sind die 7 Ur-Energien, welche

sich in der Form der 7 Chakras der Erde und jedes Lebewesens

organisch oder anorganisch als Geist in die Materie ergiessen und

sich als Bauplan Gottes für die Weltenzeitalter manifestieren.

Die Meister des Mondes sind die kosmischen weiblichen Kräfte.

Während der letzten 26.000 Jahre haben sich die "7 Weisen aus Atlantis",

die "Kumaras", nach Agharti zurückgezogen. Sie bildeten den negativen Pol

der inneren Welt und stellten das Gegengewicht dar.

Alle gesellschaftlichen Machtsysteme wurden durch die

Bruderschaft der Schlange geführt, die wiederum

von Geistigen und Ausserirdischen Kräften der Wächter inspiriert wurde.

Kurzum alle, die jemals nach Macht und Herrschaft gestrebt haben,

ob Monarchie, Kapitalismus oder Kommunismus

waren und sind während des dunklen Zeitalters

geistig von der 'Sonnenhierarchie' beeinflusst worden und

stellen die materiell gebundenen 'männlichen Kräfte' dar.

Die vollendeten Seelen des nächsten Zykluses haben Sonne und Mond,

was symbolisch die Hochzeit von Geist und Materie ist, in sich vereinigt.

Die Vereinigung von Ego und Seele in einem Menschen führt zurück zur

Unsterblichkeit. Das "Göttliche Selbst" wird in Zukunft auf Erden wandeln.